Leckeren Sommerkuchen fürs Wochenende backen? Probieren Sie das Rezept für einen frisch-fruchtigen Buttermilch-Mandarinen-Kuchen.
Sommerkuchen müssen bei Ihnen vor allem fruchtig sein? Dann lassen Sie sich den Heidelbeer-Joghurt-Kuchen , den Aprikosen-Thymian-Kuchen und den Pfirsich-Melba-Kuchen mit Vanille und Himbeeren nicht entgehen. Auch der Allgäuer Kirschkuchen, der süßen Vanillepudding mit knusprigen Mandelsplittern vereint , passt im Sommer einfach perfekt – oder kennen Sie schon die DIY-Milchschnitten von Schauspielerin Nina Bott ? Das nachfolgende Rezept für erfrischenden Buttermilch-Mandarinen-Kuchen ist an heißen Sommertagen ebenfalls gut geeignet. Backen und genießen Sie ihn in gemütlicher Gesellschaft.
Rezept: Folgende Zutaten brauchen Sie für den erfrischenden Buttermilch-Mandarinen-Kuchen Lust das Wochenende etwas zu versüßen? Probieren Sie den fruchtigen Buttermilch-Mandarinen-Kuchen. (Symbolbild)
© Christian Fischer/Imago
480 g Mandarinen aus der Dose (Abtropfgewicht) 500 g Mehl 1 Päckchen Backpulver 275 g Zucker 1 Prise Salz 4 Eier 300 ml Buttermilch 100 ml Sonnenblumenöl Außerdem brauchen Sie etwas Butter oder Margarine, um das Backblech einzufetten und etwas Puderzucker zum Bestäuben des Buttermilch-Mandarinen-Kuchens.
Die beliebtesten Cocktail-Rezepte für heiße Sommernächte Mojito: Ein erfrischender Cocktail mit weißem Rum, Limettensaft, frischer Minze, Zucker und Soda. Ursprünglich stammt der Mojito aus Kuba, wird aber heute weltweit getrunken und gehört zu den beliebtesten Mixgetränken. © IMAGO/ Katerina Solovyeva Cosmopolitan: Dieser glamouröse Cocktail wurde vor allem dank der TV-Serie „Sex and the City“ berühmt. Der „Cosmo“ hat eine charakteristische rosarote Farbe und einen fruchtig-sauren Geschmack. Die Hauptzutaten sind Wodka, Cranberrysaft, Limettensaft und Orangenlikör. © IMAGO Margarita: Tequila, Orangenlikör (normalerweise Triple Sec) und Limettensaft machen den Shortdrink zu einem unvergesslichen Geschmackserlebnis. Meist wird die Margarita stilecht mit Salz am Glasrand serviert. © IMAGO/ Maryna Voronova Piña Colada: Kein Cocktail verkörpert mehr Urlaubsfeeling als dieser tropische Drink. Ein Mix aus Rum, Kokosnusscreme und Ananassaft machen die Piña Colada unwiderstehlich. Der Name stammt aus dem Spanischen und bedeutet „gepresste Ananas“. © IMAGO Espresso Martini: Ein energiegeladener Cocktail, der aus Wodka, Kaffeelikör und frischem Espresso besteht. Espresso Martini: Ein energiegeladener Cocktail, der aus Wodka, Kaffeelikör und frischem Espresso besteht. Der Espresso Martini wurde in den 1980er Jahren in London erfunden und erfreut sich seitdem weltweiter Beliebtheit. Er wird oft als After-Dinner-Drink serviert. © IMAGO Daiquiri: Der klassische Cocktail ist bekannt für seine Einfachheit und den ausgeglichenen Geschmack. Daiquiri: Als Namensgeber für den Daiquiri gilt der gleichnamige Ort in Kuba, der sich rund 22 Kilometer von Santiago de Cuba entfernt befindet. Der klassische Cocktail ist bekannt für seine Einfachheit und den ausgeglichenen Geschmack. Die Hauptzutaten sind weißer Rum, Limettensaft und Zuckersirup. © IMAGO Tequila Sunrise: Nicht nur die knallbunte Farbe des fruchtigen Cocktails macht