2. Spieltag

Deutschland schlägt Tschechien und zieht ins Viertelfinale der U21-EM ein

Im zweiten Vorrundenspiel bei der U21-EM in der Slowakei gewinnt Deutschland mit 4:2 gegen Tschechien und zieht ins Viertelfinale ein.

ENDE: Das war es dann aber auch. Die deutsche U21 gewinnt gegen Tschechien verdient mit 4:2 und zieht vorzeitig ins Viertelfinale der EM ein. Im letzten Gruppenspiel gegen England gehts noch um den Gruppensieg.

90. Minute: Die Nachspielzeit beträgt fünf Minuten.

Aufstellung TschechienHornicek - Chaloupek, Prebsl, Spacil - Hadas, Kricfalusi, Vydra, Suchomel, Karabec - Sejk, Fila
Aufstellung DeutschlandAtubolu - Collins, Rosenfelder, Arrey-Mbi, Brown - Martel, Reitz, Gruda, Woltemade, Nebel - Tresoldi
Tore0:1 Tresoldi (34. Minute), 0:2 Nebel (41. Minute), 0:3 Woltemade (54. Minute), 0:4 Martel (58. Minute), 1:4 Arrey-Mbi (Eigentor, 60. Minute), 2:4 Spacil (66. Minute)

85. Minute: Die letzten fünf Minuten laufen. Bringt die DFB-Elf den Vorsprung über die Zeit?

80. Minute: Collins hat die Chance zur Entscheidung, der Frankfurter verpasst nach Woltemade-Pass aber das 5:2, Hornicek hält.

77. Minute: Jetzt klärt Arrey-Mbi in höchster Not. Es gibt Ecke,die aber nichts einbringt.

72. Minute: Nächste dicke Chance für Tschechien, die DFB-Elf schwimmt hier jetzt aber ganz schön. Mit Nachspielzeit sind es noch mindestens 20 Minuten.

66. Minute: Was ist denn jetzt los? Plötzlich steht es nut noch 2:4! Nach einem Freistoß kann die DFB-Elf zunächst klären, doch im zweiten Versuch schlägt der Ball im langen Eck ein.

60. Minute: Aus dem Nichts das 1:4! Collins steht schlecht und lässt sich zu einfach mit einem Pass aus dem Spiel nehmen. Eine scharfe Hereingabe lenkt schließlich Arrey-Mbi ins eigene Tor.

58. Minute: Jetzt darf auch der Kapitän mal! Nach einem Gruda-Schuss aus der zweiten Reihe kann Hornicek nicht abklatschen, Martel und Woltemade gehen nach und schließlich ist es der Kölner, der wuchtig zum 4:0 trifft.

54. Minute: Die Vorentscheidung! Reitz mit einer butterweichen Flanke aus dem Halbfeld auf den Kopf von Woltemade, der mit seinem platzierten Kopfball Keeper Hornicek keine Chance lässt.

Die U21 des DFB trifft auf Tschechien.

51. Minute: Tschechien muss hier mindestens einen Punkt holen, sonst scheiden sie vorzeitig bei dieser EM aus. Zu Beginn der zweiten Hälfte ist die Mannschaft von Cheftrainer Suchoparek zumindest nicht mehr ganz so passiv.

46. Minute: Weiter geht es mit der zweiten Hälfte.

Halbzeit: Dann ist Pause. Deutschland hat von Minute eins an die Spielkontrolle und dominiert die Partie nach Belieben. Nach der besten Chance der Tschechen und einer starken Parade von Atubolu, schlägt die DFB-Elf doppelt zu. Nach Treffern von Tresoldi und Nebel steht es 2:0 für Deutschland, das sich klar auf Kurs Viertelfinale befindet.

41. Minute: Da ist es passiert! Woltemade setzt sich ganz stark außen gegen seinen Gegenspieler durch, spielt den Ball dann von der Grundlinie in den Rückraum und Neben schiebt ein!

