Namen und Spiel-Termine in der Übersicht

Fan-Liebling, Rekordmann, Weltstar: Diese Ex-Werder-Spieler sind bei der EM 2024 dabei

Niclas Füllkrug (v.l.), Marko Arnautovic, Kevin De Bruyne: Bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 sind einige namhafte Ex-Spieler des SV Werder Bremen dabei.
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Niclas Füllkrug (v.l.), Marko Arnautovic, Kevin De Bruyne: Bei der Fußball-Europameisterschaft 2024 sind einige namhafte Ex-Spieler des SV Werder Bremen dabei.

Neun Ex-Spieler des SV Werder Bremen nehmen an der Fußball-EM 2024 in Deutschland teil. Wer sie sind, was sie heute machen und wann ihre Spiel-Termine bei der „Euro“ anstehen.

Bremen – Der SV Werder Bremen stellt für die Fußball-Europameisterschaft 2024 nur zwei Spieler ab: Romano Schmid ist für Österreich dabei, Milos Veljkovic für Serbien. Neuzugang Marco Grüll wird erst am 1. Juli offiziell ein Grün-Weißer. Andere Kandidaten wie Marco Friedl (Österreich), Olivier Deman (Belgien) oder Jiri Pavlenka (Tschechien) haben es nicht in die Kader ihrer Heimatländer geschafft. Immerhin mischt beim großen Turnier aber eine Reihe an Spielern mit, die an der Weser noch bestens bekannt sind. Insgesamt neun Ex-Bremer nehmen an der EM in Deutschland teil – eine Übersicht.

Update (27. Juni 2024): Acht von neun Ex-Werder-Bremen-Profis überstehen EM-Gruppenphase! So lief’s bisher – so geht’s weiter!

Werder Bremen-Ex-Star und Fan-Liebling Niclas Füllkrug spielt bei der Fußball-EM 2024 für Deutschland

Niclas Füllkrug: An ihn ist die Erinnerung noch besonders frisch. Der 31-Jährige war nicht nur bei Werder Bremen großgeworden, sondern wurde während seiner zweiten Amtszeit in Grün-Weiß zum Star und Nationalspieler. Seit 2023 spielt er für Borussia Dortmund, Füllkrug ist aber auch am Osterdeich weiter Fan-Liebling – genau wie als DFB-Kicker in Fußball-Deutschland insgesamt. Seine Top-Quote von elf Toren in 16 Länderspielen spricht für ihn. Bei der EM 2024 spielt der Mittelstürmer in der Gruppe A mit Deutschland gegen Schottland, die Schweiz und Ungarn ums Weiterkommen.

Deutschland in Gruppe A:
Deutschland – Schottland: Freitag, 14. Juni, 21 Uhr
Deutschland – Ungarn: Mittwoch, 19. Juni, 18 Uhr
Schweiz – Deutschland: Sonntag, 23. Juni, 21 Uhr

Schon gelesen? Autsch! Werder Bremen-Ex-Star Niclas Füllkrug schießt DFB-Fan aus Bremerhaven ins Krankenhaus!

Früherer Werder Bremen-Profi Laszlo Kleinheisler spielt seine dritte Europameisterschaft für Ungarn

Laszlo Kleinheisler: Einer von Füllkrugs Gruppengegnern. Der 30-jährige Mittelfeldspieler stand von 2016 bis 2018 beim SV Werder Bremen unter Vertrag, konnte sich beim Bundesligisten aber nicht durchsetzen und wurde drei Mal verliehen. Schon seit 2015 spielt Kleinheisler für die ungarische Auswahl, 2024 ist bereits die dritte „Euro“ nach 2016 und 2021 für den 50-fachen Nationalspieler (drei Tore), der im Verein zuletzt von Panathinaikos Athen in Griechenland zu Hajduk Split nach Kroatien verliehen war.

