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Bremen - Um die Fortschritte bei Fin Bartels zu beschreiben, reicht Florian Kohfeldt ein Satz. „Er lacht wieder“, sagt der Werder-Trainer über Stürmer Bartels.
Für den hat es seit seinem im vergangenen Dezember erlittenen Achillessehnenriss wenig zu lachen gegeben – Reha eben, die gefällt keinem Fußballer. Doch nun habe Bartels „die letzte Stufe“ in seinem Aufbauprogramm genommen, sagt Kohfeldt. Die Laune steigt.
Am Mittwoch trainierte Bartels sogar schon wieder im Mannschaftsverbund – zwar nur mit der U23 und auch nur eingeschränkt, aber immerhin war da schon wieder ein kleiner Anflug von Normalität. Und genau darum geht es im Moment noch: Bartels muss sich wieder an die Belastung gewöhnen, muss sich wieder an Fußball auf professionellem Niveau gewöhnen.
Als Teil des Reha-Programms wurde deshalb die Einheit mit der U23 deklariert. Bis der 31-Jährige tatsächlich wieder ein Kandidat für Bundesliga-Einsätze ist, „wird es noch dauern“. Nicht Tage, sondern Wochen. Aber Bartels wartet mittlerweile mit einem Lachen auf das Comeback.