Fin Bartels arbeitet mit einem Fitmacher an seinem Comeback.
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Bremen - Er schuftet hart für sein Comeback, doch der ganz große Schritt zurück ins Mannschaftstraining ist Fin Bartels noch nicht gelungen.
„Wir müssen weiter abwarten“, berichtet Sportchef Frank Baumann. Deswegen werde Bartels wohl auch nicht am Samstag mit ins Trainingslager nach Grassau am Chiemsee reisen.
Bartels hatte sich im Dezember vergangenen Jahres beim Auswärtsspiel in Dortmund die Achillessehne gerissen. Seit einigen Wochen ist er zumindest schon wieder auf dem Platz und trainiert mit einem Fitmacher, obwohl er nicht schmerzfrei ist. „Vielleicht werde ich das auch nie wieder sein“, sagte Bartels der „Bild“. Aufgeben kommt für ihn natürlich nicht infrage, aber einen Termin für eine Rückkehr hat er sich auch noch nicht gesetzt: „Ich muss von Tag zu Tag denken.“
Fin Bartels: Seine Karriere in Bildern In Rostock wurde Fin Bartels zum Bundesliga-Profi, über St. Pauli wechselte der Offensivmann zum SV Werder Bremen. Seine Karriere in Bildern. © Gumz Bartels spielte zunächst im Jugendbereich bei der SpVg Eidertal Molfsee, bevor er zur Saison 2002/03 zu Holstein Kiel wechselte. Erst in der U17, dann in der U19. 2005 schaffte er schließlich den Sprung in den Herrenbereich. © imago Zunächst spielte er bei der zweiten Mannschaft der Kieler, am 25. November 2005 debütierte er in der Regionalliga Nord und absolvierte in der Rückrunde weitere 16 Partien für die erste Mannschaft. © imago In der Saison 2006/07 stieg Kiel ab. Daraufhin wechselte Bartels zum FC Hansa Rostock. Auch dort spielte er zunächst im Amateur-Team, ehe er den Sprung zu den Profis schaffte. © imago Sein Bundesliga-Debüt feierte Bartels am 6. Oktober 2007, als er in der Schlussphase der Partie gegen den VfL Wolfsburg eingewechselt wurde. Sein Bundesliga-Debüt feierte Bartels am 6. Oktober 2007, als er in der Schlussphase der Partie gegen den VfL Wolfsburg eingewechselt wurde. © imago Einige Monate später erzielte er sein erstes Bundesligator gegen Arminia Bielefeld - und was für eins. Per Fallrückzieher versenkte Bartels den Ball in die Maschen. Einige Monate später erzielte er sein erstes Bundesligator gegen Arminia Bielefeld - und was für eins. Per Fallrückzieher versenkte Bartels den Ball in die Maschen. © imago In der Spielzeit 2009/2010 stiegen die Rostocker ab - und Bartels zog es zum FC St. Pauli. Auch mit den Kiezkickern stieg er ab und spielte drei Jahre in der zweiten Liga. In der Spielzeit 2009/2010 stiegen die Rostocker ab - und Bartels zog es zum FC St. Pauli. Auch mit den Kiezkickern stieg er ab und spielte drei Jahre in der zweiten Liga. © imago 2014 wechselte Bartels zum SV Werder. 2014 wechselte Bartels zum SV Werder. © gumzmedia Der Offensivmann wurde schnell zum Stammspieler und somit ein wichtiger Faktor in der Bremer Offensive. Der Offensivmann wurde schnell zum Stammspieler und somit ein wichtiger Faktor in der Bremer Offensive. © gumzmedia Fin Bartels blieb nach einem Zweikampf mit Ex-Bremer Sokratis am Boden liegen. Am 9. Dezember 2017 (15. Spieltag der Saison 2017/18) riss sich Bartels nach einem unglücklichen Zweikampf die Achillessehne am linken Fuß. © gumzmedia Nachdem Bartels Anfang September 2018 wieder ins Manschaftstraining zurückgekehrt war, erlitt er einen Rückschlag. Seitdem absolviert er ein individuelles Reha-Training. Ziel für ihn ist es, beim Winter-Trainingslager in Südafrika (3. bis 12. Januar) wieder dabei zu sein. Nachdem Bartels Anfang September 2018 wieder ins Manschaftstraining zurückgekehrt war, erlitt er einen Rückschlag. Seitdem absolviert er ein individuelles Reha-Training. Ziel für ihn ist es, beim Winter-Trainingslager in Südafrika (3. bis 12. Januar) wieder dabei zu sein. © gumzmedia Schon gelesen? Baumann: „Es ist noch Geld da für einen Sechser“
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