Werder-Personal-Update

Trio mit Schmerzen: So steht es um die Werder-Verletzten Schmid, Stage und Njinmah

Richtig bitter für Werder Bremen: Jens Stage und Justin Njinmah mussten bei der Niederlage gegen den FC Bayern verletzt ausgewechselt werden.
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Richtig bitter für Werder Bremen: Jens Stage und Justin Njinmah mussten bei der Niederlage gegen den FC Bayern verletzt ausgewechselt werden.

Nicht nur die deutliche Niederlage gegen den FC Bayern München setzte dem SV Werder Bremen am Freitagabend zu. Die Personalsituation bereitet den Grün-Weißen zusätzlich Kopfzerbrechen. Wie es um die Verletzten Romano Schmid, Jens Stage und Justin Njinmah steht.

München – Die Niederlage allein tat schon genug weh, doch das 0:3 beim FC Bayern München hat für den SV Werder Bremen auch noch ein paar zusätzliche personelle Fragezeichen aufgeworfen. Romano Schmid etwa war aufgrund von muskulären Problemen gar nicht erst mit in den Süden gereist, Jens Stage und Justin Njinmah zogen sich dann während der Partie Blessuren zu und mussten jeweils ausgewechselt werden. Im Nachgang erklärte Werders Fußball-Chef Clemens Fritz, ob und wie lange die einzelnen Profis auszufallen drohen.

Werder Bremen sorgt sich nach Niederlage gegen den FC Bayern um verletztes Trio: So ist der Stand bei Jens Stage und Co.

Bei Romano Schmid – so viel scheint gewiss – könnte es ein echtes Wettrennen mit der Zeit bis zum nächsten Liga-Duell des SV Werder Bremen werden. „Wir müssen jetzt die Tage mal schauen, wie das weitergeht bei ihm. Es ist schon noch Hoffnung da für das kommende Wochenende, dass er dann auch wieder mit dabei sein kann“, sagt Fritz mit Blick auf das dann anstehende Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim (16. Februar, 15.30 Uhr). „Es ist gut, dass wir eine etwas längere Pause haben bis zum nächsten Sonntag. Ich gehe nicht davon aus, dass da was Schlimmeres ist.“

Ganz ähnlich sieht es bei Jens Stage aus, der kurz vor dem Pausenpfiff das Signal gegeben hatte, dass es für ihn wegen einer muskulären Verhärtung nicht weitergehen könne. „Ich weiß nicht ganz genau, ob es der Oberschenkel oder der Übergang von der Hüfte zum Oberschenkel war. Da können wir sicherlich morgen mehr sagen“, erklärte Fritz. „Es war auch vernünftiger, rauszugehen – nicht, dass Jens da in eine richtige Verletzung gelaufen wäre. Ich glaube aber, dass es nicht ganz so schlimm ist.“ Bliebe noch Justin Njinmah, für den die Partie kurz nach dem Seitenwechsel urplötzlich beendet war. Der Angreifer des SV Werder Bremen brachte in den Katakomben hinterher selbst Licht ins Dunkle: „Es ist wahrscheinlich nichts Wildes, aber ich bin umgeknickt“, sagte der 24-Jährige. „Es war auch der Fuß, der letztes Jahr operiert wurde. Es war schon schmerzvoll, ich hätte auch nicht weiterspielen können, aber es ist nichts geschwollen.“ (mbü/bvo)

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