Zahlreiche offene Stellen

Viele Beamtenjobs bringen gewisse Vorzüge – ist einer für Sie dabei?

Oft hört man von Lehrermangel und wenig Nachwuchs bei der Polizei. Obwohl der Beamtenstatus gewisse Vorzüge bringt, scheinen sich nicht alle für diese Jobs zu begeistern.

Der Staat weiß seine Beamtenjobs schmackhaft zu machen und so warten auf Sie nach der Verbeamtung einige Vorzüge. Beispielsweise um ihre höhere Rente und den sicheren Arbeitsplatz sind die meisten Beamten nur zu beneiden. Auch bei den Steuern und Sozialabgaben genießen Beamte, laut dem Serviceportal praxistipps.focus.de, gewisse Sonderrechte. Demnach lohnt es sich zu wissen, ob unter den vielen Beamtenjobs, für Sie einer infrage kommt.

Zahlreiche freie Stellen unter Beamtenjobs – ist etwas für Sie mit dabei?

Neben den klassischen Berufen, wie Polizeibeamte und Lehrer, die die meisten Menschen mit dem Beamtenstatus verbinden, gibt es noch einige andere Jobs, bei denen Sie sich ebenfalls verbeamten lassen können. Neben den Tätigkeiten unterscheidet sich nämlich beispielsweise auch das Gehalt von Beamten zu Beamten stark.

  • Finanzwirt
  • Datenschutzbeauftragter
  • Verwaltungsfachangestellter
  • Polizist, Kriminologe, Kriminaltechniker
  • Lehrer
  • Richter, Staatsanwalt, Gerichtsvollzieher
  • Justizwachmeister
  • Beamter im Verfassungsschutz 

Sie können gut mit Zahlen? Auch als Finanzwirt können Sie sich verbeamten lassen

Mathematik war schon zu Schulzeiten Ihr liebstes Unterrichtsfach und Sie lassen sich von großen Zahlen nicht so leicht aus der Ruhe bringen? Dann wäre die Tätigkeit des Finanzwirts vielleicht etwas für Sie. Ein Finanzwirt ist unter anderem für die Prüfung, Bearbeitung und Beratung in diversen Steuerangelegenheiten zuständig.

Lehrer ist sicher einer der bekanntesten Beamtenjobs – wer gerne mit Kindern arbeitet, ist hier sicherlich gut aufgehoben.

Ihre Karriere im Finanzwesen können Sie mit einer Ausbildung zum Finanzwirt beginnen. Diese ermöglicht Ihnen den Einstieg in den mittleren Dienst. Wer anschließend in den gehobenen Dienst aufsteigen möchte, kann seiner Ausbildung noch ein duales Studium zum Diplom Finanzwirt anhängen, berichtet das Karriereportal karriere.unicum.de.

Lehrermangel an den Schulen – Karriere als Beamter

Als Lehrer können Sie bereits im Studium Pädagogik mit dem von Ihnen gewählten Fachbereich verbinden. So können Sie Kindern, Teenagern oder jungen Erwachsenen Ihr eigenes Wissen, Ihre Interessen und Stärken vermitteln. Die meisten angehenden Lehrkräfte werden nach ihrem Studium verbeamtet. Wenn Sie also die Arbeit mit Kindern schätzen und das Bildungssystem mitgestalten möchten, ist die Tätigkeit des Lehrers der beste Weg zum Beamtenstatus. Lange auf Stellensuche werden Sie nach Ihrem Studium wahrscheinlich nicht sein, denn Lehrer scheinen immerzu und überall gesucht zu werden.

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Juristische Jobs mit Beamtenstatus

Vom Justizwachmeister bis zum Staatsanwalt – im juristischen Bereich gibt es viele verbeamtete Stellen zu besetzen. Sie unterscheiden sich in erster Linie nicht nur durch ihren Tätigkeitsbereich, sondern vor allem in ihrer vorangestellten Ausbildung. So setzen die meisten Bundesländer lediglich einen Hauptschulabschluss, gegebenenfalls einen Führerschein und einen entsprechenden Eignungstest für den Job des Justizwachmeisters voraus.

Als Staatsanwalt steht Ihnen vor Antreten einer Stelle jedoch ein längerer Weg bevor. So wird ein Studium der Rechtswissenschaft vorausgesetzt, das zwei bestandene Staatsexamen und das Absolvieren eines zweijährigen Referendariats beinhaltet. Zusätzlich arbeiten Sie, laut karriere.unicum.de, nach Ihrer erfolgreichen Ausbildung noch drei bis fünf Jahre als Beamter auf Probe, bis Sie tatsächlich als Staatsanwalt verbeamtet werden. Ähnlich zeitaufwendig ist der Werdegang eines Richters.

Polizei und Co. suchen Nachwuchs

Die alltäglichen Tätigkeiten eines Polizisten unterscheiden sich je nach Zuständigkeitsbereich. So haben Sie als Beamter bei der Polizei zahlreiche Möglichkeiten, das Gesetz zu vertreten. Grundsätzlich kann Ihre Ausbildung zum Polizisten auf zwei Wegen verlaufen. Je nach Ihrer Ausbildung unterscheidet sich auch das Gehalt Ihres späteren Berufslebens.

Entweder absolvieren Sie nach Ihrem Real- oder Hauptschulabschluss die Berufsausbildung zum Polizisten, oder Sie entscheiden sich, sollten Sie den gehobenen Polizeifunktionsdienst anstreben, nach Ihrem Abitur für ein duales Studium bei der Polizei. Ein solches Studium ermöglicht Ihnen, laut bild.de, ebenso den Weg in die Kriminalkommission und die damit einhergehende Verbeamtung.

Rubriklistenbild: © Panthermedia/Imago

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