Uniklinik gibt bekannt

Axt-Attacke im Zug: Ein Opfer noch in Lebensgefahr

Die Opfer der Axt-Attacke werden in der Würzburger Uniklinik behandelt.
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Die Opfer der Axt-Attacke werden in der Würzburger Uniklinik behandelt.

Würzburg - Von den Opfern der Axt-Attacke in einem Regionalzug in Würzburg ist nur noch eines in Lebensgefahr. Das teilte die Würzburger Uniklinik am Freitag mit.

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur handelt es sich dabei um den 30 Jahre alten Freund der Tochter aus der Hongkonger Touristenfamilie. Der Zustand des anderen Patienten, der am Donnerstag noch in Lebensgefahr schwebte, habe sich hingegen gebessert und stabilisiert, teilte die Klinik mit. Dabei handelt es sich dem Vernehmen nach um den 62-jährigen Vater der Familie.

„Im Sinne der Familienzusammenführung“ sei zudem zwischenzeitlich die 26 Jahre alte Tochter der Familie ebenfalls ins Würzburger Uniklinikum verlegt worden, hieß es aus der Klinik weiter. Sie wurde bislang im Klinikum Nürnberg behandelt.

Unbestätigten Medienberichten aus Hongkong zufolge war der Attentäter am Montag als erstes auf den 30-jährigen Freund der Tochter losgegangen. Dieser habe unter anderem schwere Hirnblutungen davongetragen.

dpa

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