Der Transfer-Poker um Nick Woltemade erreicht eine neue Stufe. Bayern München soll erstmals konkret geboten haben. Doch es gibt ein Problem.
München – Der FC Bayern München hat im Werben um Stürmer Nick Woltemade vom VfB Stuttgart einen ersten Rückschlag erlitten. Der Rekordmeister hat ein offizielles Angebot für den 23-jährigen Nationalspieler abgegeben , das jedoch umgehend von den Schwaben abgelehnt wurde.
FC Bayern kassiert offenbar heftigen Dämpfer im Woltemade-Poker Die Münchner haben dem VfB Stuttgart nach übereinstimmenden Medienberichten, unter anderem BILD , ein Paket in Höhe von 40 Millionen Euro plus weitere 5 Millionen Euro an möglichen Bonuszahlungen unterbreitet. Die Schwaben zeigten sich von diesem Angebot jedoch unbeeindruckt und lehnten es umgehend ab. Der VfB soll eine Ablösesumme von rund 80 Millionen Euro für Woltemade anstreben, um überhaupt gesprächsbereit zu sein.
Musiala-Drama in Bildern: Katastrophen-Verletzung ist der nächste Rückschlag für den Bayern-Star Der tragische Moment: Als Jamal Musiala im Strafraum mit aller Macht den Ball erreichen will, wirft sich Gianluigi Donnarumma ins Getümmel und begräbt dabei den linken Unterschenkel des Bayern-Stars unter sich. © Peter Zay/IMAGO Schmerzverzerrtes Gesicht: Jamal Musiala spürt noch in der Bewegung, dass seinem Bein etwas Schlimmeres zugestoßen ist. © Rich von Biberstein/Icon Sportswire/IMAGO Man mag kaum hinschauen: Jamal Musialas linker Fuß steht deutlich nach links ab. Der Bayern-Star schreit auf. © Rich von Biberstein/Icon Sportswire/IMAGO Jamal Musiala hält seinen linken Unterschenkel unter großen Schmerzen fest. © Rich von Biberstein/Icon Sportswire/IMAGO Jamal Musiala liegt beim Klub-WM-Viertelfinale zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern München am Boden. Paris-Verteidiger und Ex-Frankfurter Willian Pacho, der an der Szene mit Musiala und Donnarumma indirekt beteiligt war, kümmert sich um den Bayern-Star. © Malachi Gabriel/IMAGO Sportvorstand Max Eberl beim Auswärtsspiel des FC Bayern in der Bundesliga bei RB Leipzig. Sportvorstand Max Eberl ist der Meinung, dass Donnarumma hätte vorsichtiger vorgehen können: „Wenn ich mit 100 Kilo und einem Sprint auf den Unterschenkel draufspringe, ist die Gefahr groß, dass etwas passiert. Das ist kein Vorwurf, ich möchte das jetzt nicht als Vorwurf verstanden haben.“ © Frank Hoermann/SVEN SIMON/IMAGO Jamal Musiala und Alphonso Davies bei den Meisterfeierlichkeiten des FC Bayern. Der ebenfalls verletzte Bayern-Linksverteidiger Alphonso Davies reagierte während des Klub-WM-Viertelfinales in seinem Twitch-Livestream völlig geschockt auf die Verletzung seines Mannschaftskollegen und Freundes Jamal Musiala. „Oh mein Gott, nein! Nein, nein, nein!“, schrie der Kanadier vor seinem Rechner. © Markus Ulmer/IMAGO Jamal Musiala verletzt sich beim Klub-WM-Viertelfinale zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern. Jamal Musiala beißt vor Schmerz förmlich in den Rasen des Mercedes-Bank Stadium. © Latin Sport Images/IMAGO Gianluigi Donnarumma nach dem Zweikampf mit Jamal Musiala beim Klub-WM-Viertelfinale zwischen Paris und Bayern. Gianluigi Donnarumma weiß im Spiel nicht so recht mit der Situation umzugehen. Im Nachlauf des Klub-WM-Viertelfinales entschuldigte sich der italienische Nationaltorhüter bei Jamal Musiala mit den Worten: „Alle meine Gebete und guten Wünsche sind bei dir, Jamal Musiala.