Die Stimmen zur Partie Werder gegen Bayern
"Du musst natürlich auch mal ein Tor machen"
Werder Bremen unterliegt gegen Bayern München im heimischen Weserstadion mit 0:2. Sowohl der Chef-Trainer, als auch der Sportchef sind jedoch zuversichtlich und der Meinung: "Wir werden uns die Punkte schon noch holen". Die Stimmen zum Spiel.
Alexander Nouri (Werder-Trainer): "Defensiv und in unseren Abläufen waren wir gut. Aber du musst natürlich auch mal ein Tor machen..."
Hasan Salihamidzic (Sportdirektor FC Bayern): „Wir haben ein gutes Spiel gemacht, sind geuldig geblieben, haben die Tore gemacht und es dann souverän zu Ende gebracht. Das war sehr gut.
Robert Lewandowski hat gezeigt, dass er aus unserem Team nicht wegzudenken ist. Für uns ist Lewa einfach der Knaller. Er ist der beste Stürmer der Bundesliga und einer der besten in der Welt.“
Robert Lewandowski (zweifacher Bayern-Torschütze): „Werder hat sehr tief gestanden, sehr defensiv agiert. Da war es für uns nicht so leicht, Freiräume zu schaffen und zu Chancen zu kommen. Wir mussten geduldig bleiben.“
Max Kruse (Werder-Stürmer): „Wir hatten auch unsere Möglichkeiten, um Tore zu erzielen. Aber dann gab es drei Minuten, in denen wir schlafen, dann ist die individuelle Klasse der Bayern zu groß.“
Manuel Neuer (Bayern-Torhüter): „Ich bin froh, wieder auf dem Platz gestanden zu haben. Wir haben uns lange schwer getan, nach vorne haben uns ein bisschen die Ideen gefehlt.“
Milos Veljkovic (Werder-Verteidiger): „Wenn wir weiter so arbeiten, werden wir auch bald punkten. Wir waren leider nicht effizient genug. Wir hatten Chancen, aber auch ein bisschen Pech.“
Thomas Delaney (Werder-Kapitän): „Wir haben 70 Minuten gespielt, hätten noch aggressiver agieren können. Es ist schwer für mich zu sagen, warum wir nicht gut genug gespielt haben für einen Punkt. In der Halbzeitpause hat es sich noch gut angefühlt. Wir sind frustriert, dass wir die ersten beiden Spiele verloren haben. Zwei Spiele allein bedeuten jedoch nicht viel.
Fin Bartels (Werder-Stürmer): „Wir haben wenig Hochkaräter der Bayern zugelassen. Das war richtig gut. Wenn wir unsere eigenen Aktionen besser zu Ende spielen, kann man selber noch gefährlicher werden. Dann war es die individuelle Qualität der Bayern, die das Spiel entschieden hat. Robert Lewandowski reichen manchmal Kleinigkeiten. Du schaltest ihn 71 Minuten aus, dann macht er zwei Tore und ist der gefeierte Held. Diese Qualität hat er einfach.
Jetzt Tabellenletzter zu sein, müssen wir aus den Köpfen kriegen. Es sind erst zwei Spiele gespielt. Man darf sich jetzt nicht schon eingraben.“
Frank Baumann (Werder-Sportchef): "Auch die nächsten Spiele werden nicht leicht. Aber wir werden uns die Punkte schon noch holen."
Doppelter Lewandowski schockt Werder



