Horror in der Nacht
Auf Autobahn gewendet: Geisterfahrer kracht in BMW – Vier Verletzte
Weil er eine Autobahn für eine Bundestraße hielt, und dort einfach wendete, fuhr ein Ford-Fahrer in einen entgegenkommenden BMW. Vier Menschen wurden verletzt.
Georgsmarienhütte – Horror auf der Autobahn: Als eine BMW-Fahrerin am späten Sonntagabend, 19. September 2021, auf der A33 bei Georgsmarienhütte-Harderberg (Landkreis Osnabrück) unterwegs war, kam ihm plötzlich ein anderes Auto entgegen. Der Ford und der BMW prallen ineinander.
Dabei werden vier Menschen verletzt, berichtet ein Reporter vor Ort. „Die 45-jährige BMW-Fahrerin reagierte geistesgegenwärtig und versuchte noch auszuweichen, mutmaßlich verhinderte sie so einen Frontalzusammenstoß“, sagte ein Polizeisprecher. Beim Aufprall wurden die Insassen des Fords leicht verletzt, die BMW-Fahrerin und ihr 45-jähriger Mitfahrer erlitten schwere Verletzungen. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser transportiert.
Geisterfahrer-Unfall auf der A33: Einfach gewendet
Offenbar dachte der Ford-Fahrer, er wäre auf einer Bundesstraße und könne einfach wenden, nachdem er eine Ausfahrt verpasst hatte. Nach seinem Manöver fuhr der Mann kurzzeitig in falscher Richtung, bis er auf den BMW traf. Für die Rettungsarbeiten und die Unfallaufnahme war die A33 in Richtung Diepholz bis etwa 0:45 Uhr voll gesperrt.
Erst am Sonntag sind bei einem Horror-Unfall auf der A5 in Hessen vier Menschen gestorben. Offenbar war auch hier ein Geisterfahrer involviert. Bei weitere Unfällen in Niedersachsen sind nahe Lindern zwei Autos frontal zusammengeprallt, es gab fünf Verletzte. Zudem ist ein Motorradfahrer nach einer Kollision mit einem Lkw gestorben. Und nach einem schweren Unfall zwischen zwei Autos im Landkreis Verden besteht Lebensgefahr. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.