“ © Latin Sport Images/IMAGO Manuel Neuer beim Klub-WM-Viertelfinale zwischen Paris und Bayern. Manuel Neuer übte nach dem verlorenen Klub-WM-Viertelfinale deutliche Kritik an Donnarumma: „Das ist schon risikofreudig. Da nimmt man die Verletzung des Gegenspielers – das kann auch ein Mitspieler sein – in Kauf. Ich bin dann zu ihm hingegangen und habe gefragt: ‚Willst du nicht mal eben hingehen? Der Jamal liegt da.‘ Da gehört es sich aus Respekt, dahinzugehen, ihm alles Gute zu wünschen und ein kleines Sorry dazulassen. Daraufhin ist er dann auch zu Jamal gegangen.“ © Brett Davis/IMAGO Joshua Kimmich und Kingsley Coman schauen sich die schlimme Verletzung von Jamal Musiala an. Können es nicht fassen: Musialas Teamkollegen Joshua Kimmich und Kingsley Coman schlagen die Hände über dem Kopf zusammen. © Rich von Biberstein/Icon Sportswire/IMAGO Jamal Musiala wird nach seiner schweren Verletzung gegen Paris von der medizinischen Abteilung betreut. Während Jamal Musiala langsam auf eine Trage gelegt wird, checkt Bayern-Teamarzt Dr. Jochen Hahne das linke Sprunggelenk des Offensivspielers. © Peter Zay/IMAGO Vincent Kompany und Michael Olise beim Klub-WM-Viertelfinale gegen Paris Saint-Germain. Vincent Kompany und Michael Olise blicken schockiert auf die Verletzung von Jamal Musiala. Nach dem Spiel zeigte sich Bayerns Cheftrainer sauer, dass ausgerechnet Musiala, der sich gerade erst aus einer Verletzung zurückgekämpft hatte, so ein Pech hat: „Es gibt viele Dinge im Leben, die wichtiger sind. Aber Jamal lebt für den Fußball, er kämpft sich zurück - und dann passiert sowas. Man fühlt sich machtlos. Es macht mich wütend, dass es jemandem wie ihm passiert ist.“ © Latin Sport Images/IMAGO Jamal Musiala liegt beim Klub-WM-Viertelfinale gegen PSG auf einer Trage. Der Schock ist aus Musialas Gesicht zu lesen. © Peter Zay/IMAGO Joshua Kimmich nach der Verletzung von Jamal Musiala beim Klub-WM-Viertelfinale zwischen Paris und Bayern. Joshua Kimmich hält sich die Hände vor sein Gesicht. Der Führungsspieler der Münchener ahnte offenbar, wie lange Schlüsselspieler Musiala fehlen würde. © BEAUTIFUL SPORTS/Goldberg/IMAGO Jamal Musiala wird beim Klub-WM-Viertelfinale zwischen Paris und Bayern vom Rasen gebracht. Jamal Musiala wird vom Platz getragen. Bayerns Teamarzt ist natürlich an der Seite des Nationalspielers. © BEAUTIFUL SPORTS/Goldberg/IMAGO Der schwer verletzte Jamal Musiala wird von Sanitätern auf einer Liege abtransportiert. Jamal Musiala versteckt sich unter seinem Trikot und wird von den Sanitätern auf eine Art Golfcart überführt. © Latin Sport Images/IMAGO Jamal Musiala in den Katakomben beim Klub-WM-Viertelfinale zwischen Paris und Bayern. Teamarzt Dr. Jochen Hähne begleitet den schwer verletzten und auf einem Golfcart liegenden Jamal Musiala in die Katakomben des Mercedes-Bank Stadium. © Latin Sport