40. Minute: Die DFB-Elf bleibt aktiv und drängt auf den zweiten Treffer. Von Tschechien kommt in dieser Phase des Spiels offensiv gar nichts.

34. Minute: Nebel spielt den Ball raus zu Collins, der mit einer scharfen Hereingabe vors Tor, wo Tresoldi mit der Fußspitze an den Ball kommt und diesen ins lange Eck spitzelt – 1:0 für Deutschland.

32. Minute: Plötzlich muss sich Atubolu lang machen, denn ein Schuss von Vydra kommt ganz gefährlich auf sein Gehäuse. Der Freiburger pariert klasse und bewahrt seine Mannschaft vor dem Rückstand.

29. Minute: Woltemade, dreifacher Torschütze gegen Slowenien, ist am heutigen Abend fast noch gar nicht in Erscheinung getreten.

23. Minute: Di Salvo ist nicht zufrieden, denn die deutsche U21 ist bislang relativ ideenlos im Spiel nach vorne, die Tschechen haben keine Probleme die Angriffe zu verteidigen.

17. Minute: Deutschland hat bislang 75% Ballbesitz, die richtig großen Chancen fehlen aber bis dato.

13. Minute: Gruda bedient Nebel, der nimmt den Pass direkt, verfehlt das kurze Eck aber ein ganzes Stück.

12. Minute: Deutschland bestimmt das Spiel nach Belieben, die Tschechen stehen ganz tief in der eigenen Hälfte und lauern auf Konter.

8. Minute: Kuriose Situation auf dem Rasen. Eine Taube sitzt seit Minuten auf dem Platz und scheint verletzt zu sein - sie bewegt sich zumindest nicht weg. Ein Ordner schnappt sich das Tier und dann kann es auch weitergehen.

4. Minute: Die deutsche Elf hat von Beginn an viel Ballbesitz, die Tschechen gehen hart in die Zweikämpfe.

1. Minute: Los gehts, Deutschland hat Anstoß.

+++ 20.45 Uhr: In 15 Minuten geht es los mit dem zweiten Vorrundenspiel der deutschen U21-Nationalmannschaft bei der EM in der Slowakei. Die Mannschaft ist heiß und will den zweiten Sieg.

Update vom 15. Juni, 20.03 Uhr: U21-Bundestrainer Antonio Di Salvo nimmt im Vergleich zum 3:0-Auftaktsieg gegen Slowenien keine Änderungen in der Aufstellung vor. Er vertraut derselben Startelf.

Erstmeldung: Frankfurt – Die deutsche U21-Nationalmannschaft ist mit einem überzeugenden 3:0-Sieg gegen Slowenien in die EM gestartet. Im Mittelpunkt stand Stürmer Nick Woltemade, der mit einem Hattrick das Spiel entschied und die Hoffnungen auf einen weiteren EM-Titel für Deutschland nährt. Nun steht das wichtige Spiel gegen Tschechien bevor, das die Tür zum Viertelfinale weit öffnen könnte.

Der Sieg gegen Slowenien war nicht nur ein gelungener Auftakt, sondern auch eine Demonstration der Stärke von Nick Woltemade. Der 23-jährige Stürmer, der kürzlich sein Debüt in der A-Nationalmannschaft feierte und mit dem VfB Stuttgart den DFB-Pokal gewann, war die treibende Kraft im Angriff der deutschen U21. Seine drei Tore (19., 42., 82. Minute) sicherten nicht nur den Sieg, sondern bescherten auch Trainer Antonio Di Salvo seinen ersten EM-Erfolg.

Im kommenden Spiel gegen Tschechien steht die Mannschaft vor einer besonderen Herausforderung. Die Erinnerungen an die 1:2-Niederlage bei der letzten EM sind noch präsent und das Team ist entschlossen, diese Scharte auszuwetzen.

