Fußballstudie der TU Braunschweig

Werder rutscht auf Beliebtheitsskala ab

Werder ist laut einer Studie in der Sympathiewertung gesunken.
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Werder ist laut einer Studie in der Sympathiewertung gesunken.

Bremen - Wie jedes Jahr hat die Technische Universität (TU) Braunschweig in einer Fußballstudie die Beliebtheit der deutschen Bundesliga-Vereine ausgewertet. Werder Bremen rutschte im Vergleich zum Vorjahr etwas nach unten.

Die Studie der TU lässt in mehrere Bereiche aufteilen. In zwei Teilen geht es um die Sympathie der Clubs und um das Vereinsmarkenranking. In beiden Kategorien ist Werder ein paar Tabellenränge nach unten gerutscht.

Im vergangenen Jahr durften sich die Bremer in der Markentabelle noch über Platz zwei freuen, nun verschlechterten sie sich laut Studie um 7,4 Punkte. „Sie mussten in diesem Jahr große Einbußen in Bezug auf die Bekanntheit und die Einstellung hinnehmen und landeten mit einem Markenindex von 47,36 Punkten nur noch auf Platz elf - dem gleichen (Tabellen-)Platz, auf dem Werder auch die Spielsaison 2017/18 in der Bundesliga beendete“, heißt es.

In der Sympathiewertung schnitt Werder sogar noch schlechter ab. Die Grün-Weißen landeten ligenübergreifend nur auf Platz 17. Spitzenreiter in der Statistik ist der SC Freiburg, der FC Bayern München gilt als der unsympathischste Club.

Hier geht‘s zur gesamten Studie.

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