Verletzter Linksverteidiger

Augustinsson: „Es geht besser“ - Aber Kohfeldt bremst Erwartungen

Ludwig Augustinsson am Dienstagmorgen auf dem Weg ins Weserstadion.
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Ludwig Augustinsson am Dienstagmorgen auf dem Weg ins Weserstadion.

Bremen - Richtig schlimm sah die Szene im Heimspiel gegen Frankfurt eigentlich gar nicht aus, für Ludwig Augustinsson hatte sie aber trotzdem unangenehme Folgen: Werders schwedischer Linksverteidiger zog sich eine Muskelverletzung im rechten Oberschenkel, musste deshalb in der 25. Minute ausgewechselt werden und verpasste das Auswärtsspiel bei Hannover 96.

Seitdem arbeitet der 23-Jährige an seiner Rückkehr. „Es geht besser und besser“, sagte ein gut gelaunter Augustinsson am Dienstag gegenüber der DeichStube. Ob er am Sonntag im Heimspiel gegen RB Leipzig (18.00 Uhr) aber schon wieder einsatzbereit ist, ließ er offen: „Das lässt sich jetzt noch nicht sagen.“

Werder-Trainer Kohfeldt geht nicht davon aus, dass Augustinsson zurückkehrt. „Ich habe noch eine Resthoffnung, aber die Tendenz ist eher negativ“, sagte er am Dienstag. Sollte der Nationalspieler erneut nicht zur Verfügung stehen, dürfte Kohfeldt wieder auf die Dienste von Bayern-Leihgabe Marco Friedl setzen, der Augustinsson bereits in Hannover vertreten hatte.

Auch im Fall von Aron Johannsson (Knöchelverletzung) sieht es laut Kohfeldt für das Leipzig-Spiel eher schlecht aus.

Im Spiel gegen Frankfurt musste Ludwig Augustinsson in der 25. Minute wegen Problemen im hinteren Oberschenkel ausgewechselt werden.

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