Prinz Andrew übernimmt
Prinz Andrew und Sarah Ferguson kümmern sich um die Corgis der Queen
Die Queen und ihre geliebten Corgis waren zeitlebens untrennbar miteinander verbunden. Nach dem Tod der Queen sollen sich jetzt Andrew und Fergie um die Vierbeiner kümmern.
London – „Die Queen mag – in dieser Reihenfolge – Hunde, Pferde, Männer und Frauen“, schrieb Queen-Biograf Graham Turner und brachte es damit auf den Punkt: Ihre Corgis liebte Queen Elizabeth II. über alles. Bereits 1933 bekam die damals siebenjährige Elisabeth ihren ersten Hund. Welsh Corgi Susan, den die Queen im Alter von 18 Jahren geschenkt bekam, stellte dann die Weichen für eine Jahrzehnte andauernde Leidenschaft.
Die Queen und ihre Corgis: Muick und Sandy trösteten Elizabeth II. nach Prinz Philips Tod
Mehr als 30 Corgis soll die am 8. September 2022 im Alter von 96 Jahren verstorbene Queen im Laufe ihres Lebens besessen haben, die meisten züchtete sie selbst. 2018 musste mit Corgi Willow der letzte Corgi aus der eigenen Zucht der Queen eingeschläfert werden, da Elisabeth II. keine weiteren Hunde gezüchtet hatte, um im Falle ihres Todes keinen Vierbeiner allein zurückzulassen.
Doch da hatte Queen Elizabeth II. die Rechnung offenbar ohne ihre Familie gemacht. Als es ihrem Ehemann Prinz Philip im Frühjahr 2021 so schlecht ging, dass er kurzzeitig ins Krankenhaus musste, schenkte ihr Skandal-Sohn Prinz Andrew gemeinsam mit seinen Töchtern, den Prinzessinnen Beatrice und Eugenie, die beiden Corgis Muick und Fergus, letzterer starb allerdings schon mit zwei Monaten an einem Herzfehler.
Queen Elizabeth II.: Was passiert nach ihrem Tod mit den Hunden?
Ausgesucht hat Corgi Muick Prinz Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson, die auch nach der Scheidung 1996 eng mit der Queen verbunden blieb. Sarah Ferguson, genannt Fergie, und ihre ehemalige Schwiegermutter verband ihre Liebe zu Pferden und Hunden. „Selbst nach ihrer Scheidung führte sie die tiefe Freundschaft mit Ihrer Majestät fort, indem sie in Frogmore mit den Hunden spazieren gingen und sich unterhielten“, zitiert das Magazin Harper‘s Bazaar einen Bekannten der Familie.
Corgi Muick blieb nicht lange allein im Buckingham Palast, denn am 10. Juni 2021, dem Tag, an dem Prinz Philip 100 Jahre alt geworden wäre, schenkte Prinz Andrew der Queen den Corgi-Welpen Sandy. Außerdem besaß die Queen zum Zeitpunkt ihres Todes auch noch Dorgi (Mischung aus Corgi und Dackel) Candy und Cocker Spaniel Lissy. Doch was passiert jetzt nach ihrem Tod mit den geliebten Vierbeinern der Queen?
Prinz Andrew und Sarah Ferguson kümmern sich um die Corgis der Queen
Wie das Magazin Harper‘s Bazaar berichtet, werden sich zukünftig Prinz Andrew und Sarah Ferguson um die Hunde der verstorbenen Queen kümmern. „Die Corgis werden wieder in der Royal Lodge beim Herzog und der Herzogin leben“, so der Insider. „Es war die Herzogin, die die Welpen fand, die Ihrer Majestät vom Herzog geschenkt wurden.“ Trotz ihrer Scheidung leben Prinz Andrew und seine Ex Fergie nach wie vor zusammen in der Royal Lodge, einem Anwesen ganz in der Nähe von Schloss Windsor. Dort können sie sich nun gemeinsam um die Hunde der Queen kümmern.
Ob Prinz Andrew und Sarah Ferguson auch Dorgi Candy und Cocker Spaniel Lissy zu sich nehmen werden, ist nicht bekannt. Gegenüber der Zeitschrift Newsweek erklärte Journalistin und Royal-Family-Expertin Penny Junor, dass auch enge Mitarbeiter der Queen wie Angela Kelly oder Paul Whybrew einen der Hunde übernehmen könnten, da sie bereits mit den Vierbeinern vertraut sind.
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