Fantastic Four: First Steps - geballte Serienpower im Marvel-Blockbuster

Pedro Pascal als Reed Richards in „The Fantastic Four: First Steps“
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Pedro Pascal: von der Serie „The Last of Us“ zu Reed Richards. Pedro Pascal wird Reed Richards/Mr. Fantastic verkörpern und eroberte zuvor als Joel Miller in „The Last of Us“ die Herzen der Zuschauer:innen. Durch „The Mandalorian“ wurde er zum „Star Wars“-Helden. Der chilenisch-amerikanische Schauspieler bringt seine emotionale Tiefe aus „Narcos“ mit, in welchem er als Javier Peña brillierte. In „Game of Thrones“ sorgte er außerdem als Oberyn Martell für unvergessliche Momente. Das sind nur ausgewählte Serienhighlights, denn auch in der FIlmbranche hinterließ er bereits Eindruck.
Vanessa Kirby als Sue Storm in „The Fantastic Four: First Steps“
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Vanessa Kirby: „The-Crown“-Prinzessin wird zur Invisible Woman. Vanessa Kirby wird Sue Storm/Invisible Woman spielen und glänzte zuvor als Prinzessin Margaret in den ersten beiden Staffeln von „The Crown“. Dafür erhielt sie eine Emmy-Nominierung. Die britische Schauspielerin bewies in der Netflix-Serie ihre Wandlungsfähigkeit zwischen Drama und Komödie. Ihre königliche Ausstrahlung macht sie zur perfekten Sue Storm. Auch in der Serie „The Frankenstein Chronicles“ wirkte sie mit und war in „The Hour“ im britischen Fernsehen zu sehen. Zudem war sie in mehreren „Mission:-Impossible“-Filmen als White Widow dabei und in „The Fast and The Furious: Hobbs & Shaw“ als Hattie Shaw Teil des Ensembles.
Joseph Quinn als Johnny Storm in „The Fantastic Four: First Steps“
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Joseph Quinn: „Stranger-Things“-Star als Human Torch. Joseph Quinn übernimmt die Rolle des Johnny Storm/Human Torch. Er wurde zuvor als Eddie Munson in Staffel vier von „Stranger Things“ zum Publikumsliebling und Breakout-Star der Serie. Der britische Schauspieler sammelte bereits Erfahrungen in „Game of Thrones“ als Koner und zeigte in „Catherine the Great“ sein dramatisches Talent. Auch in der Serienfassung von „Les Misérables“ (2019) erschien er als Enjolras. Seine Energie passt perfekt zur Rolle des Johnny Storm. Im Filmbereich bereicherte er „Gladiator II“ sowie „A Quiet Place: Day One“.
Ebon Moss-Bachrach als Ben Grimm in „The Fantastic Four: First Steps“
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Ebon Moss-Bachrach: „The Bear“-Star wird zum Thing. „It‘s clobberin‘ time“ aka „Jetzt geht‘s rund!“ Ebon Moss-Bachrach wird Ben Grimm/The Thing verkörpern und ist bekannt als der chaotische „Cousin“ Richie aus der Emmy-prämierten Serie „The Bear“. In „Girls“ spielte er den unberechenbaren Desi und bewies sein Talent für komplexe Charaktere. Der New Yorker Schauspieler bringt die nötige Rauheit für Ben Grimm mit. Doch das sind noch längst nicht alle Serienrollen, für die man ihn kennt. So spielte er auch bereits in der Serie „Punisher“ als David Lieberman an der Seite von Jon Bernthal eine Marvel-Rolle. Ebenso war er in mehreren Folgen von „Andor“ und „The Dropout“ zu sehen und hatte auch längere Rollen in „The Last Ship“ und „NOS4A2“.
Ebon Moss-Bachrach als Ben Grimm in „The Fantastic Four: First Steps“
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So kennen Fans Ebon Moss-Bachrach schon eher aus „The Bear“.
