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Werder Bremen kann sich im DFB-Pokal auf seine Heimstärke verlassen und besiegte im Weser-Stadion 1899 Hoffenheim mit 1:0. Die Stimmen zum Spiel.
Alexander Nouri (Werder-Trainer): „Ich freue mich für die Mannschaft und für die Fans, dass wir uns für eine überzeugende Leistung belohnen konnten. Wir hatten uns einen Plan erarbeitet, der aufgegangen ist. Die Spieler haben das super umgesetzt, wir haben verdient gewonnen. Wir müssen am Sonntag den gleichen Spirit an den Tag legen, füreinander fighten und vor dem Tor wieder die Entschlossenheit auf den Platz bringen.“
Zlatko Junuzovic (Werder-Kapitän): „Dieser Sieg tut jedem bei uns gut – egal ob Spieler oder Trainer. Es war ein sehr intensives Spiel. Hoffenheim hat den Ball gut laufen lassen, wir mussten als Gemeinschaft dagegen agieren. Das haben wir gemacht. Man hat gleich gemerkt, dass wir in jedem Zweikampf drin waren, die richtige Körperspannung hatten und nie nachgelassen haben. Wir haben auch das Publikum mitgenommen, es war eine Superstimmung. Das gibt dir auch noch mal den letzten Schub, die Meter zu machen und in die Zweikämpfe zu gehen. Das wird auch Sonntag gegen Augsburg extrem wichtig sein. Wir brauchen dann unbedingt den Dreier.“
Ishak Belfodil (Werder-Stürmer) über sein Tor: „Das war ein ganz großartiges Gefühl und es hat mich sehr gefreut, dass ich dieses Tor erzielt habe. Allerdings ist es ja relativ früh im Spiel gefallen, dass ich es mir nicht herausgenommen habe, wie irre zu jubeln. Man musste konzentriert bleiben und weiterarbeiten, weil ja noch einiges vor uns lag.“
Julian Nagelsmann, Hoffenheim-Trainer: „Wir hätten mindestens einen Elfmeter kriegen müssen. Am Ende sind wir unverdient ausgeschieden. Wir waren in der ersten Halbzeit besser und in der zweiten sehr gut, müssen mindestens ein Tor machen. Aber Glückwunsch an Bremen! Wir haben den Gegner ähnlich erwartet.“
Alexander Rosen, TSG-Direktor: „Werder Bremen stand ja einmal für spielerische Blüte. Was da jetzt kommt, hat nichts mit Fußball zu tun. Kampf allein darf nicht genug sein, um Spiele zu gewinnen“
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