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Top 20: Werders teuerste Transfers

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Zuerst ausgeliehen, dann für 3,5 Millionen Euro gekauft, dann aber schon bald an Borussia Dortmund verloren: Sokratis Papastathopoulos, der vom FC Genua kam, überzeugte bei Werder als kampfstarker Abräumer.
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Insgesamt 65 Tore hat Hugo Almeida in 180 Spielen für Werder erzielt - eine Bilanz, die sich durchaus sehen lassen kann. Geholt hat Werder den Stürmer mit dem strammen Schuss 2007 für 3,5 Millionen Euro vom FC Porto.
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Aron Johannsson ist ein noch nicht eingelöstes Versprechen: Für 4,2 Millionen Euro verpflichtete Werder 2015 den US-Isländer vom AZ Alkmaar. Der konnte aber noch wenig von seinem Geld wieder einspielen: Johannsson war die meiste Zeit verletzt.
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Anthony Ujah spielte nur die Saison 2015/2016 für Werder. In der half er aber mit elf Toren (die meisten davon in der Hinrunde) maßgeblich bei der Mission Klassenerhalt. Er kam für 4,5 Millionen Euro vom 1. FC Köln nach Bremen und wechselte dann für 11,5 Millionen Euro nach China.
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Für 4,5 Milllionen Euro wechselte Boubacar Sanogo 2007 vom HSV nach Bremen. Seine Bilanz nach zwei Jahren: durchwachsen. In Erinnerung bleibt aber ein tolles Hacken-Tor in der Champions League beim Sieg gegen Real Madrid (Foto).
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Per Mertesacker bei Werder Bremen ist eine Erfiolgsgeschichte. Bei den Grün-Weißen reifte der 2006 für 4,7 Millionen Euro von Hannover 96 gekommene Wolkenkratzer zum Innenverteidiger von internationalem Format.
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Einer der größten Coups von Werder-Manager Klaus Allofs. Mesut Özil kam für fünf Millionen Euro vom FC Schalke 04, mittlerweile ist er ein Weltstar. 2009 schoss er Werder mit seinem Tor (Foto) zum DFB-Pokalsieg über Bayer Leverkusen.
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Mehmet Ekici gehört in die Kategorie "Flop". Für fünf Millionen Euro kam er aus Bayern, konnte die Erwartungen aber nie erfüllen. 2014 ging der Deutschtürke zu Trabzonspor, 2017 zu Fenerbahce.
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Bei Werder legte er los wie die Feuerwehr: Serge Gnabry. Für fünf Millionen Euro eiste Werder das Supertalent 2016 vom FC Arsenal los - und verlor ihn nach nur einer Saison wieder an den FC Bayern, die ihn prompt für ein Jahr in Hoffenheim parkten.
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Der "Lutscher" - ein echter Leader. Werder legte 2005 fünf Millionen Euro auf den Tisch, um den verlorenen Sohn Torsten Frings vom FC Bayern zurück an die Weser zu holen. Frings wurde eine absolute Identifikationsfigur des Vereins.
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Bremen - Werder Bremen hat viele spezielle Profis geholt. Sportliche Granaten, die menschlich hochexplosiv waren. Manche Spieler schlugen voll ein. Viele aber nicht: Mit teuren Transfers hatte Werder selten Glück. Das sind die Top 20 der kostspieligen Verpflichtungen.
Rubriklistenbild: © Carmen Frisch