Zladdi schwärmt vom Ex-Teamkollegen
„Spieler von internationaler Klasse“: Ex-Werder-Kapitän Junuzovic lobt Neuzugang Wöber in höchsten Tönen
Sie kennen sich bestens aus gemeinsamen Tagen bei RB Salzburg - jetzt hat Werder Bremens Ex-Kapitän Zlatko Junuzovic den Bremer Neuzugang Maximilian Wöber in höchsten Tönen gelobt.
Bremen – Drei Jahre lang – von 2019 bis 2022 – teilten sich Neuzugang Maximilian Wöber und der ehemalige Werder-Kapitän Zlatko Junuzovic bei RB Salzburg die Kabine. Aus dieser Zeit ist zwischen den beiden Österreichern eine enge Freundschaft entstanden. Kein Wunder also, dass sich Junuzovic, mittlerweile als Scout für RB tätig, über den Transfer seines früheren Mitspielers zum SV Werder Bremen freut. „Menschlich und fußballerisch ist Max ein Mehrwert für Werder. Er ist eine Führungspersönlichkeit, bringt eine unfassbare Siegermentalität mit“, sagt der 37-Jährige gegenüber der „Bild“.
Werder Bremen-Ex Zlatko Junuzovic schwärmt von Neuzugang Maximilian Wöber: „Ein Spieler von internationaler Klasse“
Besonders von Maximilian Wöbers sogenanntem „Leadership“ schwärmt Zlatko Junuzovic: „Er will immer alles gewinnen, kann aber auch auf den Tisch hauen und seine Meinung sagen. Es ist unglaublich wichtig, solche Typen in der Mannschaft zu haben.“ Doch nicht nur abseits des Platzes traut Junuzovic dem österreichischen Nationalspieler eine zentrale Rolle zu. Auch sportlich schwärmt er von den Qualitäten seines einstigen Teamkollegen, denn „auf dem Platz bringt Max eine gute Schnelligkeit mit, ist sehr robust. Hinzu kommt ein starkes Kopfballspiel. Seine größte Stärke ist aber der Spielaufbau.“ Junuzovic ist überzeugt: „Wenn er in seinen Rhythmus kommt, ist er ein Spieler von internationaler Klasse – und Werder wird viel Spaß mit ihm haben.“
Große Worte, die bei den Fans des SV Werder Bremen durchaus für Vorfreude sorgen dürften – die Maximilian Wöber aber erst bestätigen muss. Wo genau auf dem Feld das geschehen soll, ist für Junuzovic im Übrigen klar: „Ich finde, dass seine Stärken in der Mitte am besten zur Geltung kommen“, sagt er in Bezug auf die Rolle des 27-Jährigen, der sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der linken Abwehrseite spielen kann. Sein Fazit zum Wechsel: „Ich freue mich einfach, dass Max zu Werder wechselt – weil ich weiß, wie der Verein tickt. Das kann für beide Seiten eine Win-win-Situation werden.“ (bvo)
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