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Wie beim Italiener: So gelingt der perfekte Pizzateig zu Hause

Hände kneten und formen eine Kugel Pizzateig auf einer bemehlten Oberfläche
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Leckeren Pizzateig wie beim Italiener können Sie ganz einfach auch zu Hause zubereiten. (Symbolbild)

Eine schmackhafte Pizza mit fluffigem Teig gibt es nicht nur beim Italiener ums Eck. In nur wenigen Schritten können Sie auch daheim den perfekten Teig zubereiten.

Eine laue Sommernacht an der Küste Italiens mit einer leckeren Pizza oder Pasta wie die Spaghetti alla San Gennaro – danach sehnen sich viele Menschen in den kalten Wintermonaten. Ein Stück Dolce Vita können sie sich jedoch auch in der kalten Jahreszeit nach Hause holen. Denn in nur wenigen Schritten können Sie in der heimischen Küche einen herzhaften Pizzateig herstellen. Hier erfahren Sie, welche Dinge Sie dabei beachten müssen.

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Dabei muss es keinesfalls ein Rezept sein, bei dem Sie den Teig stundenlang ruhen lassen müssen. Der ganze Vorgang kann auch entspannt an einem Abend ablaufen. Das Gute: Für einen leckeren Pizzateig benötigen Sie gerade einmal sechs Zutaten – die meisten davon hat jeder Mensch ohnehin daheim.

Zutaten für Pizzateig zum Selbermachen

Für zwei Pizzen benötigen Sie:

  • 250 Milliliter Wasser (lauwarm)
  • 1 Prise Zucker
  • 2 Esslöffel Öl
  • 500 Gramm Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 Teelöffel Salz

So einfach bereiten Sie Ihren Pizzateig selbst zu

  1. Zunächst schnappen Sie sich einen Messbecher und befüllen diesen mit 250 Millilitern Wasser – lauwarm idealerweise. Fügen Sie eine Prise Salz und Zucker hinzu sowie einen Würfel der frischen Hefe. Falls Sie diese nicht haben, ersetzen Sie sie mit Trockenhefe. Rühren Sie die Zutaten unter und lassen Sie ihn anschließend 15 Minuten stehen.
  2. Geben Sie das Mehl mit etwas Salz in eine Schüssel. Nun müssen Sie Öl und Ihre Flüssigkeit aus dem Messbecher über das Mehl geben und anschließend den Teig kräftig kneten. Mit dem Handrührer brauchen Sie ungefähr fünf, mit Ihren Händen ungefähr zehn Minuten. Kneten Sie in jedem Fall so lange, bis der Teig geschmeidig ist. Danach decken Sie die Schüssel ab und lassen ihn 40 Minuten an einem Ort mit warmer Temperatur – 34 bis 37 Grad – ruhen. In der Zwischenzeit könnten Sie sich beispielsweise um den späteren Belag kümmern.
  3. Bedecken Sie Ihre Arbeitsfläche – je nach Wunschgröße der späteren Pizza, im Normalfall rund 30 Zentimeter Durchmesser – mit Mehl und rollen den Teig, nachdem Sie ihn halbiert haben, darauf aus. Das können Sie mit einem Nudelholz machen – noch besser eignen sich dazu jedoch Ihre eigenen Hände.
  4. Belegen Sie zwei normal große Bleche mit Backpapier, legen den Teig darauf und drücken ihn an den Rändern zurecht. Anschließend kann auch schon der kreative Part beginnen. Streichen Sie Tomatensoße auf die Pizzateige und belegen Sie diese mit beliebigen Zutaten.

Pasta, Pizza, Polenta: Was die italienische Küche weltweit so beliebt macht

Cappuccino.
Italien ist bekannt für seinen Kaffee. Nicht nur zum Frühstück trinken Italienerinnen und Italiener gerne Espresso oder Cappuccino, auch nachmittags darf es gerne einmal ein Latte Macchiato oder Americano sein. © Javier Bravo/Imago
Ciabatta.
Wenn in Bella Italien zum Frühstück unter der Woche oft nichts gegessen wird, so nimmt man sich am Wochenende gerne die Zeit, selbst zu backen – zum Beispiel ein saftiges Ciabatta. © kvkirillov/Imago
Bruschetta
Zum Mittagessen als Vorspeise, das sogenannte Antipasti, darf es in Italien gerne Bruschetta oder auch Carpacchio sein, bevor man zum Hauptgericht übergeht. © ingimage/Imago
Grüne Minestrone.
Zum Dolce Vita gehören zwei Hauptgänge, Primi Piati und Secondi Piati. Stillen Sie Ihren Hunger zunächst etwas mit einer wärmenden Minestrone und gönnen Sie sich im Anschluss daran das „richtige“ Essen. © CSP_fahrwasser/Imago
Pizza Tonno.
Eines der wohl bekanntesten Hauptgerichte Italiens ist Pizza: Ob klassische Margherita, vegetarische Quattro formaggi oder für Fischfans eine Pizza Tonno – die Auswahl ist riesig. © foodandmore/Imago
Spaghetti Carbonara.
Außerdem sehr beliebt sind italienische Pasta. Spaghetti Carbonara, Tortellini al forno oder Farfalle mit Pesto – wem da nicht das Wasser im Mund zusammenläuft... © NayalyH/Imago
Lasagne mit Wein.
... der kann es auch gerne mit einer Lasagne versuchen. Ob vegetarisch oder mit Hackfleisch gefüllt: das Ofengericht kommt eigentlich immer gut an. Gerne ein Gläschen Wein dazu. Nach dem Essen trinken einige Italienerinnen und Italiener gerne einen Grappa. © bernjuer/Imago
Italienische Gewürze.
In der italienischen Küche ausgesprochen wichtig sind die Kräuter und Gewürze, die man zum Kochen verwendet. Basilikum, Oregano, Rosmarin und Thymian, aber auch Knoblauch, Balsamico und Olivenöl dürfen nicht fehlen. © wsf-sh/Imago
Tiramisu.
Auch beim Dessert lassen sich die Italienerinnen und Italiener nicht lumpen. Sind Sie eher Team Tiramisu oder bevorzugen Sie Panna Cotta? © zidi/Imago
Drei Eisbecher: Erdbeer, Schoko, Vanille.
Im Sommer darf es zum Nachtisch aber gerne auch ein Gelato (Eis) sein.  © foodandmore/Imago

Sie besitzen keinen Backofen oder möchten Energie sparen? Eine Tiefkühlpizza können Sie stattdessen auch ganz einfach in der Pfanne zubereiten.

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