SEK überwältigte ihn
39-Jähriger stirbt nach Polizeieinsatz in Garbsen
Er bedrohte Polizisten und löste einen Großeinsatz aus – dann brach er zusammen. Nun ist ein Mann aus Garbsen (Region Hannover) im Krankenhaus gestorben.
Hannover – Nach einem Polizei-Großeinsatz in Garbsen bei Hannover ist ein 39-jähriger Mann am Freitagabend, 1. Oktober 2021, im Krankenhaus gestorben. Das teilte die Polizeidirektion in Hannover mit. Demnach habe sich sein Gesundheitszustand nach der Festnahme immer weiter verschlechtert.
Der Mann war in der Nacht zu Freitag von Beamten eines Sondereinsatzkommandos festgenommen worden, nachdem er – laut eines Sprechers – den Notruf der Polizei gewählt hatte und dort wirre Angabe über Straftaten gemacht hatte, die er begangen haben soll.
Mann stirbt nach Polizeieinsatz in Garbsen: SEK überwältigte ihn
Als die Einsatzkräfte in Garbsen anrückten, soll der 39-Jährige sie unter anderem mit einem Messer bedroht haben. Die Beamten brachten seine Ehefrau in Sicherheit und überwältigten den Mann. Danach soll er zusammengebrochen sein.
„Am Rande des Einsatzes verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Mannes. Er kam in ein Krankenhaus, wo er am Freitagabend gegen 19 Uhr verstarb“, teilte eine Polizei-Sprecherin mit. Die Kriminalpolizei Hannover hat die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.