Prozess um Nierenerkrankung

Klasnic: Gelassen in die Berufung

Ivan Klasnic
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Ivan Klasnic sprach am Rande des Benefizspiels am Samstag auch über seinen Rechtsstreit.

Bremen - Ex-Werder-Profi Ivan Klasnic sieht der Berufung im Prozess um seine schwere Nierenerkrankung gelassen entgegen.

„Damit hat doch jeder gerechnet. Aber ich habe ein erstes Urteil bekommen. Und ich wäre ein Idiot, zu befürchten, dass sich an diesem Urteil etwas ändern wird“, sagte der ehemalige Bremer Stürmer am Samstag am Rande der Benefiz-Veranstaltung in Hannover.

Klasnic wundert sich über Berufung

Vor dem Landgericht Bremen hatte er Ende März nach einem jahrelangen Rechtsstreit gegen die ehemaligen Werder-Ärzte Dr. Götz Dimanski und Dr. Manju Guha Schmerzensgeld in Höhe von 100.000 Euro sowie den grundsätzlichen Anspruch auf Schadenersatz erstritten. Für Klasnic kann es dabei um Millionen gehen. Für die Versicherungen der Ärzte auch – deshalb geht der Prozess in die zweite Runde.

Wann es weitergeht, ist noch nicht klar. Klasnic fragt sich allerdings, wieso die Berufung überhaupt angestrengt wird. In Richtung Dr. Dimanski sagt er: „Ich weiß gar nicht, woher er die Argumente, die zu einem anderen Urteil führen könnten, nehmen will. Diese Argumente gibt es gar nicht.“

Wer mehr zum Fall wissen will:

Die Chronologie im Fall Klasnic

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