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Viele Airlines bieten bei den Mahlzeiten mittlerweile eine vegane Variante an. Allerdings lässt diese manchmal zu wünschen übrig, wie ein Fluggast kürzlich feststellte.
Eine größere Mahlzeit ist bei den meisten Airlines auf Langstreckenflügen inkludiert – doch auch wenn Passagiere an Bord nicht mit Gourmet-Gerichten rechnen können, erwarten doch viele, dass zumindest grundlegende Bedürfnisse gestillt werden. So gehören auch vegane Menüs bei vielen Airlines mittlerweile zum Standardrepertoire. Ein Fluggast namens Kris Chari wählte genau eine solche Option auf einem Japan-Airlines-Flug von Jakarta nach Tokio – was ihm aber als Speise vorgelegt wurde, machte ihn sprachlos.
Nicht überzeugt: Passagier „schockiert“ von veganem Menü im Flugzeug
Gebratener Thunfisch, ein marokkanischer Auberginensalat, Käse mit Orangensalsa und ein Baguette – das erhielten Passagiere, die die nicht-vegane Mahlzeit im Flugzeug gewählt hatten. Dem steht das Gericht gegenüber, dass Chari als fleischlose Variante erhielt: eine Banane mit zwei Ess-Stäbchen. Er sei „ehrlich gesagt ziemlich schockiert“ gewesen, als ihm die Speise gereicht wurde. Eigentlich habe er damit gerechnet, etwas Gleichwertiges zu dem nicht-veganen Menü zu erhalten, wie zum Beispiel ein Sandwich, einen Salat, einen veganen Käse oder ein Baguette. „Es ist ein bisschen beleidigend, eine einzelne Banane serviert zu bekommen, während andere ein gehaltvolleres und schmackhafteres Gericht erhalten“.
Veganes Menü fällt bei Flugpassagier durch – Airline entschuldigt sich
Zwei Mahlzeiten hätte es während des siebenstündigen Fluges gegeben, wie Japan Airlines laut dem Online-Portal Business Insider berichtete. Bei der ersten handelte es sich um einen Snack mit einer leichten Erfrischung, die direkt nach dem Start serviert wurde, und bei der zweiten um das Mittagessen. Die Banane sei auf diesem Flug als Snack für alle Sondermahlzeiten gereicht worden. Als Hauptspeise habe es laut Chari in der veganen Variante Spaghetti gegeben, während Passagiere, die ein Gericht mit Fleisch wählten, zwischen dem „westlichen“ Menü – darunter Käseomelette, Ratatouille und Hühnerwurst – und dem „japanischen“ Menü – gegrillem Lachs – wählen konnten.
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Anmerkung der Redaktion: Dieser Text ist bereits in der Vergangenheit erschienen. Er hat viele Leserinnen und Leser besonders interessiert. Deshalb bieten wir ihn erneut an.
„Wir entschuldigen uns dafür, dass wir die Erwartungen nicht erfüllen konnten“, heißt es vonseiten eines Sprechers der Airline gegenüber dem Business Insider. „Wir werden auch weiterhin unsere Menüs im Hinblick auf das wachsende Interesse und die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden, die besondere Mahlzeiten wünschen, anpassen, einschließlich des wertvollen Feedbacks dieses Kunden.“