Polizei geht mit Tränengas vor

Gewaltsame Proteste vor Trumps Amtseinführung

Diese Anti-Trump-Demonstranten zeigten ihren Protest friedlich. Doch es gab auch Randale in Washington.
+
Diese Anti-Trump-Demonstranten zeigten ihren Protest friedlich. Doch es gab auch Randale in Washington.

Washington - Kurz vor der Vereidigung von Donald Trump zum 45. US-Präsidenten hat es in Washington gewaltsame Proteste gegeben. Hunderte schwarz gekleidete und vermummte Demonstranten zogen randalierend durchs Zentrum.

Die Trump-Gegner warfen Steine und zerstörten Schaufensterscheiben. Die Polizei setzte Tränengas ein, um die Demonstranten auseinanderzutreiben. In Washington herrschten am Freitag erhöhte Sicherheitsmaßnahmen, große Teile der Innenstaft waren durch Beton- und Metallbarrikaden für den Autoverkehr abgesperrt. Laut den Behördenangaben sollten rund 28.000 Sicherheitsbeamte im Einsatz sein.

Die Polizei setzte Reizgas in der Nähe des Kapitols ein. Unter anderem der US-Sender ABC verbreitete einen Videoclip, der Rangeleien zeigte. Die Zeitung „New York Times“ zeigte auf Facebook Bilder von Demonstranten, die die feierliche Amtseid-Zeremonie zu stören wollten. Weiteren Berichten zufolge riefen Demonstranten „Nicht mein Präsident“.

AFP/dpa

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Drei Fünfer und wenig Lichtblicke: Die Noten der DFB-Stars gegen Griechenland

Drei Fünfer und wenig Lichtblicke: Die Noten der DFB-Stars gegen Griechenland

Fotostrecke: Matthias Ruhle gewinnt Bürgermeisterwahl in Wildeshausen

Fotostrecke: Matthias Ruhle gewinnt Bürgermeisterwahl in Wildeshausen

Ein Muss für Trödelfans und Schnäppchenjäger: Die Bilder von der 14. Haushalts- und Antikbörse in Haendorf

Ein Muss für Trödelfans und Schnäppchenjäger: Die Bilder von der 14. Haushalts- und Antikbörse in Haendorf

Haushalts- und Antikbörse „Düt un Dat“ lockt viele Besucher nach Haendorf

Haushalts- und Antikbörse „Düt un Dat“ lockt viele Besucher nach Haendorf

Kommentare