Ralph Ineson als Galactus in „The Fantastic Four: First Steps“
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Ralph Ineson: „Game-of-Thrones“-Veteran als Galactus. Ralph Ineson spielt den Bösewicht Galactus und verkörperte in „Game of Thrones“ den furchteinflößenden Dagmer Cleftjaw. In der Serie „The Office“ (UK) zeigte er seine komödiantischen Fähigkeiten. Der britische Charakterdarsteller glänzte auch in „Chernobyl“ als Nikolai Fomin. Seine imposante Präsenz macht ihn zum idealen Galactus.
Ralph Ineson in „Game of Thrones“
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So sieht Ralph Ineson in „Game of Thrones“ aus. Ganz ohne das bunte CGI-Kostüm des gigantischen Weltenverschlingers.
Julia Garner als Silver Surfer/Shalla-Bal in „The Fantastic Four: First Steps“
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Julia Garner wird eine weibliche Variante der Figur Silver Surfer spielen, die auf einem Design aus der Maxiserie Earth X basiert. Sie gewann zwei Emmys für ihre Rolle als Ruth Langmore in „Ozark“. In der Miniserie „Inventing Anna“ bewies sie ihr Talent als Anna Delvey. Die amerikanische Schauspielerin sammelte bereits in „The Americans“ Serienerfahrung. Ihre intensive Darstellungsweise verspricht eine starke MCU-Performance.
Julia Garner als Ruth Langmore in „Ozark“
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So kennen viele Serienjunkies Julia Garner eher, nämlich als Ruth Langmore in „Ozark“. Im Filmbereich war sie in der Comicadaption „Sin City 2: A Dame to Kill For“, „Wolf Man“ oder „Martha Marcy May Marlene“ zu sehen. Allerdings spielte sie auch in „Dirty John“ und „Maniac“ im Serienbereich weitere Rollen.
H.E.R.B.I.E. in „The Fantastic Four: First Steps“
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H.E.R.B.I.E. in „The Fantastic Four: First Steps“: Der putzige Roboter wird von Matthew Wood im englischen Original gesprochen. Er wirkte an zahlreichen „Star-Wars“-Projekten mit und lieh auch schon einigen Figuren in der Marvel-Serie „What If...?“ seine Stimme.
  • Adam Arndt
    VonAdam Arndt
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Der neue „Fantastic-Four“-Film vereint TV-Stars wie Pedro Pascal, Vanessa Kirby und Joseph Quinn. Welche Serienpower steckt im MCU-Blockbuster?

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Fantastic Four: First Steps“ vereint eine beeindruckende Riege von Serienstars, die ihre Erfahrungen aus Emmy-prämierten Produktionen mitbringen. Von Pedro Pascals Wandelbarkeit in zahleichen beliebten Formten bis hin zu Vanessa Kirbys königlicher Präsenz - der Film verspricht mit diesem Ensemble eine perfekte Mischung aus Charaktertiefe und Superheldenspektakel.

Die Handlung von „Fantastic Four: First Steps“ spielt in einer retro-futuristischen Version der 1960er Jahre. Reed Richards, Sue Storm, Johnny Storm (Joseph Quinn) und Ben Grimm (Ebon Moss-Bachrach) leben als isolierte Superhelden in New York. Ihre größte Herausforderung wird der Weltraumgott Galactus (Ralph Ineson), der die Erde bedroht. Silver Surfer (Julia Garner) fungiert als sein mysteriöser Herold in diesem kosmischen Abenteuer.

„Fantastic Four: First Steps“ startet am 24. Juli 2025 in den deutschen Kinos und markiert den Beginn von Phase sechs des MCU. Danach werden die Fantastischen Vier auch in „Avengers: Doomsday“ und „Avengers: Secret Wars“ mitmischen. Schon eine Post-Credits-Szene im Film „Thunderbolts*“ aka „The New Avengers“ hatte ihre baldige Ankunft im MCU verraten. Thunderbolts: Easter Eggs, Anspielungen und Post-Credit-Szenen erklärt.