Ungarn in Gruppe A:
Ungarn – Schweiz: Samstag, 15. Juni, 15 Uhr
Deutschland – Ungarn: Mittwoch, 19. Juni, 18 Uhr
Schottland – Ungarn: Sonntag, 23. Juni, 21 Uhr

Jannik Vestergaard und Thomas Delaney: Zwei Ex-Werder Bremen-Profis mit Dänemark bei der Euro 2024

Jannik Vestergaard: Eine Zeit lang war er außen vor, inzwischen ist der 1,99-Meter-Innenverteidiger aber wieder eine feste Größe in der dänischen Nationalmannschaft (41 Länderspiele). Bei der EM 2024 bekommt es der 31-Jährige mit seinem Team in Gruppe C mit England, Slowenien und Serbien zu tun. Seit 2021 spielt Vestergaard bei Leicester City in England, dort stand er zwischenzeitlich auf dem Abstellgleis, war vergangene Saison in der 2. Liga aber wieder unangefochtener Stammspieler und half maßgeblich bei Meisterschaft und Premier-League-Wiederaufstieg. Der Däne spielte 2015/16 nur eine Saison bei Werder Bremen und wurde dann mit viel Profit an Borussia Mönchengladbach verkauft.

Thomas Delaney: Seine gerade einmal anderthalb Jahre an der Weser (Winter 2017 bis Sommer 2018) waren eine Erfolgsgeschichte – sportlich und finanziell. Der Mittelfeldmann, der Werder Bremen nur zwei Millionen Euro kostete, spielte sich in die Herzen der Fans und auf die Einkaufsliste des BVB, der 20 Millionen Euro für ihn bezahlte. Zuletzt war der 32-Jährige vom FC Sevilla an den RSC Anderlecht verliehen. In der dänischen Nationalmannschaft kommt Delaney bisher auf 78 Länderspiele (acht Tore) und drei Turnier-Teilnahmen (WM 2018, EM 2021, WM 2022).

Dänemark in Gruppe C:
Slowenien – Dänemark: Sonntag, 16. Juni, 18 Uhr
Dänemark – England: Donnerstag, 20. Juni, 18 Uhr
Dänemark – Serbien: Dienstag, 25. Juni, 21 Uhr

Drei frühere Werder Bremen-Spieler mit Österreich bei der EM 2024: Florian Grillitsch, Florian Kainz und Marko Arnautovic

Florian Grillitsch: Die Enttäuschung an der Weser war groß, als das Eigengewächs 2017 ablösefrei zu Konkurrent TSG Hoffenheim wechselte. Dort spielte der defensive Mittelfeldspieler fünf Jahre lang, dort steht er nach einem einjährigen Abstecher zu Ajax Amsterdam auch seit 2023 wieder unter Vertrag. Für Österreichs Nationalmannschaft bestritt er bisher 43 Spiele, bei der EM bekommt es der 28-Jährige in der schweren Gruppe D mit Frankreich, den Niederlanden und Polen zu tun.

Florian Kainz: Mit dem 1. FC Köln ist der 31-Jährige zuletzt aus der Bundesliga abgestiegen, Nationalspieler ist er trotzdem. Einen Stammplatz hat er nicht, zumindest stand er im letzten Testspiel gegen die Schweiz (1:1) aber mal wieder in der Startelf und kam eine Halbzeit lang zum Einsatz – sein 28. Länderspiel. Sein ÖFB-Debüt hatte Kainz 2017 als Profi des SV Werder Bremen gefeiert, von 2016 bis 2019 spielte er an der Weser. Seit 2019 kickt der Grazer in Köln, dort ist er inzwischen auch Kapitän.

Marko Arnautovic: Unter Fans des SV Werder Bremen gilt der Exzentriker als Kult-Kicker, auch wenn seine Zeit an der Weser eher durchwachsen verlief (84 Pflichtspiele und 16 Tore von 2010 bis 2013) und von einigen Skandalen und Skandälchen überlagert wurde. Damals nicht zu erahnen, zu was für einer Legende er in Österreich aufsteigen sollte: Mit 112 Länderspielen ist der Stürmer Rekordspieler, mit 36 Toren zweitbester Torschütze der Geschichte seines Landes. Über Stoke City, West Ham United, Shanghai SIPG und den FC Bologna ist er inzwischen beim italienischen Top-Club Inter Mailand gelandet, mit dem er als Leihspieler vor seinem Wechsel zum SVW 2010 auch die UEFA Champions League gewann.

