Lob für Armsener Pädagogen
Stets für die Kinder da
Armsen – „Ich habe tolle Mitarbeiter“, sagt Erika Friedrich bestimmt. Die Trägerin und Leiterin des Kinderheims Haus Armsen ist voller Wertschätzung für die vier Pädagoginnen, die sich auch während der Corona-Krise engagiert um die jungen Bewohner im Alter von 7 bis 16 Jahre kümmerten.
Weil die Kinder im Moment nicht zur Schule gehen können, müssten die Erzieherinnen deutlich Mehrarbeit leisten, um die Betreuung zu gewährleisten. Herausfordernd sei es derzeit besonders, mit den Kindern, die normalerweise in unterschiedlichsten Klassenstufen in verschiedenen Schulen unterrichtet werden, die Hausaufgaben zu erledigen.
Die jungen Bewohner würden derzeit besonders ihre Sozialkontakte vermissen, ihre Freunde, mit denen sie sonst zahlreichen Aktivitäten nachgehen würden, berichtet Erika Friedrich. „Zum Glück haben wir hier rundherum so schöne Natur. Die dörfliche Lage hat uns während der letzten Wochen wirklich gerettet“, sagt Erzieherin Merle Hildach. Ausflüge in Feld und Flur sowie Spiele im großen Garten der Einrichtung hätten die Laune in den vergangenen Wochen hochgehalten.
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