Images/IMAGO Thomas Müller beim Klub-WM-Viertelfinale gegen Paris. „Der Junge hat die letzten Monate wirklich einen harten Weg hinter sich. (...) Wir haben ja auch alle ein persönliches Verhältnis zu ihm. Wir leben nicht wie Roboter nebeneinander. Das war schon ein harter Moment in der Halbzeit“, sagte Thomas Müller nach Abpfiff über den Verletzungsschock. © Scott W. Coleman/IMAGO Vincent Kompany und Jamal Musiala beim Auswärtsspiel des FC Bayern in Augsburg. Auch für den Cheftrainer nicht einfach: Vincent Kompany muss nicht zum ersten Mal im Jahr 2025 auf Jamal Musiala verzichten. © Bernd Feil/M.i.S./IMAGO Jamal Musiala wird von den Mannschaftsarzten beim Bundesliga-Spiel in Augsburg gestützt. Jamal Musialas „Leidensweg“, wie Thomas Müller sagt, beinhaltete unter anderem einen Muskelbündelriss im April 2025 beim Bundesliga-Spiel in Augsburg. Der Dribbelkünstler fehlte den Bayern rund 70 Tage. © imageBROKER/Michael Weber/IMAGO Jamal Musiala sitzt verletzt auf dem Rasen der WWK Arena in Augsburg. Jamal Musiala mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Rasen sitzend in Augsburg. © JOERAN STEINSIEK/IMAGO Jamal Musiala verletzt sich beim Bundesliga-Spiel des FC Bayern in Augsburg. Wenn der Oberschenkel zumacht: Jamal Musiala verletzt sich beim Bundesliga-Spiel gegen den FC Augsburg. © Ulrich Wagner/IMAGO Jamal Musiala bei einem individuellen Training am Trainingszentrum an der Säbener Straße. Da musste Jamal Musiala schon einige Male durch: ein individuelles Training an der Säbener Straße im Mai 2025. © Mladen Lackovic/IMAGO Jamal Musiala bei einer individuellen Einheit auf dem Trainingsgelände des FC Bayern. Wie lange wird Musiala dieses Mal nach seiner Horror-Verletzung gegen PSG in der Klub-WM ausfallen? Die Münchener gehen nach der erfolgreichen Operation, die am Montag, 7. Juli, erfolgte, von mehreren Monaten Pause aus. Musiala soll jedoch bereits am 8. Juli mit der Reha beginnen. © Mladen Lackovic/IMAGO Bayern-Sportvorstand Max Eberl hatte das Interesse an Woltemade bereits während der Klub-WM in den USA bestätigt: „Es ist ein Spieler, über den wir nachdenken. Mal schauen, was möglich ist.“ Der Rekordmeister sucht nach dem Karriereende von Thomas Müller und der schweren Verletzung von Jamal Musiala dringend nach Verstärkung in der Offensive.
VfB Stuttgart stemmt sich gegen Verkauf - Woltemade als „zentraler Baustein“ Trotz des lukrativen Angebots zeigt sich der VfB Stuttgart bislang unnachgiebig. Sportvorstand Fabian Wohlgemuth betonte: „Wir haben vor fast eineinhalb Jahren mit Nick eine langfristige Vereinbarung getroffen – die gilt weiterhin. Deshalb gehen wir fest davon aus, dass Nick auch in der kommenden Saison für den VfB spielen und seine Qualitäten unter Beweis stellen wird.“
Auch Trainer Sebastian Hoeneß plant fest mit dem Angreifer: „Ich gehe davon aus, dass er nächstes Jahr dabei ist. [...] Es ist klar, dass er für uns ein ganz zentraler Baustein ist. Als Typ und Spieler. Deswegen plane ich natürlich fest mit ihm. Er wird für uns eine wichtige Rolle einnehmen.“
Der FC Bayern muss im Werben um Nick Woltemade wohl einen Rückschlag hinnehmen.
