Werder-Transfer-News

Wegen Transfer von Skelly Alvero: Werder Bremen spricht mit Olympique Lyon

Skelly Alvero ist derzeit von Olympique Lyon an den SV Werder Bremen verliehen - doch wie geht es im Sommer weiter?
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Skelly Alvero ist derzeit von Olympique Lyon an den SV Werder Bremen verliehen - doch wie geht es im Sommer weiter?

Skelly Alvero soll beim SV Werder Bremen bleiben, darüber sind sich beide Seiten einig. Allerdings werden die Grün-Weißen die Kaufoption in Höhe von 6,25 Millionen Euro eher nicht ziehen - weshalb es nun vor allem auf Olympique Lyon ankommt.

Bremen – Zwölf Spiele hätten es seit seinem Wechsel im Januar sein können, doch Skelly Alvero musste sich beim SV Werder Bremen mit sechs Einsätzen bei seinem Leihclub begnügen, spielte dabei nur einmal von Beginn an. Erst stoppte ihn ein Muskelfaserriss, dann sorgte eine Schulterverletzung für das vorzeitige Saisonaus. Beide Seiten sind sich trotzdem einig: Sie wollen die Zusammenarbeit auch in der kommenden Spielzeit fortsetzen. Jetzt kommt es vor allem auf Olympique Lyon an, ob der bis Sommer an Werder ausgeliehene 21-jährige Mittelfeldspieler in Bremen bleiben darf. Denn die zu Jahresbeginn vereinbarte Kaufoption in Höhe von 6,25 Millionen Euro wird Werder eher nicht ziehen, dafür hat sich Alvero zu wenig zeigen können. Denkbar ist eine Verlängerung der Ausleihe bis Sommer 2025, was angesichts Alveros Vertrag mit Olympique bis 2028 relativ einfach umsetzbar wäre.

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Werder Bremens Clemens Fritz über Skelly Alvero: „Er hat mir signalisiert, dass er sich gut vorstellen kann, länger zu bleiben“

„Es war bitter für ihn und für uns, dass er sich die Schulterverletzung zugezogen hat. Bis dahin hat er einen guten Eindruck hinterlassen“, sagt Clemens Fritz als Werders Leiter Profifußball im Gespräch mit der DeichStube über Skelly Alvero. Dieser hatte nach seinen Einwechslungen nicht nur aufgrund seiner Größe (2,02 Meter) für Aufsehen gesorgt. Der körperlich sehr präsente Franzose verfügt auch über eine sehr gute Technik und Übersicht, er trieb sein Team in den Schlussphasen durchaus an und erzielte gegen die TSG 1899 Hoffenheim (1:2) ein sehenswertes Tor. Er könnte eine gute Alternative im defensiven Mittelfeld des SV Werder Bremen sein, wenn er sich entsprechend weiterentwickelt.

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Skelly Alvero sieht sich dafür offenbar am richtigen Ort. „Er hat mir in einem Gespräch signalisiert, dass er sich bei uns sehr wohlfühlt und er sich gut vorstellen kann, länger zu bleiben. Das freut uns natürlich - und das Signal ist auch wichtig für uns“, sagt Clemens Fritz und erklärt die weitere Vorgehensweise des SV Werder Bremen: „Der nächste Schritt ist nun, dass wir mit Lyon in den Austausch gehen werden und schauen müssen, was dann möglich ist.“ (kni)

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