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Neuer Vertrag oder Abgang? So plant Werder mit Verteidiger Niklas Stark
Neuer Vertrag oder Abgang: Peter Niemeyer als Leiter Profifußball erklärt, wie der SV Werder Bremen mit Verteidiger Niklas Stark plant!
Bremen – Seit 2022 steht Niklas Stark beim SV Werder Bremen unter Vertrag, sein aktuelles Arbeitspapier läuft noch ein Jahr und endet am 30. Juni 2026. Kein Wunder also, dass der Innenverteidiger beim Thema Kaderplanung längst in den Blickpunkt gerückt ist. Schließlich zählt er zu den Leistungsträgern des Vereins, der es tunlichst vermeiden möchte, dass Stammspieler mit auslaufendem Vertrag in eine neue Saison gehen. Passiert ist im Falle Stark bislang aber: nichts. „Keine Ahnung. Ich weiß es selbst nicht, deswegen kann ich dazu nichts sagen“, erklärte der 30-Jährige nach dem 0:0 gegen RB Leipzig: „Die Gespräche werden hoffentlich kommen.“ Wie der Fahrplan aussieht, hat Werders Leiter Profifußball Peter Niemeyer am Montag gegenüber der DeichStube erklärt.
Werder Bremens Peter Niemeyer: „Grundsätzlich haben wir großes Interesse daran, weiterhin mit Niklas Stark zusammenzuarbeiten“
„Wir werden uns nach der Saison zusammensetzen und über die Zukunft sprechen. Das ist intern auch klar kommuniziert“, sagte Peter Niemeyer. Verein und Spielerseite haben demnach vereinbart, nach dem letzten Spieltag des SV Werder Bremen beim 1. FC Heidenheim (Samstag, 15.30 Uhr/DeichStube-Liveticker) in den Austausch zu gehen.
Bereits vor einigen Wochen hatte der Ex-Profi öffentlich erklärt, wie sehr er Niklas Stark und dessen Spielweise schätzt – und dass Werder Bremen weiterhin mit dem Profi plane: „Niklas wird auch im nächsten Jahr ein wichtiger Faktor sein. Er ist ein sehr erfahrener Innenverteidiger, wir wissen, welche Qualitäten wir an ihm haben.“ Eine Einschätzung, an der sich seitdem nichts geändert hat. Am Montag sagte Peter Niemeyer: „Grundsätzlich haben wir großes Interesse daran, weiterhin mit Niklas zusammenzuarbeiten.“ (dco)
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