Von „X-Men“ bis „Logan“: Das ultimative X-Men-Ranking

Platz 13: „X-Men: Dark Phoenix“
Platz 13: „X-Men: Dark Phoenix“: Die Dark-Phoenix-Saga gehört unter Comicfans zu den beliebtesten Geschichten der X-Men und wurde auch im Filmbereich gleich mehrfach versucht. Die Hoffnung lag auf Regisseur Simon Kinberg, es besser zu machen als beim ersten Mal. Das misslang jedoch kräftig und der FIlm mit Sophie Turner als „Dark Phoenix“ gehört zu den schlimmsten „X-Men“-Werken, die es gibt. Da ändert auch der gute Cast mit Michael Fassbender, Nicholas Hoult, Jennifer Lawrence und James McAvoy leider auch nichts mehr... Außerdem wurde Jessica Chastain als Schurkin völlig verschenkt. © 20th Century Fox
Platz 12: „X-Men Origins: Wolverine“
Platz 12: „X-Men Origins: Wolverine“: Ein Film, der so schlecht ankam, das er später von einem anderen Film ungeschehen gemacht wurde, ist „X-Men Origins: Wolverine“ aus dem Jahr 2009. Die Herkunftsgeschichte von Logan aka James Howlett wird mit einigen Marvel-Mutanten, darunter Taylor Kitsch als Gambit und Ryan Reynolds als Proto-Deadpool angereichert, aber sie kann so gar nicht überzeugen - bis auf Jackman, der fast immer gut ist. Wer hielt es für eine gute Idee, Deadpool den Mund zuzunähen? Immerhin sorgte dies für den späteren „Deadpool“-Reboot, nachdem mit einem Leak nachgeholfen wurde… Regisseur Gavin Hood hat danach auch nicht mehr so viel von sich reden gemacht... © 20th Century Fox
Platz 11: „X-Men: Der letzte Widerstand“
Platz 11: „X-Men: Der letzte Widerstand“: Brett Ratner löste für den dritten „X-Men“-Kinofilm Bryan Singer auf dem Regiestuhl ab und versuchte sich an der ersten Phoenix-Saga-Adaption. Doch er verstand das Ausgangsmaterial deutlich weniger als Singer... Darum gab es eine Krawall-Orgie mit Meme-Potential (Stichwort Juggernaut). Schade um den Cast rund um Patrick Stewart (Prof X), Jackman, Famke Janssen (als Jean Grey), Halle Berry (als Storm) und James Marsden (als Cyclops), die man vorher ganz gerne gesehen hatte. Unwürdige Off-Screen-Tode, eine weniger anspruchsvolle Story und insgesamt eine geringere Qualität als vorher, lassen den Film auf einem der hinteren Plätze landen. © 20th Century Fox
Platz 10: „New Mutants“
Platz 10: „New Mutants“: Josh Boones („Das Schicksal ist ein mieser Verräter“) Werk „New Mutants“ wurde so oft verschoben, dass sich irgendwann keiner mehr so recht dafür interessierte. Auch, weil es nach der Übernahme von FOX durch Disney erst im Jahr 2020 erschien und somit keinerlei Konsequenzen mehr für das große Ganze hatte... Der gute Cast rund um Anya Taylor-Joy („Furiosa“), Charlie Heaton („Stranger Things“) und Maisie Williams („Game of Thrones“) kann aber leider die vergessenswerte Story nicht kompensieren. © 20th Century Fox
Platz 9: „X-Men: Apocalypse“
Platz 9: „X-Men: Apocalypse“: Hier scheiden sich wahrscheinlich die Geister, denn der Verfasser dieser Zeilen fand „X-Men: Apocalypse“ beim Kinostart gar nicht so schlecht. Oscar Isaac („Moon Knight“) spielt den uralten und übermächtigen Mutanten En Sabah Nur, wir sehen das Kräftepotential von Jean Grey (Sophie Turner, „Game of Thrones“) durchblitzen, es gibt eine nette Quicksilver-Szene mit Evan Peters und das 80er Setting macht auch Spaß. Magneto hat ebenfalls einige starke Szenen. Aber hinter „Days of Future Past“ und „Erste Entscheidung“ stinkt der Film dennoch ab... © 20th Century Fox
