Kunden erhalten Geld zurück

Rückruf: Achtung! Diesen beliebten Käse von Penny nicht verzehren - sechs Bundesländer betroffen

Ein Einkaufswagen mit dem Logo von Penny.
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Ein Käse-Produkt, das bei Penny verkauft wurde, ist zurückgerufen worden.

Achtung, Kühlschrank checken! Ein Käse-Produkt, das bei Penny verkauft wurde, ist zurückgerufen worden. Betroffen sind sechs Bundesländer.

  • Achtung, Rückruf*: Die Firma Deutsches Milchkontor (DMK) ruft vorsorglich eines ihrer Produkte zurück.
  • Dabei handelt es sich um ein Käse-Produkt, das bei Penny verkauft wurde.
  • Neben Bayern sind fünf weitere Bundesländer in Deutschland betroffen.

München - Achtung, Kühlschrank prüfen und nicht verzehren! Ein Käse-Rückruf dürfte einige Kunden in Deutschland betreffen. Die Firma Deutsches Milchkontor (DMK Group) ruft vorsorglich eines ihrer Produkte zurück, das bei Penny verkauft wurde.

Käse-Rückruf bei Penny: Sechs Bundesländer sind betroffen - darunter auch Bayern

Bei dem vorsorglich zurückgerufenen Produkt* handelt es sich um einen bei Penny verkauften Gouda. Der Grund? Wie das Unternehmen mitteilte, könnten kleine Folienpartikel im Produkt nicht ausgeschlossen werden. Genau handelt es sich dabei um das Produkt „Penny Gouda 48% Fett i. Tr., gerieben, würzig mild 200g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 23.09.2020.

Das Produkt sei ausschließlich in Penny-Filialen in insgesamt sechs Bundesländern verkauft worden. Neben den Penny-Filialen in Bayern zählen hierzu Filialen in:

  • Nordrhein-Westfalen
  • Hessen
  • Rheinland-Pfalz
  • Bayern
  • Baden-Württemberg
  • Saarland

Rückruf! Unternehmen ruft Käse-Produkt zurück: Verbraucher erhalten Geld zurück

Wie das Unternehmen weiter mitteilte, erhielten Verbraucher, die das Produkt bereits gekauft haben, ihr Geld auch ohne Vorlage eines Kassenbons zurück. Wer verunsichert ist, kann sich auch telefonisch (+49 251 26567371) oder per E-Mail (kundenservice_dmk@convergys.de) an den Kundenservice des DMK wenden. Auch zu einem Wurst-Rückruf kam es unlängst. Betroffen waren insgesamt sechs Supermarkt-Ketten. Auch ein Warnhinweis für ein Reis-Produkt sorgte für Aufsehen. Indes warnte ein Hersteller vor dem Verzehr seiner Freilandeier. Bei einer Kontrolle wurde ein hochgiftiger Stoff gefunden, der eine lebensgefährliche Krankheit hervorruft. Depot ruft ein Eiswürfelset zurück, das in den Läden und im Online-Shop verkauft wurde. Wie das unterfränkische Unternehmen mitteilte, besteht Erstickungsgefahr. *Merkur.de und heidelberg24.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Netzwerks (dpa/mbr)

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