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Bremen - Diese Nachricht haut rein: Werder Bremen muss für den Rest der Hinrunde auf Philipp Bargfrede verzichten. Wie der Verein mitteilt, machen Achillessehnenprobleme eine längere Pause unumgänglich.
„Leider wird uns Bargi bis Weihnachten nicht zur Verfügung stehen. Ziel ist es, dass er im Trainingslager in Südafrika wieder zur Verfügung steht“, erklärt Cheftrainer Florian Kohfeldt, der den Ausfall des Leistungsträgers sehr bedauert: „Er ist eine Säule des Teams.“
Aber eine, die immer wieder wackelt, weil sie mit Verletzungsproblemen zu kämpfen hat – auch in der Vergangenheit schon wegen einer Achillessehne. Von Dezember 2016 bis Februar 2017 hatte Bargfrede wegen Beschwerden an der Achillessehne ausgesetzt. Davor waren es häufig Kniebeschwerden gewesen, die ihn lange außer Gefecht gesetzt hatten.
Bargfrede: „Schade, dass ich jetzt bis zum Hinrundenende ausfalle“
Zuletzt war der 29-Jährige aber lange fit. In der vergangenen Saison verpasste er verletzungsbedingt nur zwei Spiele, in der aktuellen Spielzeit stand er vom ersten bis siebten Spieltag konstant auf dem Platz. Dann begannen die Probleme. „Es ist schade, dass ich jetzt bis zum Hinrundenende ausfalle. Wir haben wichtige Spiele vor der Brust, bei denen ich gerne dabei gewesen wäre“, sagt Bargfrede in der Club-Mitteilung: „Mein Ziel ist es jetzt, wieder vollständig fit zu werden und in der Rückrunde der Mannschaft wieder auf dem Platz helfen zu können.“
Bargfrede wird in den kommenden Wochen von Nuri Sahin vertreten. Der ehemalige türkische Nationalspieler war zu Saisonbeginn von Borussia Dortmund verpflichtet worden, hatte sich zunächst aber hinter Bargfrede anstellen müssen.