Von Unglücksraben und fast vergessenen Legenden: Die WM-Rekordspieler des DFB-Teams

23. Bernd Schneider, Karlheinz Förster, Toni Schumacher, alle in einem Finale, kein WM-Titel, 14 Einsätze
Den Beginn unserer Reihe machen drei glücklose Spieler. Trotz ihrer jeweils 14 WM-Spiele für die DFB-Elf und obwohl sie alle in einem Finale standen, konnten Bernd Schneider, Karlheinz Förster und Toni Schumacher keinen Weltmeisterschafts-Titel gewinnen. © IMAGO/ActionPictures; Frinke; Sportfoto Rudel
23. Thomas Häßler, Paul Breitner, WM 1990, 1974, geniale Mittelfeldspieler, 14 Einsätze
Anders die nächsten beiden Spieler, die ebenfalls 14-mal bei Weltmeisterschaften zum Einsatz kamen. Thomas Häßler holte 1990 den Titel, Paul Breitner reckte 1974 den Pokal in den Münchner Himmel. Doch beide vereint nicht nur der Titel, sondern auch ihre spielerischen Qualitäten. Beide gaben geniale Mittelfeldspieler ihrer Zeit ab. © IMAGO/Camera 4; Pressefoto Baumann
23. Jerome Boateng, Toni Kross, Sami Khedira, WM 2014, 14 Einsätze
Den Abschluss des achtfach geteilten 23. Platzes unseres Rankings bilden drei Weltmeister von 2014. Jerome Boateng, Toni Kroos und Sami Khedira liefen alle drei 14-mal bei Weltmeisterschaften auf und waren Teil der magischen Nacht von Rio. © IMAGO/Team 2; Avanti
20. Hans Schäfer, Weltmeister 1954, 15 Einsätze
Platz 20 vereint drei große Fußballer und Weltmeister ihrer Generation. Den Anfang macht Hans Schäfer, der mit 15 WM-Einsätzen der einzige Vertreter der legendären Mannschaft von 1954 in unserem Ranking ist. © IMAGO/CTK Photo
20. Rudi Völler, Weltmeister 1990, 15 Einsätze
Weiter geht es mit Rudi Völler, den es zwar mehr als einmal gibt, aber der einzige Rudi Völler ist, der insgesamt 15-mal bei Weltmeisterschaften auflief und 1990 den Titel in Italien holte. © IMAGO/Sportfoto Rudel
20. Lukas Podolski, WM 2014, 15 Einsätze
Den Abschluss des Dreiergespanns auf dem 20. Platz macht Lukas Podolski. Bekannt für seine linke Klebe war er zwar während der WM 2014 nicht mehr der große Leistungsträger, doch für die Stimmung im Team ein wichtiges Puzzleteil. © imago sportfotodienst
Mesut Özil während des WM-Finals von 2014.
Platz 18 teilen sich zwei Weltmeister. Den Anfang macht Mesut Özil, der 2014 in Brasilien den Titel holte. Der damalige Held von Rio ist seitdem in der Gunst der Fans deutlich nach unten gerutscht. Dazu führten unter anderem auch seine Verbindungen zu den „Grauen Wölfen“. Insgesamt lief er für das DFB-Team 16-mal bei Weltmeisterschaften auf. Genauso oft, wie ein Sieger von 1990. © imago sportfotodienst
Andreas Brehme jubelt über sein Tor im WM-Finale 1990.
Andreas Brehme hat genauso viele WM-Einsätze wie Özil, blieb den Fans aber deutlich besser in Erinnerung. Im Finale 1990 erzielte er das goldene Tor gegen Argentinien. Es war wohl das größte Spiel des Verteidigers, der 16-mal bei einer WM auf dem Platz stand. Im Februar 2024 verstarb er im Alter von 63 Jahren. © IMAGO/Norbert Schmidt
Karl-Heinz Schnellinger mit dem Ball am Fuß.
16. Platz: Von 1958 bis 1970 kam Karl-Heinz Schnellinger auf 17 WM-Einsätze für die deutsche Nationalmannschaft. Insgesamt trug er 47-mal den Adler auf der Brust. © IMAGO/Sven Simon
Jürgen Klinsmann jubelt im Trikot der deutschen Nationalmannschaft.
16. Platz: Auch Jürgen Klinsmann brachte es auf 17 DFB-Einsätze bei Weltmeisterschaften. Er war wie Brehme Teil des WM-Teams von 1990. © IMAGO/Norbert Schmidt
WM Finale 1974 Weltmeister Torwart Sepp Maier BR Deutschland präsentiert den WM-Pokal
Platz 12: Auf dem geteilten zwölften Platz rangieren gleich vier Spieler. Einer davon ist Sepp Maier, Torwart und Weltmeister von 1974. Er kommt auf insgesamt 18 Einsätze bei drei WM-Turnieren. © sportfotodienst/imago
Pierre Littbarski im WM-Endspiel 1990 gegen Argentinien am Ball
Auch Pierre Littbarski kommt mit 18 WM-Partien auf eine beeindruckende Anzahl von Endrunden-Einsätzen und durfte 1990 in Italien über den WM-Titel jubeln. © Werek/imago
Stuart Pearce England gegen Thomas Berthold und Klaus Augenthaler beide BR Deutschland
