Ein Coach und seine Karriere

Eindrucksvoller Werdegang: Kohfeldts Weg zum Cheftrainer

Seit dem 31. Oktober 2017 ist Florian Kohfeldt Chef-Trainer von Werder Bremen.
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Seit dem 31. Oktober 2017 ist Florian Kohfeldt Chef-Trainer von Werder Bremen.

Trainer Florian Kohfeldt hat seinen Vertrag beim SV Werder vorzeitig verlängert: Vom Torhüter der dritten Mannschaft zum Chef der Profis – wir haben den Werdegang Kohfeldts im Zeitstrahl nachgezeichnet.

3. April 2018

Kohfeldt unterschreibt bei Werder einen neuen Dreijahres-Vertrag.

19. November 2017

Kohfeldt zahlt das Vertrauen zurück – sein erstes Spiel als offizieller Cheftrainer gewinnt Werder zu Hause mit 4:0 gegen Hannover 96.

10. November 2017 

Baumann befördert Kohfeldt zum Cheftrainer.

3. November 2017 

Beim Auswärtssspiel gegen Eintracht Frankfurt sitzt Kohfeldt erstmals als Chef auf der Werder-Bank – die Grün-Weißen müssen sich mit 1:2 geschlagen geben.

31. Oktober 2017 

Nach der Trennung von Coach Alexander Nouri macht Sportchef Frank Baumann Kohfeldt zum Chef auf Probe.

4. Oktober 2016

Kohfeldt geht zurück zur U23.

18. September 2016 

Werder trennt sich nach einer blamablen 1:4-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach von Cheftrainer Viktor Skripnik. Auch die Co-Trainer Kohfeldt und Torsten Frings werden mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Der bisherige U23-Trainer Alexander Nouri übernimmt.

Florian Kohfeldt: Seine Karriere in Bildern

Florian Kohfeldt spielte von 2001 bis 2009 in Werders dritter Mannschaft, wechselte dann ins Trainerfach. Als Co-Trainer von Viktor Skripnik war er vier Jahre lang bei der U17 tätig, in der Saison 2013/14 dann auch bei Werders U23.
Florian Kohfeldt spielte von 2001 bis 2009 in Werders dritter Mannschaft, wechselte dann ins Trainerfach. Als Co-Trainer von Viktor Skripnik war er vier Jahre lang bei der U17 tätig, in der Saison 2013/14 dann auch bei Werders U23. © gumzmedia
Viktor Skripnik, Florian Kohfeldt und Torsten Frings
Im Oktober 2014 wurde Skripnik nach der Entlassung Robin Dutts Cheftrainer bei den Profis. Seine Co-Trainer bei der U23, Kohfeldt und Torsten Frings, folgten ihm in die Bundesliga. © Gumz
In 70 Pflichtspielen der Profis saß Kohfeldt auf der Werder-Bank.
In 70 Pflichtspielen der Profis saß Kohfeldt auf der Werder-Bank. © gumzmedia
Nachdem Skripnik im September 2016 gehen musste und U23-Trainer Alexander Nouri seinen Posten übernahm, kehrte Kohfeldt zu Werders U23 zurück.
Nachdem Skripnik im September 2016 gehen musste und U23-Trainer Alexander Nouri seinen Posten übernahm, kehrte Kohfeldt zu Werders U23 zurück. © gumzmedia
Florian Kohfeldt
Seit Oktober 2016 ist er dort als Trainer tätig und schaffte in der Saison 2016/17 den Klassenerhalt. © Gumz
Nach der Entlassung von Alexander Nouri am 30. Oktober 2017 übernahm Fußballlehrer Kohfeldt die Bundesliga-Mannschaft interimsweise als Cheftrainer.
Nach der Entlassung von Alexander Nouri am 30. Oktober 2017 übernahm Fußballlehrer Kohfeldt die Bundesliga-Mannschaft interimsweise als Cheftrainer. © gumzmedia
Florian Kohfeldt
Kohfeldt genießt bei Werder eine sehr hohe Wertschätzung. „Er kann Spieler weiterentwickeln. Er hat eine klare Ansprache. Er ist ein intelligenter, junger, innovativer Trainer“, lobte Sportchef Frank Baumann nach Kohfeldts Beförderung. © Gumz
Florian Kohfeldt
Zwar setzte Kohfeldt in seinem ersten Erstliga-Spiel als Cheftrainer mit Werder neue Impulse, das Spiel gegen Eintracht Frankfurt ging durch ein spätes Gegentor trotzdem mit 1:2 verloren. © Gumz
Doch unter Kohfeldt ging es aufwärts. Am 10. November meldete Werder Vollzug: Kohfeldt bleibt Cheftrainer - zunächst bis zur Winterpause.
Doch unter Kohfeldt ging es aufwärts. Am 10. November meldete Werder Vollzug: Kohfeldt bleibt Cheftrainer - zunächst bis zur Winterpause. © gumzmedia
Florian Kohfeldt
Florian Kohfeldt hatte Erfolg, wurde fest als Cheftrainer installiert und führte Werder aus der Abstiegszone in der Bundesliga. © Gumz
Florian Kohfeldt
Anfang April 2018 unterschrieb Kohfeldt einen Vertrag bei Werder bis 2021. © Gumz
Florian Kohfeldt
Florian Kohfeldt blieb in der Saison 2017/2018 in allen zwölf Heimspielen als Cheftrainer ungeschlagen. © Gumz
Florian Kohfeldt
Florian Kohfeldt hat Werder eine neue Handschrift und Mentalität verpasst. Mit ihm soll es nun wieder dauerhaft aufwärts gehen. © Gumz
Der DFB verleiht Florian Kohfeldt den „Trainerpreis des deutschen Fußballs 2018“. Der „Trainer des Jahres 2018“ begeistert nicht nur an der Weser.
Der DFB verleiht Florian Kohfeldt den „Trainerpreis des deutschen Fußballs 2018“. Der „Trainer des Jahres 2018“ begeistert nicht nur an der Weser. © imago images/Jan Huebner
Der Chef bleibt an Bord - Ende Juli hat Florian Kohfeldt seinen Vertrag bei Werder Bremen vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2023 verlängert.
Der Chef bleibt an Bord - Ende Juli 2019 hat Florian Kohfeldt seinen Vertrag bei Werder Bremen vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2023 verlängert. © gumzmedia

25. Oktober 2014 

Cheftrainer Robin Dutt wird von Werder freigestellt. U23-Coach Viktor Skripnik wird zum Chef der Profis befördert. Kohfeldt und Torsten Frings werden Co-Trainer.

Juni 2014 

Florian Kohfeldt wird Trainer bei Werders U15

Rückrunde der Saison 2013/2014 

Kohfeldt assestiert U23-Trainer Viktor Skripnik.

Hinrunde der Saison 2013/2014 

Kohfeldt ist Cheftrainer von Werders U16.

2010 bis 2013 

Kohfeldt ist Co-Trainer der Werder-U17 unter Chef Viktor Skripnik.

2007 bis 2010

Kohfeldt ist Co-Trainer der Werder-U16.

2006 

Kohfeldt sammelt als Assistent erste Trainererfahrung in der U14.

2001 

Torwart Kohfeldt wechselt zur dritten Mannschaft des SV Werder, die von Viktor Skripnik betreut wird.

Bis 2001 

Florian Kohfeldt ist Torhüter des TV Jahn Delmenhorst.

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