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Woltemade wechselte erst zur Saison 2024/25 von Werder Bremen nach Stuttgart und steht noch bis 2028 unter Vertrag. Zuletzt wurde er sowohl für die U21-Nationalmannschaft als auch für die A-Nationalmannschaft nominiert, was seinen steigenden Marktwert unterstreicht.
Verhärtete Fronten - FC Bayern droht langwieriger Transferpoker um Woltemade Die Fronten im Transferpoker um Woltemade scheinen bereits früh verhärtet zu sein. Während sich die Bayern-Spitze gerne zu persönlichen Gesprächen mit dem VfB zusammensetzen würde, lehnen die Stuttgarter bislang jegliche Treffen konsequent ab. Dies deutet darauf hin, dass sich der VfB von der ersten Offerte keineswegs unter Druck setzen lassen will.
Batman & Robben, Bomber und Kaiser – die spektakulärsten Choreos der Bayern-Fans Die Südkurve sorgt im Frühjahr 2009 für einen rot-weißen Konfettiregen vor dem Champions-League-Spiel gegen Barcelona. © MIS/imago sportfotodienst Die Bayern-Fans sind vor dem Champions-League-Finale 2010 gegen Inter Mailand fest entschlossen. Ohne den Pokal geht es aber dennoch heim: Der FCB verliert mit 0:2 in Madrid. © imago sportfotodienst Die Bayern-Fans feiern 2010 vor dem HSV-Spiel das 110-jährige Bestehen des Vereins. © DeFodi/imago sportfotodienst Die Südkurve blickt 2011 bereits in Richtung „Finale dahoam“. © imago sportfotodienst Die Bayern-Fans präsentieren eine hübsche Choreo vor dem Champions-League-Finale 2013 gegen Borussia Dortmund. Nächster Anlauf: Nach den verlorenen Finals 2010 und 2012 wollen die Münchener 2013 den BVB schlagen. Und das gelingt: Die Bayern gewinnen mit 2:1. © Newspix/imago sportfotodienst Die Bayern-Fans erinnern 2014 gegen Manchester United an den Final-Triumph aus dem Vorjahr gegen den BVB. „Kings of the Cup“: Die Bayern-Fans erinnern 2014 gegen Manchester United an den Final-Triumph aus dem Vorjahr gegen den BVB. © photoarena/Eisenhuth/imago sportfotodienst Beeindruckende Choreo der Bayern-Fans vor dem Champions-League-Duell gegen Real Madrid im Frühjahr 2014. Hammer-Choreo, schlechtes Ergebnis: Die Bayern zelebrieren 2014 das Champions-League-Halbfinale, scheiden aber nach einem 0:1 im Hin- und dem 0:4 im Rückspiel gegen Real Madrid in der Allianz Arena aus. © MIS/IMAGO Die Bayern-Anhänger gedenken 2015 beim Bundesliga-Spiel gegen Schalke 04 einem verstorbenen Fan. Die Bayern-Anhänger gedenken 2015 einem verstorbenen Fan. © imago sportfotodienst Die Bayern-Fans gedenken beim Auswärtsspiel in Stuttgart verstorbenen Udo Lattek. Die Gästekurve gedenkt beim Auswärtsspiel in Stuttgart dem am 31. Januar 2015 verstorbenen Udo Lattek, der Trainer des Rekordmeisters gewesen war. © Ulmer/imago sportfotodienst Die Fans des FC Bayern München feiern am 27.02.2015 das 115-jährige Vereinsbestehen bei einem Bundesliga-Heimspiel gegen Köln. Die Bayern-Fans feiern das 115. Vereinsjubiläum und erinnern dabei an ein Zitat von Franz John, der einer der Hauptinitiatoren bei der Gründung des FC Bayern München ist. © DeFodi/imago sportfotodienst Die Bayern-Fans verglichen beim Pokalspiel gegen den BVB die Comic-Figuren Batman und Robin mit Franck Ribéry und Arjen