gute Laune. Tequila Sunrise: Nicht nur die knallbunte Farbe des fruchtigen Cocktails macht gute Laune. In dem Longdrink stecken neben Tequila außerdem Orangensaft und Grenadine, die den beeindruckenden Farbverlauf von Gelb bis Orange-Rot erzeugen. © IMAGO Caipirinha: Der aus Brasilien stammende Drink besticht mit einer Mischung aus Cachaça, Limetten, Zucker und Eis. Caipirinha: Der aus Brasilien stammende Drink besticht mit einer aufregenden Mischung aus Cachaça, Limetten, Zucker und Eis. Cachaça ist eine brasilianische Spirituose, die aus Zuckerrohrsaft hergestellt wird und dem Getränk seinen charakteristischen Geschmack verleiht. © IMAGO/ Christoph Schöne Old Fashioned: Ein zeitloser Shortdrink, der nie aus der Mode kommt. Old Fashioned: Ein zeitloser Shortdrink, der nie aus der Mode kommt. Der Old Fashioned hat eine reiche Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, und wird als Urvater aller Cocktails betrachtet. Zubereitet wird er aus Whisky, Zucker, Bitters, Orangenschale und Eis. © IMAGO Cuba Libre: Der Name bedeutet übersetzt „freies Kuba“ und ist ein Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Cocktails. Cuba Libre: Der Name bedeutet übersetzt „freies Kuba“ und ist ein Hinweis auf die Entstehungsgeschichte des Cocktails. Er wurde angeblich zuerst in Havanna während des spanisch-amerikanischen Krieges in den späten 1800er Jahren zubereitet, als Kuba seine Unabhängigkeit von der spanischen Kolonialherrschaft erlangte. Die Zutaten sind Rum, Cola und optional Limetten. © IMAGO Mai Tai: Zu den Bestandteilen dieses tropischen Cocktails zählen Rum, Limettensaft, Orangenlikör und Mandelsirup (Orgeat). Mai Tai: Zu den Bestandteilen dieses tropischen Cocktails zählen Rum, Limettensaft, Orangenlikör und Mandelsirup (Orgeat). Der Name Mai Tai stammt aus dem Tahitianischen und bedeutet so viel wie „gut“ oder „ausgezeichnet“. © IMAGO Long Island Iced Tea: Trotz seines Namens enthält der Longdrink keinen Tee. Long Island Iced Tea: Trotz seines Namens enthält der Longdrink keinen Tee. Stattdessen stecken verschiedene hochprozentige Spirituosen wie Rum, Wodka und Gin in dem Cocktail. Limettensaft, Zuckersirup, Cola und Eiswürfel runden das Geschmackserlebnis ab. © IMAGO/ Ulrich Schade Zubereitung: So einfach und schnell backen Sie Buttermilch-Mandarinen-Kuchen Heizen Sie den Backofen auf 200 Grad Celsius Ober-Unterhitze (Umluft 180 Grad Celsius vor) und fetten Sie ein tiefes Backblech ein. Mithilfe eines Siebs lassen Sie die Dosenmandarinen abtropfen. Nehmen Sie eine große Backschüssel, geben Sie sowohl das Mehl und das Backpulver, als auch den Zucker und das Salz hinein und vermischen Sie die Zutaten ein wenig. Es folgen die Eier, die Buttermilch und das Öl. Mithilfe eines Mixers verrühren Sie die Backzutaten zu einem gleichmäßigen Kuchenteig, den Sie im Backblech verteilen und glatt streichen. Belegen Sie den Kuchenboden mit den Früchten und backen Sie den Buttermilch-Mandarinen-Kuchen etwa 20 Minuten im vorgeheizten Backofen. Vor dem Verzehr sollten Sie den Kuchen etwas auskühlen lassen. Wenn Sie mögen, bestäuben Sie den Buttermilch-Mandarinen-Kuchen mit etwas Puderzucker.
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