Österreich in Gruppe D:
Österreich – Frankreich: Montag, 17. Juni, 21 Uhr
Polen – Österreich: Freitag, 21. Juni, 18 Uhr
Niederlande – Österreich: Dienstag, 25. Juni, 18 Uhr

Füllkrugs Vorgänger: Diese Ex-Werder-Profis standen im Endspiel der Champions League

Den Anfang machte Rudi Völler, der 1993 beim ersten Champions-League-Finale überhaupt dabei war und mit Olympique Marseille prompt den Henkelpott gewann. Zuvor, von 1982 bis 1987, war der Stürmer für den SV Werder Bremen auf Torejagd gegangen.
Den Anfang machte Rudi Völler, der 1993 beim ersten Champions-League-Finale überhaupt dabei war und mit Olympique Marseille (1:0 gegen AC Mailand) prompt den Henkelpott gewann. Zuvor, von 1982 bis 1987, war der Stürmer für den SV Werder Bremen auf Torejagd gegangen. © IMAGO / Sven Simon
Ähnliche Bilder gab es nur vier Jahre später von Karl-Heinz Riedle. Der Angreifer, der von 1987 bis 1990 für den SV Werder Bremen auflief, gewann im Finale 1997 mit 3:1 gegen Juventus Turin. Für seinen Club Borussia Dortmund erzielte Riedle dabei sogar die Treffer zum 1:0 und 2:0 - ein gutes Vorbild also für Niclas Füllkrug.
Ähnliche Bilder gab es nur vier Jahre später von Karl-Heinz Riedle. Der Angreifer, der von 1987 bis 1990 für den SV Werder Bremen auflief, gewann im Finale 1997 mit 3:1 gegen Juventus Turin. Für seinen Club Borussia Dortmund erzielte Riedle dabei sogar die Treffer zum 1:0 und 2:0 - ein gutes Vorbild also für Niclas Füllkrug. © IMAGO / Werek
Ein bitteres Ende erlebte dagegen Mario Basler. Der Kult-Kicker schaffte es 1999 mit dem FC Bayern ins Finale der Champions League, unterlag dort trotz eines eigenen Treffers Manchester United aber mit 1:2. Bei Werder Bremen stand Basler von 1993 bis 1996 unter Vertrag.
Ein bitteres Ende erlebte dagegen Mario Basler. Der Kult-Kicker schaffte es 1999 mit dem FC Bayern ins Finale der Champions League, unterlag dort trotz eines eigenen Treffers Manchester United aber mit 1:2. Bei Werder Bremen stand Basler von 1993 bis 1996 unter Vertrag. © IMAGO / Sven Simon
Machen wir einen Zeitsprung ins Jahr 2010: Auch für Miroslav Klose war das Champions-League-Finale im Trikot des FC Bayern eine Enttäuschung. Der Stürmer konnte als Joker das 0:2 gegen Inter Mailand nicht mehr umdrehen. 2007 war der spätere Weltmeister nach drei Jahren beim SV Werder Bremen nach München gewechselt.
Machen wir einen Zeitsprung ins Jahr 2010: Auch für Miroslav Klose war das Champions-League-Finale im Trikot des FC Bayern eine Enttäuschung. Der Stürmer konnte als Joker das 0:2 gegen Inter Mailand nicht mehr umdrehen. 2007 war der spätere Weltmeister nach drei Jahren beim SV Werder Bremen nach München gewechselt. © IMAGO / Sven Simon
Etwas zu jubeln hatte dagegen Claudio Pizarro. Der Peruaner kam im Finale von Wembley 2013 gegen Borussia Dortmund zwar nicht zum Einsatz, feierte mit dem FC Bayern (2:1) aber hinterher den Gewinn der Champions League, der gleichzeitig das Triple bedeutete. Bereits 2008 hatte die Legende des SV Werder Bremen im Endspiel der Königsklasse gestanden. Bei der Niederlage (5:6 n.E.) des FC Chelsea gegen Manchester United schaffte es Pizarro allerdings nicht in den Kader.
Etwas zu jubeln hatte dagegen Claudio Pizarro. Der Peruaner kam im Finale von Wembley 2013 gegen Borussia Dortmund zwar nicht zum Einsatz, feierte mit dem FC Bayern (2:1) aber hinterher den Gewinn der Champions League, der gleichzeitig das Triple bedeutete. Bereits 2008 hatte die Legende des SV Werder Bremen im Endspiel der Königsklasse gestanden. Bei der Niederlage (5:6 n.E.) des FC Chelsea gegen Manchester United schaffte es Pizarro allerdings nicht in den Kader. © IMAGO / HJS
Ebenfalls nicht zum Einsatz gekommen ist Diego im Finale 2014. Mit seinem Club Atletico Madrid unterlag der ehemalige Dribbelkünstler des SV Werder Bremen Lokalrivale Real Madrid mit 1:4 nach Verlängerung. Von Landsmann Marcelo gab es hinterher Trost...
