Ex-Bremer

Kehrtwende: Schröder sagt dem HSV ab

Rouven Schröder trifft am Samstag auf seinen Ex-Arbeitgeber SV Werder.
+
Rouven Schröder trifft am Samstag auf seinen Ex-Arbeitgeber SV Werder.

Mainz - Rouven Schröder wird nicht neuer Sportchef des Hamburger SV, sondern bleibt bei Werders kommendem Gegner Mainz 05.

Wegen Differenzen mit dem Mainzer Aufsichtsrat soll Schröder, der von 2014 bis 2016 in Werders Management an der Seite von Thomas Eichin tätig war, nach Informationen des „Kicker“ über einen Abschied aus Mainz nachgedacht haben. Nun will er seinen bis 2020 laufenden Vertrag erfüllen. „Ich arbeite weiter für Mainz 05 mit vollem Einsatz und voller Überzeugung“, wird Schröder in einer Mitteilung des Vereins zitiert.

Den 42-Jährigen habe „nachhaltig beeindruckt“, wie der Verein mit der schweren Situation im Abstiegskampf umgegangen ist. „Wir können und sollten aus diesen Erfahrungen Stärke ziehen für unsere gemeinsame Zukunft“, betont Schröder.

Schon gelesen?

Milot Rashica: „Im Fernsehen sah alles viel leichter aus“

Kevin Möhwald kann sich mit neuem Verein „voll identifizieren“

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Eindrücke vom Kräutertag in Horstedt

Eindrücke vom Kräutertag in Horstedt

Bassum Open Air: Lokalredakteur backstage bei Florian Künstler

Bassum Open Air: Lokalredakteur backstage bei Florian Künstler

Frech und pfiffig: Diese Pferderassen haben es faustdick hinter den Ohren

Frech und pfiffig: Diese Pferderassen haben es faustdick hinter den Ohren

Kanufahren, Demokratieworkshop und sportliche Wettkämpfe

Kanufahren, Demokratieworkshop und sportliche Wettkämpfe

Kommentare