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Comeback in Bremen: Marvin Ducksch zurück auf dem Platz – Wechsel des Werder-Stürmers ist weiter offen
Wechselt Marvin Ducksch oder bleibt er doch beim SV Werder Bremen? Jetzt spricht der Angreifer über seine Verletzung, seine Reha und ein mögliches Comeback.
Bremen/Zell am Ziller – In Österreich befindet sich Marvin Ducksch zwar nicht, aber untätig ist der an der Wade verletzte Stürmer des SV Werder Bremen deshalb keineswegs. Im Gegenteil. „Ich bin froh, seit Freitag wieder auf dem Platz zu sein“, erklärte der 31-Jährige in der „Bild“. „Es fühlt sich wieder alles gut an und ich bin schon bald wieder bereit, ins Team-Training einzusteigen. Ich habe in den letzten zwei Wochen sehr viel im Kraftraum verbracht und mich maximal fit gehalten.“ Ducksch hatte sich während der allerersten Trainingseinheit der Saisonvorbereitung schon nach kurzer Zeit verletzt und sich seither in der Reha befunden.
Wechsel oder Verbleib? Verletzter Werder Bremen-Stürmer Marvin Ducksch absolviert Reha am Weserstadion
Knapp zweieinhalb Wochen sind es noch, bis Werder Bremen bei Arminia Bielefeld erstmals in einem Pflichtspiel gefordert ist, doch für den Offensivakteur kommt die Partie am 15. August (20.45 Uhr) vermutlich noch zu früh. „Man sollte nicht die Erwartungshaltung haben, dass Duckschi schon beim Pokal-Spiel in Bielefeld dabei ist“, erklärte Peter Niemeyer als Leiter Profifußball gegenüber der Boulevardzeitung. „Die Rückmeldungen sind positiv. Ob er nach unserer Rückkehr direkt ins Team-Training einsteigt, müssen wir abwarten.“ Werder wird bis einschließlich Freitag im Zillertal sein und anschließend den Weg in die Heimat antreten.
Obwohl sich Marvin Duckschs Vertrag vor einiger Zeit automatisch um ein weiteres Jahr verlängert hat, gilt der Torjäger auch in diesem Sommer wieder als Wechsel-Kandidat. Zuletzt hatte es ein nachgewiesenes Interesse vom englischen Zweitligisten Birmingham City gegeben. Ein zugehöriges Angebot ist bei Werder Bremen nach Informationen der DeichStube aber bislang weiter nicht eingegangen – auch nicht von einem anderen Club. Peter Niemeyer kann gut damit leben. „Wenn es bei ihm nicht zu einem Wechsel kommt, freuen wir uns, dass er uns zur Verfügung steht“, sagte er. (mbü)
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