Hochzeit in Österreich
Ja-Wort in Graz: Werder-Profi Romano Schmid hat geheiratet
Sportlich lief es für Romano Schmid zuletzt sehr gut, auch privat gab es jetzt ein echtes Highlight: Kurz vor Weihnachten hat der Profi des SV Werder Bremen seine langjährige Freundin Celine geheiratet.
Bremen – Kurz vor dem Jahreswechsel hatte Romano Schmid noch ein paar richtungsweisende Dinge zu erledigen. Nicht nur, dass der Mittelfeldspieler kürzlich seinen Vertrag beim SV Werder Bremen vorzeitig verlängert hat – einen Tag vor Heiligabend wurde direkt die nächste wichtige Unterschrift fällig. Dieses Mal aber allein aus privaten Gründen. Der 23-Jährige hat nämlich geheiratet, wie er gemeinsam mit seiner Frau Celine via Instagram mitteilte. Auf zwei Fotos ist das Paar kurz nach dem Ja-Wort zu sehen, in Schmids österreichischer Heimatstadt Graz posieren die frisch Vermählten in der romantischen Kulisse zwischen Dom und Katharinenkirche.
Werder Bremen-Profi Romano Schmid: Erst Vertragsverlängerung, dann Hochzeit
Die passenden Gratulationen zur Heirat ließen verständlicherweise nicht lange auf sich warten. Zahlreiche Fans schrieben ein paar Zeilen unter die Fotos, auch der SV Werder Bremen wünschte „Alles Glück der Welt für Euch“. Yasin Seiwasser, der die Bremer Profis regelmäßig als Mentaltrainer während einer Saison begleitet, schickte „Alles Liebe und Beste“ herüber, während Schmids Teamkollegen Senne Lynen, Niklas Stark, Felix Agu, Marco Friedl, Nick Woltemade, Leon Opitz oder Marvin Ducksch fleißig den „Gefällt mir“-Button drückten.
Nach der feierlichen Winterpause steht für Romano Schmid schon in der kommenden Woche wieder der sportliche Alltag an. Bereits am 2. Januar rollt bei Werder wieder der Ball, die Mannschaft von Trainer Ole Werner startet die Vorbereitung auf die restliche Saison – eine Saison, die für den Nationalspieler bislang recht gut gelaufen ist. In allen 16 Partien kam Schmid zum Einsatz, 14 Mal war er Teil der Startelf und ist ein ganz wichtiger Faktor im System seines Coaches. Entsprechend zufrieden ist der 23-Jährige mit seiner Entwicklung: „Ich gehe positiver ans Werk und habe mich vom ersten Spiel, als ich nicht von Beginn an gespielt habe, nicht abbringen lassen und danach einfach weitergemacht“, bilanzierte Schmid kürzlich auf der Internetseite des Vereins. „Ich gehe mehr vorneweg und fordere noch mehr Bälle. Wenn es nicht läuft, bin ich trotzdem einer, der vorangeht.“ (mbü)