Vorzeitige Vertragsverlängerung
„Maxi ist einer der Köpfe unserer Mannschaft“: Ex-Werder-Profi Eggestein verlängert Vertrag in Freiburg
Beim SC Freiburg ist Maximilian Eggestein längst eine feste Größe. Jetzt hat der Ex-Spieler des SV Werder Bremen seinen Vertrag im Breisgau verlängert.
Freiburg - Der SC Freiburg baut weiter auf die Dienste von Maximilian Eggestein, früherer Profi des SV Werder Bremen. Der Fußball-Bundesligist und der Mittelfeldspieler haben sich auf einen neuen Vertrag geeinigt, wie die Breisgauer am Montag mitteilten. Über die Inhalte des neuen Arbeitspapiers wurde wie gewohnt Stillschweigen vereinbart. „Bei Maxi ist vieles von dem eingetreten, was wir uns bei seiner Verpflichtung versprochen haben. Sowohl sportlich als auch menschlich passt er hervorragend zum SC und hat wesentlich zur guten Entwicklung in den vergangenen Jahren beigetragen“, wird Freiburgs Sportdirektor Klemens Hartenbach auf der Internetseite des Vereins zitiert. „Maxi ist einer der Köpfe unserer Mannschaft.“
„Erwartungen übertroffen“: Ex-Werder-Bremen-Profi Maximilian Eggestein schwärmt vom SC Freiburg
Eggestein war nach dem Bremer Abstieg in die Zweitklassigkeit im Sommer 2021 an die Dreisam gewechselt und bestritt bislang 116 Pflichtspiele für den Sport-Club Freiburg. Vor dieser Saison wurde der 27-Jährige zum stellvertretenden Kapitän gewählt. Wenig verwunderlich also, dass der gebürtige Hannoveraner jetzt eine Unterschrift unter einen neuen Kontrakt setzte. „Ich bin jetzt seit fast drei Jahren hier und es fühlt sich eigentlich länger an – das zeigt, dass ich hier beim Sport-Club am richtigen Platz bin. Mit dem Pokalfinale und den Erlebnissen in Europa wurden meine Erwartungen sogar übertroffen“, erklärte Maximilian Eggestein. „Wir sind auf einem sehr guten Weg und ich freue mich auf die weitere Zeit in Freiburg.“ Bei Werder Bremen hatte der Mittelfeldakteur einst den Sprung aus der Jugend zu den Profis geschafft, letztlich bestritt er 181 Pflichtspiele für die Grün-Weißen und erzielte dabei 14 Tore und bereitete 21 Treffer vor. (dpa/mbü)