Füllkrug-Rückkehr nach Bremen?

Kinds Offenheit ärgert Baumann

Werder-Sportchef Frank Baumann möchte sich nicht zu einem möglichen Transfer von Niclas Füllkrug äußern.
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Werder-Sportchef Frank Baumann möchte sich nicht zu einem möglichen Transfer von Niclas Füllkrug äußern.

Bremen – Die Katze ist aus dem Sack! Martin Kind, Boss von Hannover 96, hat sie herausgelassen, indem er am Sonntag das Interesse von Werder Bremen an Stürmer Niclas Füllkrug bestätigt hat. Frank Baumann, Verhandlungspartner auf der anderen Seite, ist davon wenig begeistert.

Zu seiner Arbeitsweise gehört Geheimhaltung, nicht die Beteiligung der Öffentlichkeit. Entsprechend vergrätzt reagierte er auf Nachfrage der DeichStube auf Kinds Vorstoß.

„Was Herr Kind sagt, kann ich nicht beeinflussen. Von meiner Seite gibt es aber nichts zu sagen. Ich möchte mich nicht öffentlich über einen Spieler von Hannover 96 äußern.“

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Baumanns Versteckspiel im Füllkrug-Poker

Obwohl das Versteckspiel eigentlich keinen Sinn mehr macht, weil Kind eine Offerte der Bremer für den aktuell noch verletzten Füllkrug (Knorpelschaden im Knie) preisgegeben hat, bleibt Baumann dabei. „Was ich bestätige, ist allein mir überlassen“, sagt er.

Durchgesickert ist bislang, dass Füllkrug bei einem Abstieg des aktuellen Bundesligaletzten Hannover 96 für eine festgeschriebene Ablöse von zwölf Millionen Euro wechseln darf. Der Preis entspricht aber nicht der Marktlage, die Clubs haben sich deshalb auf eine Ablöse von acht Millionen Euro geeinigt. Zwischen Füllkrug und Werder ist aber noch nicht alles klar, der 26-Jährige prüft weitere Angebote.

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