Auch Thomas Berthold hat 18 WM-Spiele auf seinem Konto. Er war Teil der starken Verteidigung bei der WM 1990, stand in jedem Spiel auf dem Platz und durfte am Ende den Pokal in die Luft recken. © sportfotodienst/imago
Franz Beckenbauer feiert im Olympiastadion München den WM-Titel 1974.
Wie Berthold, Littbarski und Maier kam auch „Der Kaiser“ höchstpersönlich 18-mal bei Weltmeisterschaft zum Einsatz. Franz Beckenbauer gewann 1974 den WM-Titel als Spieler und 1990 als Trainer. © sportfotodienst/imago
Berti Vogts BR Deutschland re zieht ab Alan Mullery England dreht sich weg
Platz 7: Den siebten Rang unserer Rangliste teilen sich gleich sechs Spieler. Einer von ihnen: Berti Vogts. 19 WM-Einsätze bei drei verschiedenen Endrunden, darunter beim Titelgewinn 1974. © sportfotodienst/imago
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Ein WM-Titel war Karl-Heinz Rummenigge trotz seiner 19 WM-Einsätze nicht vergönnt. Dafür durfte er sich über den EM-Titel 1980 freuen. © sportfotodienst/imago
Wolfgang Overath BR Deutschland
Im Gegensatz dazu gelang es Wolfgang Overath, ebenso mit 19 WM-Einsätzen, 1974 den WM-Titel im eigenen Land zu feiern. Der Titel verbindet ihn mit den weiteren drei DFB-Kickern, die auch auf dem sechsten Platz gelandet sind. Nur die schlugen schlappe 40 Jahre später zu. © sportfotodienst/imago
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Darunter „Eistonne“ Per Mertesacker, hier bei seinem legendären Einsatz gegen Algerien bei der WM 2014. Am Ende winkte der Titel. © sportfotodienst/imago
Thomas Müller mit dem WM-Pokal 2014.
Das darf auch für Thomas Müller gelten, der zwar bei der WM 2010 die Torjägerkanone abräumte, doch sich deutlich mehr über den WM-Titel 2014 gefreut haben dürfte. Insgesamt kam auch er auf 19 Einsätze bei Weltmeisterschaften. © IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON
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Weiter geht es – wer hätte es gedacht – mit zwei Weltmeistern von 2014. Philipp Lahm teilt sich mit 20 WM-Einsätzen den vierten Platz mit einem langjährigen Wegbegleiter. © sportfotodienst/imago
SCHWEINSTEIGER Bastian Team Deutschland mit Kapitaen MESSI Lionel World Cup 2014 Brasil FIFA Fussbal
Lahm und Bastian Schweinsteiger sind das Sinnbild für eine goldene DFB-Generation. Da ist es passend, dass beide gleich viele WM-Einsätze vorweisen können. Nicht nur das beste Spiel seiner 20-WM-Partien, sondern wohl auch beste Spiel seines Lebens spielte er dann ausgerechnet im WM-Finale 2014. © Perenyi/imago
Uwe Seeler im WM-Endspiel 1966 gegen England
Platz : „Uns Uwe“ Uwe Seeler, der im Juli 2022 verstarb, ist mit 21 WM-Spielen auf Rang 3. Unglücklicherweise blieb es dem Ehrenspielführer verwehrt, auch nur einen einzigen Titel mit der DFB-Elf zu gewinnen. © Simon/imago
Manuel Neuer gibt im Trikot der deutschen Nationalmannschaft Anweisungen an sein Team.
Platz 3: Auch Manuel Neuer krönte seine insgesamt 23 WM-Einsätze bereits 2014. Mit seinen Paraden hielt er das Team nicht nur einmal im Turnier. Der WM-Titel darf aufgrund der beeindruckenden Leistungen während des Turniers als sein Meisterstück angesehen werden. © IMAGO/www.imagephotoagency.it
08 07 2014 xbtx Fussball WM 2014 Halbfinale Deutschland Brasilien v l Miroslav Klose Deutsch
Platz 2: Etwas erfolgreicher verlief die DFB-Karriere von Miroslav Klose. Erstmals machte er bei der WM 2002 im DFB-Trikot von sich reden. Insgesamt sollten es 24 Spiele im Trikot der deutschen Nationalmannschaft bei vier WM-Turnieren werden. Am Ende sprang nicht nur der Titel 2014 heraus, sondern auch ein Weltrekord: Insgesamt 16 WM-Tore markieren den Bestwert. © Huebner/imago
Weltmeister Lothar Matthäus BR Deutschland mit der Trophäe PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxPOLxUSA
Platz 1: Lothar Matthäus ist mit seinen 25 Einsätzen nicht nur der Spieler mit den meisten WM-Partien für Deutschland. Der Weltmeister von 1990 kam darüber hinaus als einziger DFB-Spieler bei fünf verschiedenen WM-Endrunden zum Einsatz und ist mit 150 Spielen auch insgesamt Rekordspieler der deutschen Nationalmannschaft. © sportfotodienst/imago

