Aron Johannsson musste verletzungsbedingt die Länderspielreise mit der USA absagen.
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Bremen - Aron Johannsson hat die Länderspielpause für eine Reise in seine Heimat Island genutzt, um sich dort vom Physiotherapeuten seines Vertrauens behandeln zu lassen.
Der Werder-Stürmer plagt sich mit Problemen an der Achillessehne , wird laut Trainer Florian Kohfeldt aber nicht länger ausfallen. „Schon vor dem Köln-Spiel waren bei Aron Behandlungen nötig“, berichtete Kohfeldt am Donnerstag.
Johannsson am Montag wieder in Bremen „Es ist aber nichts Dramatisches.“ Dass sich Johannsson nicht in Bremen, sondern in Island behandeln lässt, will Kohfeldt nicht als mögliches Zeichen für die Schwere der Verletzung verstanden wissen. „Nein, das ist kein Problem und alles mit unserer medizinischen Abteilung abgesprochen. Der Therapeut kennt Aron schon sehr lange, und er wollte gerne zu ihm.“
Am Montag wird Johannsson in Bremen zurück erwartet. Ob er dann direkt wieder mit der Mannschaft trainiert, steht noch nicht fest.
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Mit Minibesetzung ins lange Wochenende
Aron Johannsson: Seine Karriere in Bildern Die Karriere von Aron Johannsson hatte beim isländischen Club Fjölnir Reykjavik begonnen. Von dort ging es 2010 zum Aarhus GF in der dänischen Liga. Nach einer guten Hinrunde wechselte er im Winter 2013 schließlich zu AZ Alkmaar. © imago Die ersten Spiele der Rückrunde 2012/13 verpasste Johannsson wegen Leistenproblemen, konnte in den letzten sechs Partien aber noch drei Treffer erzielen. Beim Pokalsieg der Niederländer wurde er kurz vor Schluss eingewechselt. © imago In der folgenden Saison kam der Stürmer deutlich besser in den Tritt, erzielte in 32 Pflichtspielen 17 Tore. In der Europa League rückte er mit seiner Mannschaft bis ins Viertelfinale vor, im niederländischen Pokal bis ins Halbfinale. © imago Obwohl er fast die Hälfte der Saison 2014/15 wegen einer Knöchelverletzung und einer Leistenoperation verpasste, traf er neun Mal. © imago Vor der Saison 2015/16 wechselte Aron Johannsson dann von Alkmaar zu Werder Bremen. Vor der Saison 2015/16 wechselte Aron Johannsson dann von Alkmaar zu Werder Bremen. © gumzmedia Dort sollte er den zu Schalke abgewanderten Franco di Santo ersetzen. Dort sollte er den zu Schalke abgewanderten Franco di Santo ersetzen. © gumzmedia Aron Johannsson Nach sechs Bundesliga-Einsätzen und zwei Toren fiel er jedoch für den Rest der Saison mit einer Hüftverletzung aus. © Gumz Aron Johannsson Die Saisonvorbereitung 2016/17 konnte er wieder voll absolvieren und stand in Testspielen auf dem Platz. © Gumz Aron Johannsson Auch beim Saisonauftakt gegen den FC Bayern war Johannsson dabei, im dritten Spiel sah er aber die Rote Karte und war für zwei Spiele gesperrt. Anschließend kam er nur zu Kurzeinsätzen und stand teilweise nicht einmal im Kader. © Gumz Aron Johannsson Für Belustigung sorgte Johannsson beim Mannschaftsfoto 2017: Gemeinsam mit Kollege Max Kruse entschied er sich für eine extravagante Frisur. © Gumz Aron Johannsson In den ersten zehn Spielen der Hinrunde 2017/18 stand er dann aber nur drei Minuten auf dem Platz und wurde ansonsten nicht berücksichtigt. © Gumz Aron Johannsson Johannsson wurde in den USA geboren, hat die isländische und die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Er entschied sich, für das Nationalteam der USA aufzulaufen und nahm 2014 an der Weltmeisterschaft teil. © imago In der Rückrunde der Saison 2017/18 wurde Aron Johannsson oft als Joker oder in der Startelf eingesetzt und zeigte dort gute Leistungen. Immer wieder wird er aber von Verletzungen zurückgeworfen. In der Rückrunde der Saison 2017/18 wurde Aron Johannsson oft als Joker oder in der Startelf eingesetzt und zeigte dort gute Leistungen. Immer wieder wird er aber von Verletzungen zurückgeworfen. © gumzmedia In der Vorbereitung vor der Bundesliga-Saison 2018/19 verletzt sich Johannsson erneut. Diesmal plagen ihn Sprunggelenksprobleme. Eine Rückkehr ins Mannschaftstraining ist noch nicht absehbar. In der Vorbereitung zur Bundesliga-Saison 2018/19 verletzte sich Johannsson erneut. Diesmal plagen ihn Sprunggelenksprobleme. Eine Rückkehr ins Mannschaftstraining ist noch nicht absehbar. © gumzmedia