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Johannesburg – Freundinnen und Lebensgefährtinnen der Profis gehören nicht zum Tross des SV Werder, der am Donnerstag das „Fairway Hotel“ in Randburg, einem Stadtteil von Johannesburg, bezogen hat.
Weshalb die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass die hoteleigene Hochzeitskirche und der Ballsaal von den Bremern unbenutzt bleiben. Ansonsten steht das „Fairway“ der grün-weißen Reisegruppe voll zur Verfügung.
Werder wird den Großteil der 13 Villen mit je vier Schlafräumen nutzen. Dazu noch ein paar der 116 großen Hotelzimmer. Die beiden Suiten bleiben vermutlich aber anderen Gästen vorbehalten. Für Trainer Florian Kohfeldt steht ohnehin die Zweckmäßigkeit im Vordergrund. Für ihn wichtig: „Gutes Essen. Das bekommen wir hier. Wir können zudem im Hotel regenerative Einheiten absolvieren und haben eine Laufstrecke auf dem Gelände.“
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Das „Fairway“, in dem 2010 das brasilianische WM-Team Quartier bezogen hatte und das auch schon 1899 Hoffenheim beherbergte, ist das, was man unter einem Luxus-Hotel versteht.
Eigener, viel gelobter (und als Laufstrecke geeigneter) Golf-Platz, zwei Outdoor-Pools, ein 700 Quadratmeter großer Spa-Bereich, sechs Konferenzräume – in dem Komplex im Norden von Johannesburg lässt es sich arbeiten und relaxen – oder eben auch heiraten. Und das alles zu noch erschwinglichen Preisen. Das Standard-Doppelzimmer kostet knapp 200 Euro pro Nacht.