Winterzauber trifft Meeresbrise
Das sind die schönsten maritimen Weihnachtsmärkte in Niedersachsen
Zwischen Hafenlichtern und Weihnachtsklängen zeigen sich Niedersachsens Küstenorte in festlicher Stimmung. Einige Städte im Norden locken in der Adventszeit mit maritimen Weihnachtsmärkten.
Hannover – Wenn und Lichterketten die Hafenpromenaden erhellen, beginnt im Norden die wohl gemütlichste Zeit des Jahres. Zwischen Meeresluft und Glühweinduft laden Niedersachsens maritime Weihnachtsmärkte dazu ein, den Advent mit nordischem Charme zu genießen.
„Weihnachten am Meer“ in Wilhelmshaven
Direkt am Jadebusen verwandelt sich Wilhelmshaven in ein festlich beleuchtetes Winterdorf. Rund um die Nordseepassage und den Valoisplatz stehen zahlreiche Stände mit gebrannten Mandeln, Punsch und herzhaften Spezialitäten. Der große Weihnachtsbaum erleuchtet das Budendorf, während sich Kinder auf und den Besuch des Weihnachtsmanns freuen dürfen. Der Markt öffnet vom 24. November bis 28. Dezember täglich von 11 bis 21 Uhr, nur an den Weihnachtsfeiertagen bleibt die Nordseepassage still.
Nordische Gemütlichkeit garantiert: Skandinavischer Weihnachtsmarkt am Fischmarkt in Stade
Eine ganz eigene Atmosphäre bietet der skandinavische Weihnachtsmarkt in Stade. Rund um den Hansehafen entstehen kleine Holzhütten mit nordischen Leckereien, Kunsthandwerk und gemütlicher Deko. Sitz-Iglus und Feuerstellen machen den Markt zu einem hyggeligen Treffpunkt. Dazu kommen eine Eisstock- und eine Schlittschuhbahn. Geöffnet ist vom 24. November bis 29. Dezember, sonntags bis donnerstags von 12 bis 21 Uhr, freitags und samstags bis 22 Uhr.
Weihnachtsmarkt am Pferdemarkt in Stade
Nur wenige Schritte entfernt liegt der klassische Stader Weihnachtsmarkt am Pferdemarkt. Geschmückte Gassen, eine große Weihnachtspyramide und ausgewählte Handwerksstände laden zum Bummeln ein. Ein besonderes Highlight: Der Kunsthandwerkermarkt im Rathaus an allen Adventswochenenden. Samstags und sonntags zieht zudem der Weihnachtsmann mit einem großen Süßigkeitensack durch die Altstadt. Der Markt ist vom 24. November bis 23. Dezember geöffnet – montags bis donnerstags von 10.30 bis 20 Uhr, freitags und samstags bis 21 Uhr, sonntags von 12 bis 20 Uhr.
Die schönsten Weihnachtsmärkte in Niedersachen und Bremen – die festlichsten Fotos




Leuchtende Innenstadt und Küstenglühwein: Das ist der Auricher „Weihnachtszauber“
Auch in Aurich wird es winterlich. Der Marktplatz erstrahlt im Glanz von rund acht Kilometern Lichterketten, während aus Holzhütten der Duft von Poffertjes, gebrannten Mandeln und heißem Apfel steigt. Mehr als 25 gastronomische Stände sorgen für ein vielfältiges Angebot. Herzstück des Marktes ist die riesige Weihnachtspyramide mit der beliebten Lotterie „Die goldene Sieben“. Für Kinder gibt es Fahrgeschäfte, darunter das älteste Pferdekarussell Deutschlands. Geöffnet ist vom 24. November an – sonntags bis mittwochs von 11 bis 20 Uhr, donnerstags bis samstags bis 23 Uhr (das Kunsthandwerk schließt bereits um 21 Uhr).
Der Weihnachtsmarkt in Leer: Winterliche Leckereien und ostfriesische Gemütlichkeit
In der Mühlenstraße der Altstadt von Leer schmücken über 50 prächtige Stände die Wege. Hier duftet es nach Feuerzangenbowle, Glühwein und frisch Gebackenem, während drei Kinderkarussells ihre Runden drehen. Der Markt öffnet vom 24. November bis 30. Dezember und bleibt lediglich an den Weihnachtsfeiertagen geschlossen. Geöffnet ist montags bis freitags sowie sonntags von 11 bis 20 Uhr, samstags bis 22.30 Uhr.
Wer noch mehr Weihnachtsstimmung und Winterzauber sucht, wird sicher auch in diesen niedersächsischen Städten fündig.
Rubriklistenbild: © IMAGO / Moritz Schlenk
