Kuscheln mit Elchkalb und Lämmchen

Feiern mit flauschigen Tierbabys und Dinos: Frühlingsfest im Wildpark Schwarze Berge

Ende Mai feiert der Wildpark Schwarze Berge bei Hamburg eine Rasselbande niedlicher Neuankömmlinge und lädt zum großen Frühlingsfest. Das Programm ist tierisch bunt.

Vahrendorf – Niedlichkeitsalarm in den Schwarzen Bergen: Im Wildpark südlich von Hamburg gibt es eine ganze Rasselbande wuseliger Tierbabys zu bestaunen. Um die tapsigen neun Erdankömmlinge und auch den Frühling zu feiern, steigt im Landkreis Harburg in Niedersachsen am Wochenende des 17. und 18. Mai eine große Party. Neben flauschigen Tierbabys warten viele spannende Attraktionen auf die Besucher.

Wildpark Schwarze BergeWildpark in Rosengarten, Niedersachsen
AdresseAm Wildpark 1, 21224 Rosengarten
Eröffnet26. Juni 1969
Besucherzahlen300.000–350.000 pro Jahr
Größe50 Hektar
Öffnungszeiten:365 Tage im Jahr – Einlasszeiten: März-Okt. 8-18 Uhr, Nov. – Jan 9-15.30 Uhr, Februar 9-16.30 Uhr

Buntes Programm beim Frühlingsfest im Wildpark bei Hamburg: Flauschalarm im Tierkindergarten

„Die Jungtiere sind jetzt aktiv, verspielt – und einfach zum Verlieben. Grund genug für ein Fest“, schwärmt Wildpark-Sprecherin Kira Bugenhagen. Im großen Tierpark, der zu den beliebtesten in und um Hamburg zählt, kann man dann nicht nur Frettchen und Alpakas streicheln. Neuzugänge im tierischen Kindergarten sind auch ein tapsiges Elchkalb, neugierige Lämmer, wuselige Kaninchen und flauschige Uhus.

Ende Mai feiert der Wildpark Schwarze Berge bei Hamburg eine Rasselbande niedlicher Neuankömmlinge und lädt zum großen Frühlingsfest. Das Programm ist tierisch bunt.

Tierischer Frühlingstrubel im Wildpark Schwarze Berge

Doch neben dem Nachwuchs kommen beim Frühlingsfest, das an beiden Tagen um 11 Uhr morgens startet, auch die „alten Hasen“ des Parks, der in einem wahren Freizeitpark-Eldorado liegt, nicht zu kurz: In Schaufütterungen verraten Tierpfleger Spannendes über Waschbären, Zwergotter und Wölfe – etwa, warum Waschbären gar nicht wirklich ihre Pfoten waschen.

Tierische Akrobatik: Adle, Eulen und Co. zeigen bei der Flugschau, was sie können

Ein besonderes Highlight werden wieder die Flugshows der Falkner sein: Wenn Adler, Eulen und andere Greifvögel lautlos im Tiefflug über die Köpfe der Besucher gleiten, sorgt das für offene Münder und staunende Augen. Mit dabei sein wird auch der im vergangenen Jahr gefeierte Promi-Nachwuchs des Wildparks Schwarze Berge. Die gefiederten Stars sind inzwischen fester Bestandteil der Flugschau und begeistern die Besucher, berichtet Kia Bugenhagen. Wer mutig ist, kann anschließend beim Greifvogel-Fotoshooting seinem Lieblingsvogel ganz nah kommen – ein echtes Gänsehaut-Erlebnis!