Trainer Di Salvo und Kapitän Eric Martel betonten die Notwendigkeit, die Zweikampfführung zu verbessern, um gegen stärkere Gegner bestehen zu können. „Mit den Tschechen haben wir vor zwei Jahren schon mal Erfahrung gemacht“, erinnerte Di Salvo.

Woltemade, der im Spiel gegen Slowenien als steter Unruheherd fungierte, könnte erneut der Schlüssel zum Erfolg sein. Seine aktuelle Form und Torgefährlichkeit machen ihn zu einem entscheidenden Faktor im Kampf um den EM-Titel. „So lange wir gewinnen, ist es vollkommen in Ordnung für mich, weiter drei Tore pro Spiel zu schießen“, sagte Woltemade augenzwinkernd nach dem Spiel.

Die U21 des DFB trifft auf Tschechien.

Ein Sieg gegen Tschechien würde nicht nur die Revanche gelingen lassen, sondern auch die Chancen auf das Viertelfinale erheblich steigern. Die Mannschaft weiß um die Bedeutung dieser Partie und wird alles daran setzen, die Erfolgsserie fortzusetzen. Mit Woltemade in Topform stehen die Chancen gut, dass die deutsche U21 auch gegen Tschechien triumphiert und einen weiteren Schritt Richtung EM-Titel geht. (smr)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Marco Steinbrenner/DeFodi Images

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