Platz 8: „The Wolverine“
Platz 8: „The Wolverine“: Regisseur James Mangold bringt Wolverine, wie in zahlreichen Comics, nach Japan und verhilft seinen Soloabenteuern dabei ordentlich auf die Sprünge. Zwar nochmals mit PG-13-Rating, aber schon mit einigen Ideen und einer Inszenierung, die später bei „Logan“ noch einmal verbessert wird. Somit der zweitbeste Wolverine-Solofilm und ein ordentlicher Platz im Mittelfeld. © 20th Century Fox
Platz 7: „X-Men“
Platz 7: „X-Men“: Der Film, mit dem alles angefangen hat. Bryan Singer („Die üblichen Verdächtigen“) begreift die Minderheitenmetapher der Mutanten hervorragend, kann auf einen tollen Cast rund um Ian McKellen, Patrick Stewart, Hugh Jackman, Famke Janssen, James Marsden, Halle Berry, Rebecca Romijn (als erste Mystique) und Co setzen und den Spirit der Comics wunderbar einfangen. Joss Whedon („Buffy“, „The Avengers“) hat beim Drehbuch ausgeholfen, auch wenn viele seiner Ideen wohl nicht überlebt haben. Ein Showdown auf der Freiheitsstatue bleiben bei dieser Comicadaption aus dem Jahr 2000 ebenfalls so in Erinnerung wie die Lederkostüme, die von „The Matrix“ inspiriert wurden und wenig später auch in den Comics von Grant Morrison zum Einsatz kamen. © 20th Century Fox
Platz 6: „Deadpool“
Platz 6: „Deadpool“: X Gon‘ Give It To Ya! Der erste Mutanten-Film mit R-Rating kam 2016 unter der Regie von Tim Miller in die Kinos und zeigte einen „Deadpool“, wie ihn sich Ryan Reynolds, der seitdem sein kreativer Schutzengel ist, vorstellte. Meta, schräg, brutal, ständig die vierte Wand brechend. Außerdem gibt es immer wieder Cameos von anderen Mutanten, viel Blut und viele Gags. © 20th Century Fox
Platz 5: „X-Men: Erste Entscheidung“
Platz 5: „X-Men: Erste Entscheidung“: Matthew Vaughns („Kingsman“-Franchise) Reboot der Mutanten mit neuem Cast versetzte sie mitten in die Vergangenheit der Kuba-Krise der 1960er und etablierte damit ein Gimmick, dass jeder Film ein Jahrzehnt überspringt. Das macht beim Nachdenken zwar Knoten im Hirn, doch der erste Film mit Michael Fassbender als Magneto, Nicholas Hoult als Beast und James McAvoy als Charles Xavier sowie Jennifer Lawrence als Mystique ist einfach tolle Marvel-Unterhaltung. Neben jungen Version einiger altbekannter Gesichter gibt es auch neue Helden und Schurken zu sehen, darunter Emma Frost, Azazel, Sebastian Shaw und Havok. Besonders Magneto und Mystique stechen in diesem Film positiv hervor. © 20th Century Fox
Platz 4: „Deadpool 2“
Platz 4: „Deadpool 2“: Höher, schneller, blutiger? „Deadpool 2“ aus dem Jahr 2018 von Regisseur David Leitch („John Wick“) spaltet manche Fanlager, aber durch die Ergänzung von Josh Brolin (aka Thanos) als Zeitreisender Griesgram Cable und Zazie Beets („Atlanta“) als glücksbegabte Domino sowie durch eine wahnwitzige X-Force-Szene mit einigen Starcameos verdient der Film bei uns einen sicheren Platz in der Top 5. Einige Rückkehrer aus dem Vorgänger sind ebenfalls dabei, die Zeitreise nimmt einiges aus dem MCU vorweg, die Gags scheinen etwas besser zu sitzen und die Post-Credits-Szenen sind grandios. Zudem gibt es eine jugendfreie Variante des Films mit Fred Savage („Wunderbare Jahre“) namens „Once Upon a Deadpool“. © 20th Century Fox
