Probleme beim ruhenden Ball

Kohfeldt unzufrieden mit Standards

Übung macht den Meister, aber noch hat sich das Bremer Standard-Training in der Winterpause nicht ausgezahlt.
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Übung macht den Meister, aber noch hat sich das Bremer Standard-Training in der Winterpause nicht ausgezahlt.

Bremen – 31 Tore hat Werder in der laufenden Bundesliga-Saison erzielt, nur sechs davon fielen nach ruhenden Bällen, was Trainer Florian Kohfeldt nicht gerade erfreut. „Mit unseren offensiven Standards sind wir bisher nicht zufrieden“, betont er, „wir arbeiten in vielen Facetten daran, damit wir uns da verbessern.“

Während des Trainingslagers in Südafrika hatte Kohfeldt etwa Alternativen zu Max Kruse, Werders Eckball-Schütze Nummer eins, ausprobiert. Mal brachte Milot Rashica die Kugel vors Tor, dann Nuri Sahin, dann Ludwig Augustinsson. „Wir haben uns überlegt, dass wir einfach mal etwas anders machen wollten“, sagt Kohfeldt. Erfolg brachte das in den Spielen gegen Hannover und Frankfurt nicht. „Man muss da dranbleiben und es ernsthaft trainieren, damit es klappt“, fordert Kohfeldt. (dco)

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