Ausflug mit der Familie: Zehn der besten Zoos und Tierparks in Deutschland

Kaja und Skadi sind der erste Eisbärennachwuchs im 2018 neu eröffneten Polarium im Zoo Rostock und für die Eisbäreneltern Sizzel und Akiak.
10. Platz: In einer Auswertung des Urlaubsportals Holidu (mehr dazu am Ende des Artikels) hat es der Zoo Rostock unter die Top 10 der besten Zoos und Tierparks Deutschlands geschafft. 500 Tierarten können Besucher hier bestaunen, außerdem gehört zum Zoo ein Aquarium, welches beim Eintrittspreis inkludiert ist. Dieser liegt für Erwachsene bei 24 Euro, bei Kindern sind es 10 Euro. Auf Google bewerteten Besucher den Zoo mit sehr guten 4,6 von 5 Sternen. © BildFunkMV/Imago
Seehunde im Tierpark Nürnberg bei einer Fütterung.
9. Platz: Der Tiergarten in Nürnberg ist mit 18 Euro Eintritt für einen Erwachsenen (8,50 Euro für Kinder) günstiger als der Zoo in Rostock, dafür hat er aber “nur” 310 Tierarten zu bieten. Ein Aquarium gehört zum Tiergarten ebenso dazu wie ein Streichelzoo, genauso wie bei allen anderen Zoos unter den Top 10. Auf Google erhielt er von Nutzern 4,4 Sterne. © Bernd Feil/Imago
Die beiden im Zoo geborenen Pandas Pit und Paule bei ihrer 4. Geburtstagsfeier im Zoologischen Garten Berlin.
8. Platz: Im Zoologischen Garten in Berlin dürfen sich Besucher über eine Besonderheit freuen: Es ist der einzige Zoo in Deutschland, der Pandas beherbergt. Abgesehen davon leben 1.200 andere Tierarten innerhalb des Geländes. Ein Aquarium ist ebenfalls geboten, allerdings braucht es dafür ein separates Ticket. Der Eintritt für den Zoologischen Garten kostet Erwachsene 20 Euro (Kinder: 9,50 Euro).  © Olaf Wagner/Imago
Das Amurtigerweibchen Katinka lebt seit Ende Juli 2023 im Kölner Zoo.
7. Platz: Der Kölner Zoo hat 850 Arten vorzuweisen, die in verschiedenen Gehegen, wie dem Elefantenpark, Hippodom oder Urwaldhaus untergebracht sind. Der Eintrittspreis liegt bei 23 Euro (Kinder: 11 Euro). Besucher bewerteten den Zoo auf Google mit 4,4 Sternen.  © Christoph Hardt/Imago
Die Löwen genießen den Winter-Sonnenschein im Frankfurter Zoo.
6. Platz: Der Zoo in Frankfurt verfügt vergleichsweise nur über fast die Hälfte an Tierarten (450), kostet dafür aber lediglich 12 Euro (Kinder: 6 Euro). Damit ist er zumindest für Erwachsene der günstigste unter den Top 10. Auf Google hat er eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 Sternen.  © Jan Huebner/Imago
Eine Rothschild-Giraffe im Opel-Zoo in Kronberg im Taunus.
5. Platz: Der Opel-Zoo befindet sich in Kronberg im Taunus (Hessen). Mit 200 Arten verfügt er unter den Top 10 über die geringste Artenvielfalt, dafür hat der Zoo eine gute Bewertung von 4,5 Sternen auf Google. Außerdem gehört er mit 17 Euro für Erwachsene (Kinder: 9,50 Euro) zu den günstigeren unter den Top 10.  © Becker&Bredel/Imago
Roter Panda auf einem Ast in seinem Gehege des Grünen Zoos Wuppertal.
4. Platz: Der Grüne Zoo Wuppertal ist unter den Top 10 der Holidu-Auswertung der familienfreundlichste. Eltern zahlen für den Eintritt der Kinder unter 15 Jahren lediglich 1,70 Euro – noch besser ist da nur der Zoologische Garten Magdeburg, bei dem Kinder freien Eintritt haben. Obendrein zeichnet sich der Grüne Zoo Wuppertal durch seine tolle Lage an einem grünen Hang aus, der nicht nur 360 Tierarten ein Zuhause bietet, sondern obendrein einen sehenswerten Ausblick auf die Stadt ermöglicht. Besucher bewerteten die Einrichtung auf Google mit 4,3 Sternen.  © Eibner/Imago
Eingang bei der Hellabrunn Zoo in München.
3. Platz: In München wartet der Tierpark Hellabrunn auf Besucher. Bei ihm handelt es sich um einen klassischen Geozoo, das heißt, die Tiere sind nach Kontinenten geordnet. Den dritten Rang ergatterte er sich dank einer Google-Bewertung von 4,5 Sternen sowie einem moderaten Eintrittspreis von 7 Euro für Kinder (Erwachsene: 18 Euro). Außerdem können Tierbegeisterte sich 530 verschiedene Arten ansehen. © Philippe Ruiz/Imago
Kronenmaki in der TropenWelt Gondwanaland im Zoo Leipzig.
2. Platz: Absoluter Publikumsliebling unter den Einrichtungen ist der Zoo Leipzig: Bei Google glänzt er mit einer Bewertung von 4,7 Sternen. Seine Pfleger dürften dem ein oder anderem aus der TV-Sendung “Elefant, Tiger & Co.” bekannt sein. Zudem ist er zusammen mit den Zoos in Duisburg und Dresden der einzige, der Koalas ein Zuhause bietet. Die Eintrittspreise liegen mit 22 Euro für Erwachsene (14 Euro für Kinder) etwas über dem Durchschnitt, dafür gibt es 630 verschiedene Tierarten zu begutachten. © Michael Schöne/Imago
Seerosen blühen im Maurischen Garten des Zoologisch-Botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart-Bad Cannstatt.
1. Platz: Spitzenreiter unter den Zoos in Deutschland ist die Wilhelma in Stuttgart. Sie ist aktuell Heimat von 1.190 verschiedenen Tierarten und ist damit nach dem Zoologischen Garten in Berlin der artenreichste Zoo der Bundesrepublik. Erwachsene zahlen für den Eintritt einen erschwinglichen Preis von 20 Euro, für Kinder kostet er 8 Euro. Ursprünglich wurde die Wilhelma als Privatgarten im 19. Jahrhundert angelegt und versprüht daher einen einzigartigen Charme.  © Arnulf Hettrich/Imago

All-inclusive: Riesiges Rahmenprogramm mit vielen Attraktionen am 17. und 18. Mai

Neben „tierisch“ spannenden Begegnungen ist beim Frühlingsfest jedoch auch jede Menge anderes los: Im PaleoCamp entdecken Kinder die Welt der Dinosaurier, am Elbblickturm steigen riesige Seifenblasen in den Himmel, und in der Kunsthandwerkerhalle darf nach Herzenslust gebastelt werden. Wem nach Bewegung ist, der kann Bogenschießen oder auf der Hüpfburg, der Riesenrutsche oder den Strohballentürmen toben.

Das Allerbeste zum Schluss: Alle Aktionen sind im regulären Eintrittspreis für den Wildpark Schwarze Berge enthalten.

Rubriklistenbild: © Wildpark Schwarze Berge GmbH & Co. KG

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