Ebenfalls nicht zum Einsatz gekommen ist Diego im Finale 2014. Mit seinem Club Atletico Madrid unterlag der ehemalige Dribbelkünstler des SV Werder Bremen Lokalrivale Real Madrid mit 1:4 nach Verlängerung. Von Landsmann Marcelo gab es hinterher Trost... © IMAGO / Jan Huebner
Und weiter geht die Gefühlsachterbahn: Grenzenlose Freude gab es im Jahr 2020 bei Serge Gnabry (li.): Der Flügelstürmer hatte in der Saison 2016/17 beim SV Werder Bremen auch den FC Bayern auf sich aufmerksam gemacht. Drei Jahre später gewannen die Münchner mit Gnabry im Finale von Lissabon mit 1:0 gegen Paris Saint-Germain.
Und weiter geht die Gefühlsachterbahn: Grenzenlose Freude gab es im Jahr 2020 bei Serge Gnabry (li.): Der Flügelstürmer hatte in der Saison 2016/17 beim SV Werder Bremen auch den FC Bayern auf sich aufmerksam gemacht. Drei Jahre später gewannen die Münchner mit Gnabry im Finale von Lissabon mit 1:0 gegen Paris Saint-Germain. © IMAGO / ABACAPRESS
Der direkte Vorgänger von Niclas Füllkrug in dieser Liste ist kein Geringerer als Kevin de Bruyne. Der Weltklasse-Spieler trumpfte während seiner Ausleihe 2012/13 beim SV Werder Bremen auf und fand über den VfL Wolfsburg den Weg zu Manchester City. Mit den „Skyblues“ holte de Bruyne 2023 endlich den langersehnten Henkelpott durch einen 1:0-Sieg gegen Inter Mailand. Zwei Jahre zuvor hatte City mit dem Belgier das Endspiel der Champions League noch gegen den FC Chelsea mit 0:1 verloren.
Der direkte Vorgänger von Niclas Füllkrug in dieser Liste ist kein Geringerer als Kevin de Bruyne. Der Weltklasse-Spieler trumpfte während seiner Ausleihe 2012/13 beim SV Werder Bremen auf und fand über den VfL Wolfsburg den Weg zu Manchester City. Mit den „Skyblues“ holte de Bruyne 2023 endlich den langersehnten Henkelpott durch einen 1:0-Sieg gegen Inter Mailand. Zwei Jahre zuvor hatte City mit dem Belgier das Endspiel der Champions League noch gegen den FC Chelsea mit 0:1 verloren. © IMAGO / Nicolo Campo
Einige Spieler standen dagegen vor ihrer SVW-Zeit im Finale der Königsklasse: Mikael Silvestre (li.) gewann 2008 mit Manchester United die Champions League, Carlos Alberto (re.) bereits 2004 mit dem FC Porto. Später wechselten sie zum SV Werder Bremen, vor allem Alberto floppte dort aber gewaltig.
Einige Spieler standen dagegen vor ihrer SVW-Zeit im Finale der Königsklasse: Mikael Silvestre (li.) gewann 2008 mit Manchester United die Champions League, Carlos Alberto (re.) bereits 2004 mit dem FC Porto. Später wechselten sie zum SV Werder Bremen, vor allem Alberto floppte dort aber gewaltig. © IMAGO / Ulmer
Nils Petersen unterlag mit dem FC Bayern 2012 dem FC Chelsea, Nuri Sahin ein Jahr später den Münchnern. Die beiden wechselten somit im späteren Verlauf zwar als Champions-League-Finalisten an die Weser, holten als Spieler aber nie den Henkelpott.
Nils Petersen unterlag mit dem FC Bayern 2012 dem FC Chelsea, Nuri Sahin ein Jahr später mit Borussia Dortmund den Münchnern. Die beiden wechselten somit im späteren Verlauf ihrer Karriere zwar als Champions-League-Finalisten an die Weser, holten als Spieler aber nie den Henkelpott. © IMAGO / HJS, Christoph Reichwein
Sowohl Julio Cesar (li.) als auch Marko Arnautovic wechselten als Champions-League-Sieger zum SV Werder Bremen. Cesar stand 1997 beim BVB aber genau wie Marko Arnautovic 2010 bei Inter Mailand im Endspiel der Königsklasse nicht im Kader.
Sowohl Julio Cesar (li.) als auch Marko Arnautovic wechselten als Champions-League-Sieger zum SV Werder Bremen. Cesar stand 1997 beim BVB aber genau wie Marko Arnautovic 2010 bei Inter Mailand im Endspiel der Königsklasse nicht im Kader. © IMAGO / Claus Bergman, Ulmer