Robben. Kreativ: Die Bayern-Fans verglichen beim DFB-Pokalhalbfinale 2015 gegen den BVB den Superhelden Batman und seinen Partner Robin mit den beiden Münchner Klubikonen Franck Ribéry und Arjen Robben. © MIS/IMAGO Imposante Choreo der FCB-Fans beim Halbfinal-Rückspiel 2015 in der Champions League gegen den FC Barcelona. Dieser Finaltraum erfüllte sich leider nicht: Die Bayern-Fans geben 2015 vor dem Halbfinal-Rückspiel in der Champions League mächtig Gas, scheiden aber trotz eines 3:2-Heimsieges aufgrund der Hypothek aus dem Hinspiel (0:3) gegen Barcelona aus. © Ulmer/imago sportfotodienst Choreo der Bayern-Fans beim DFB-Pokalfinale 2016 gegen Borussia Dortmund. Rot-weißes Fahnenmeer: Die FCB-Fans ehren Klub und Stadt beim Pokalfinale 2016 gegen den BVB. © Jan Huebner / imago sportfotodienst Die Bayern-Fans zeigen im Frühjahr 2018 eine Choreo bei dem Auswärtsspiel in Augsburg. Choreo der Bayern-Ultras 2018 im Gästebereich in Augsburg: Die FCB-Fans folgen ihrem Klub auf Schritt und Tritt. © Jan Huebner/IMAGO Choreographie der Südkurve für Bastian Schweinsteiger beim Abschiedsspiel gegen Chicago Fire. „Danke Basti“: Die Südkurve verabschiedet Bastian Schweinsteiger bei seinem Abschiedsspiel gegen Chicago Fire im August 2018. © Frank Hoermann/SVEN SIMON/IMAGO Choreo der Bayern-Anhänger zum DFB-Pokalfinale 2019 gegen RB Leipzig im Berliner Olympiastadion. Die Bayern-Fans zeigen sich beim DFB-Pokalfinale 2019 gegen RB Leipzig von ihrer besten Seite. © Tilo Wiedensohler via www.imago-images.de Die Bayern-Fankurve erinnert beim Heimspiel gegen Dortmund an den ersten Doublegewinn aus dem Jahr 1969. 50 Jahre zurück: Die Südkurve erinnert im November 2019 beim Klassiker gegen Dortmund an den ersten Doublegewinn der Münchener aus dem Jahr 1969. © Michael Weber / IMAGO Beim 5:0-Kantersieg gegen Schalke erinnern die Bayern-Fans an das frühere jüdische Bayern-Mitglied Hugo Railing. Die FCB-Fans erinnern im Januar 2020 an das frühere jüdische Bayern-Mitglied Hugo Railing, das von Nationalsozialisten ermordet wurde. © ActionPictures/IMAGO Stadion-Choreo der Bayern-Fans anlässlich das 120. Vereinsgeburtstages vor dem Bundesliga-Spiel 2020 gegen Augsburg. Die ganze Arena macht mit: Der FCB feiert seinen 120. Geburtstag vor dem Bundesliga-Spiel 2020 gegen Augsburg. © kolbert-press/Christian Kolbert via www.imago-images.de Die Bayern-Fans ehren in der Champions League gegen den FC Villarreal den im Jahr zuvor verstorbenen Gerd Müller. Das geht unter die Haut: Die Bayern-Fans ehren 2022 beim Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen den FC Villarreal den im Jahr zuvor verstorbenen Gerd Müller. © Matthias Koch/IMAGO Die Bayern-Fans feiern beim Heimspiel gegen Gladbach 50 Jahre Südkurve. Die Bayern-Fans feiern im August 2022 beim Heimspiel gegen Gladbach 50 Jahre Südkurve. © kolbert-press/Ulrich Gamel/IMAGO Ein riesengroßes „FCB“ prangt 2023 beim Champions-League-Duell gegen Paris Saint-Germain auf der Südkurve. Deutlicher geht es nicht: Beim Achtelfinal-Rückspiel 2023 in der Champions League gegen Paris Saint-Germain machen die Bayern-Fans klar, was an diesem Abend im Vordergrund steht. © ULMER/IMAGO Choreo der Bayern-Fans beim Champions-League-Spiel in der Gruppenphase gegen den FC Kopenhagen. 