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Urlaub in Dänemark: Reise-Tipps von A bis Z für schöne Tage in unserem Nachbarland
Das Trend-Wort „Hygge“ bedeutet so viel wie „gemütliche, herzliche Atmosphäre“. Es stammt aus Dänemark. Warum nicht für einen hyggeligen Urlaub genau dorthin fahren?
Bremen/Kopenhagen – Bei der Wahl des Urlaubslandes stellt sich deutschen Touristinnen und Touristen die Frage, wie weit es gehen soll. Manchmal muss man gar nicht so viele Kilometer fahren oder fliegen, um ein schönes Reiseziel zu finden. Denn auch Deutschlands Nachbarländer haben einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten – so wie Dänemark.
Urlaub in Dänemark: Reise-Tipps von A bis Z für schöne Tage in Deutschlands Nachbarland
K wie „Kopenhagen“: Der Freizeitpark Tivoli, die kleine Meerjungfrau und die alternative Wohnsiedlung Christiania sind nur einige der Punkte, die Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen zu bieten hat. Warum nicht im Hafenschwimmbad eine Abkühlung suchen? Oder durch die zweitlängste Fußgängerstraße Europas flanieren?
Sterne ohne Lichtverschmutzung: In Dänemark gibt es einen Dark Sky Park
N wie „Nach den Sternen greifen“: Im Dark Sky Park Møn im süddänischen Stege lassen sich besonders gut Sterne beobachten. Dort gibt es nämlich einen Nachthimmel, der völlig frei von Lichtverschmutzung ist. Besonders im Spätsommer ist die Milchstraße in ihrer ganzen Pracht sichtbar.
Ein Paradies für Surfer: Klitmøller – das Hawaii Dänemarks
S wie „Surfen“: Wer denkt, zum Surfen bedarf es der Karibik, hat weit gefehlt. Dänemark punktet mit einer hohen Windsicherheit, beeindruckenden Wellen und ist dabei noch nicht so überlaufen. Klitmøller, ein 800-Seelen-Dorf am nördlichen Ende der Westküste, hat so eine Beliebtheit bei Surfern erlangt, dass es auch als „Cold Hawaii“ bezeichnet wird. Egal ob Windsurfen, Kite-Surfen oder Wellenreiten – Wassersportler kommen hier auf ihre Kosten.
Ü wie „Übernachtungsmöglichkeiten“: Wer Ausschau nach außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten hält, wird auch in unserem Nachbarland Dänemark fündig: Schon einmal in einem Leuchtturm geschlafen? Im Camp Møns Klint auf der Insel Møns ist es möglich. Oder wie wäre es, die Nächte auf einem Planwagen zu verbringen? Diesen Aktivurlaub kann man auf der dänischen Insel Fünen verwirklichen. Der Anbieter Sydfyns Heste- og Prærievognsudlejning stellt neben dem Wagen, in dem fünf Personen übernachten können, auch zwei Pferde.
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Strandspaß in Dänemark: Auch Urlaub unter Palmen ist möglich
W wie „Wasser“: Wer einen Strandurlaub sucht, der wird vielleicht in dieser Auswahl fündig: Der Søndervig-Strand liegt an der Nordsee und nahe den Orten Hvide Sande und Ringkøbing. 2014 wurde er von Lesern der Zeitung Berlingske zum besten Strand Dänemarks gewählt. Der Blåvand-Strand liegt ebenfalls an der Nordsee. Er unterscheidet sich aber von einem typischen Nordseestrand dadurch, dass es fast keinen Unterschied zwischen Ebbe und Flut gibt. Außerdem ist das Wasser hier bis weit hinaus ins Meer sehr seicht. Dies macht den Blåvand-Strand sehr kinderfreundlich. Auch, wer Urlaub unter Palmen mag, wird in Dänemark fündig: In Frederikshavn auf Nordjütland befindet sich Dänemarks einziges Palm Beach. Hier kann man unter Palmen Sandburgen bauen, Beachvolleyball spielen oder relaxen.
Z wie „Zauberer“: Einen eigenen Zauberstab herstellen, Zaubertränke brauen oder einen Drachen streicheln: Wer bei diesen Stichwörtern leuchtende Augen bekommt, der sollte sich die „Magiske Dage Odense“ nicht entgehen lassen. Für ein paar Tage im Oktober dreht sich in der Großstadt Odense auf Fünen alles ums Thema Magie. Aber auch abgesehen vom Festival hat Odense einiges zu bieten: So kann man zum Beispiel das Hans-Christian-Andersen-Haus im Geburtsort des berühmten Dichters besuchen. Oder auch das Fünische Dorf, ein Freilichtmuseum, in dem man Dänemark im 18. und 19. Jahrhundert erleben kann. (lea)