Messer-Raub und Schlägereien

Über 200 Einsätze: Polizei Bremen am Wochenende im Dauerstress

Blaulicht
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Vor allem am Osterdeich hatte die Bremer Polizei reichlich zu tun. (Symbolbild)

In der Zeit von Samstagabend bis Sonntagmorgen wurde die Polizei Bremen zu über 200 Einsätzen gerufen. Besonders am Fähranleger Osterdeich eskalierte es gewaltig.

Bremen – Die Polizei Bremen blickt auf eine einsatzreiche Nacht zurück: In der Zeit von Samstagabend bis Sonntagmorgen seien allein über 200 Einsätze im Stadtgebiet gefahren worden, teilte die Polizei am Sonntagmittag mit. Besonders am Fähranleger am Osterdeich sei es zu zahlreichen Straftaten gekommen. Dort hielten sich nach Polizeiangaben zeitweise zwischen 250 und 350 Menschen auf.

Eine 17-Jährige attackierte danach eine 19-jährige Kontrahentin und trat auf sie ein. Anschließend flüchtete die junge Frau, konnte aber wenig später in Gewahrsam genommen werden. Ein 33-Jähriger wurde von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe von Wertgegenständen gezwungen, wie es hieß.

Bei dem Versuch, den Angreifer abzuwehren, erlitt der Mann Schnittverletzungen an der Hand. Der Täter entkam unerkannt mit dem Handy des 33-Jährigen, das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Messer-Raub und Prügeleien am Wochenende in Bremen: Weitere Blaulicht-Einsätze

Weitere Blaulicht-Nachrichten aus Bremen und umzu: Ein 22-Jähriger hat mit einem 600-PS-Boliden einen Sattelzug auf der A1 bei Wildeshausen gerammt. In Verden löste eine Pinkel-Pause einen Großeinsatz aus. Und in auf der A2 lief ein Mann über die Fahrbahn und starb. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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