Platz 3: „X-Men 2“
Platz 3: „X-Men 2“: Ein Sequel zu verbessern, war früher nicht immer eine Garantie, doch Bryan Singer gelang dies mit „X-Men 2“ auf voller Linie. Eine bessere Story, ein tolles Intro im Weißen Haus mit Nightcrawler (Alan Cumming), ein toller Magneto-Arc für Sir Ian McKellan inklusive dem Ausbruch aus dem Glasgefängnis - es gibt viel an diesem Sequel aus dem Jahr 2003 zu lieben. Dazu kommen neue Schurken wie Lady Deathstrike (Kelly Yu) und William Stryker (Bryan Cox) sowie eine „Feuer-und-Eis“-Rivalität zwischen Pyro (Aaron Stanford) und Iceman (Shawn Ashmore). Ebenso runden die Zuspitzung der Toleranzmetapher (Stichwort: LGBTQ) diese lose Adaption des Comicwerks „God Loves, Man Kills“ ab. Der Film, den der Verfasser dieser Zeilen wohl am meisten geschaut hat... © 20th Century Fox
Platz 2: „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“
Platz 2: „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“: Zwei Generationen treffen in „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ aka „X-Men: Days of Future Past“ (2014) aufeinander und es ist großartig, sie bereits vor dem späteren Superhelden-Nachahmer „Spider-Man: No Way Home“ im Zusammenspiel zu sehen. Vorbild dürfte wohl „Star Trek: Treffen der Generationen“ gewesen sein. Das letzte Mal, dass Bryan Singer auf dem Regiestuhl der „Children of the Atom“ Platz nahm, stellt ein gelungenes Best of dar, in dem Hugh Jackman als Wolverine mittendrin ist und als Zeitreisender in die 70er Jahre eine spätere Retcon des Universums erlaubte. Peter Dinklage („Game of Thrones“) als Boliver Trask, der Erfinder der Sentinels, die erste atemberaubende Quicksilver-Montage mit Evan Peters und zahlreiche Highlights, Cameos und Easter Eggs laden immer wieder zum Rewatch ein. © 20th Century Fox
Platz 1: „Logan“
Platz 1: „Logan“: Marvels Version vom Western „Unforgiven“, ebenso mit einiger Inspiration von „Old Man Logan“ von Mark Millar und Steve McNiven ist wahrscheinlich bis heute einer der besten Superheldenfilme überhaupt. Filmemacher James Mangold zeigt einen älteren Wolverine im Jahr 2029, in dem die Mutanten dezimiert wurden und nicht mehr so wie einst aus dem Boden sprießen. Charles Xavier ist alt, senil und deswegen gefährlich und Logan muss sich um ihn kümmern, denn der Mentor trägt selbst Mitschuld am Untergang seiner Schüler. Dann taucht die junge Mutantin Laura (Dafne Keen; „The Acolyte“, „His Dark Materials“) auf, die die beiden ganz stark an Wolverine erinnert, denn, wie sich herausstellt, ist sie sein Klon. Ein Film, der manchmal fast am Arthouse-Label kratzt, aber doch viel Pathos, Action und R-Rated-Action liefert und deswegen unbedingt sehenswert ist. Er setzt Wolverine ein Denkmal und ist ein perfekter Abschied von dem langjährigen Darsteller, der aber 2024 noch einmal Lust auf eine Rückkehr dank „Deadpool & Wolverine“ hatte. © 20th Century Fox

Rubriklistenbild: © Walt Disney

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