100. Europapokalspiel: Die Bayern-Anhänger erinnern im November 2023 beim Champions-League-Duell gegen Kopenhagen an den Finalsieg 2013 gegen Dortmund. © ActionPictures/IMAGO Die Wappenfigur der Stadt München, das „Münchener Kindl“, ziert beim Champions-League-Duell gegen Lazio Rom die Südkurve. Eine Choreo, die Wirkung zeigte: Die Bayern-Fans pushen ihre Spieler im März 2024 zu einem 3:0-Heimsieg gegen Lazio Rom. © ULMER/IMAGO Berührende Choreographie der Bayern-Fans für den verstorbenen Franz Beckenbauer vor dem Champions-League-Spiel gegen Real. Wenige Monate nach seinem Tod (7. Januar 2024) gedenken die Bayern-Anhänger im April 2024 beim Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid einer der, wenn nicht sogar der größten Klublegende Franz Beckenbauer. © ULMER/IMAGO Die FCB-Südkurve erinnert beim Heimspiel gegen Stuttgart an den erstmaligen Sieg im Europapokal der Landesmeister im Jahr 1974. 2024 beim Heimspiel gegen Stuttgart: Die Südkurve erinnert unter Flutlicht an den erstmaligen Sieg im Europapokal der Landesmeister im Jahr 1974. © Bernd Feil/M.i.S./IMAGO Choreo der Bayern-Fans beim Heimspiel gegen Kiel zum Holocaust-Gedenktag. Die FCB-Anhänger präsentieren im Februar 2025 beim Heimspiel gegen Kiel eine Choreo zum Holocaust-Gedenktag. © Paul Fritz/IMAGO Stadion-Choreographie der Bayern-Fans beim Bundesliga-Heimspiel gegen den VfL Bochum. Ein Augenschmaus: Die Bayern-Fans beeindrucken im März 2025 beim Heimspiel gegen Bochum mit einer Stadion-Choreographie anlässlich des 125-jährigen Vereinsjubiläums. © Oryk HAIST/IMAGO Die Bayern-Fans ehren die Vereinsikone Thomas Müller vor dem Heimspiel gegen Mönchengladbach. Einer, der sich mit dem Klub zu 100 Prozent identifiziert: Die Bayern-Fans ehren 2025 vor dem Heimspiel gegen Gladbach die Vereinslegende Thomas Müller. © BEAUTIFUL SPORTS/Wunderl/IMAGO Fans von Bayern München feiern vor Spielbeginn in der Ostkurve. Vor dem Anpfiff des DFB-Pokalfinals 2026 präsentieren die Fans des FC Bayern eine beeindruckende Choreographie. Sie wurden später mit dem Titel belohnt. © picture alliance/dpa | Soeren Stache Interessant ist, dass Woltemade selbst kürzlich ein Angebot des VfB zur Vertragsverlängerung mit verbesserten Bezügen abgelehnt haben soll. Nach Informationen von SPORT1 hat sich der Stürmer mit dem FC Bayern bereits mündlich auf einen Wechsel geeinigt. Sollte der Transfer zustande kommen, wäre es ein neuer Rekord für einen Bundesliga-internen Wechsel. Der bisherige Höchstwert liegt bei 42,5 Millionen Euro, die der FC Bayern für Dayot Upamecano zahlte. Es zeichnet sich ab, dass den Münchnern ein langwieriger und zäher Transferpoker um den begehrten Angreifer bevorsteht.
Angesichts der großen Diskrepanz zwischen Angebot und Forderung sowie der klaren Haltung des VfB Stuttgart dürfte eine schnelle Einigung unwahrscheinlich sein. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob der FC Bayern bereit ist, seine Offerte deutlich zu erhöhen oder ob der VfB von seinen hohen Forderungen abrückt. (fpt)
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