Werder-Transfer-News
Der neue Zehner soll noch länger bleiben: Werder Bremen bereitet Millionen-Angebot für Romano Schmid vor
Der Vertrag von Romano Schmid beim SV Werder Bremen endet im kommenden Sommer - jetzt bereiten die Grün-Weißen ein neues Millionen-Angebot vor!
Geschwiegen wurde auch während der vergangenen Wochen nicht. In der Zeit, in der Romano Schmid für Österreich bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko spielte, ein viel beachtetes Tor gegen Jordanien erzielte und nach dem Turnieraus im Urlaub weilte. Nach Informationen der DeichStube gab es zwischen dem SV Werder Bremen sowie der Berateragentur des 26-Jährigen einen stetigen Austausch – konkret um die Zukunft des Offensivakteurs, der in dieser Woche wie seine Landsleute Marco Friedl und Neu-Torhüter Alexander Schlager das Training an der Weser aufnimmt, soll es aber nun gehen.
Werder Bremens Peter Niemeyer: „Natürlich ist es unser Bestreben, einen Spieler wie Romano Schmid nicht ablösefrei ziehen zu lassen“
„Natürlich ist es unser Bestreben, einen Spieler wie Romano nicht ablösefrei ziehen zu lassen. Wir sind im Austausch, werden die Gespräche über eine mögliche Verlängerung sicher in Kürze konkret werden lassen“, stellt Peter Niemeyer als Leiter Profifußball des SV Werder Bremen im Gespräch mit der „Bild“ in Aussicht. „Wir können uns sehr gut vorstellen, mit ihm weiterzumachen.“
Aber kann das auch der Spieler selbst? Bis zum Sommer 2027 ist Romano Schmid aktuell noch vertraglich an den SV Werder Bremen gebunden, Jahr für Jahr galt der gebürtige Grazer als Wechselkandidat. Auch jetzt ist ein Abgang keineswegs ausgeschlossen, wenngleich nach DeichStube-Infos aktuell alles ruhig ist und wie bei den Teamkollegen kein Abgang unmittelbar bevorsteht.
Der derzeitige Marktwert von Romano Schmid, der beim SV Werder Bremen mit der Rückennummer 10 in die neue Saison gehen soll, liegt bei 15 Millionen Euro. Ein Verkauf in vergleichbaren Sphären würde dem Verein finanziell helfen, aber auch qualitativ hochwertigen Ersatz vonnöten machen. Ein kostenloser Abgang im nächsten wäre noch schlimmer. So oder so: Die Geldfrage spielt im Gesamtkonstrukt eine zentrale Rolle – ein neuer, langfristiger und besser dotierter Vertrag für den Nationalspieler dürfte schließlich keineswegs günstig werden. (mbü)
Rubriklistenbild: © IMAGO/Nick Tre. Smith/Icon Sportswire