Mit Belgien bei der Europameisterschaft: Kevin De Bruyne und Koen Casteels kickten früher für Werder Bremen

Koen Casteels: Sonst hatte er immer das Nachsehen gegenüber Top-Keeper Thibaut Courtois, doch nach dessen Kreuzbandriss bekommt nun der 31-Jährige (bisher erst zehn Länderspiele) seine Chance, als Nummer eins in ein großes Turnier zu starten. Belgien geht als haushoher Favorit in die Gruppe E mit Rumänien, der Slowakei und der Ukraine. 2015 spielte Casteels ein halbes Jahr als Leihspieler für Werder Bremen, ehe er Stammtorhüter beim VfL Wolfsburg wurde. Im Sommer läuft Casteels‘ Vertrag bei den „Wölfen“ aus, künftig spielt er in Saudi-Arabien für Aufsteiger Al-Qadsiah FC.

Kevin De Bruyne: Was hat dieser Mann für eine Karriere hingelegt! Als Leihspieler des FC Chelsea ging 2012/2013 sein Stern bei Werder Bremen auf (zehn Tore und zehn Assists in 34 Pflichtspielen), 2015 wechselte er für mehr als 75 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg zu Top-Club Manchester City, wo er zum absoluten Weltstar aufstieg. Sechs Mal wurde der 32-Jährige (der während der EM 33 wird) englischer Meister, 2023 gewann er die Champions League. Auch in Belgiens Nationalteam ist der 101-malige Nationalspieler der unumstrittene Dreh- und Angelpunkt.

Belgien in Gruppe E:
Belgien – Slowakei: Montag, 17. Juni, 18 Uhr
Belgien – Rumänien: Samstag, 22. Juni, 21 Uhr
Ukraine – Belgien: Mittwoch, 26. Juni, 18 Uhr. (han)

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