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Auckland – Gute Nachrichten von Wynton Rufer: Die Werder-Legende, die am Sonntag einen Herzinfarkt erlitten hat, darf am Samstag das Krankenhaus im neuseeländischen Auckland wieder verlassen. Das bestätigte der 56-Jährige auf Nachfrage der DeichStube. Ihm geht es wieder gut, er hat den Herzinfarkt gut weggesteckt.
Der Neuseeländer war am Sonntag in seiner Heimatstadt Auckland nach dem Besuch eines Basketballspiels in einer Nebenstraße zusammengebrochen und hatte das Bewusstsein verloren. Sein Freund Florian Wellmann aus Bremen, der ihn begleitet hatte, rief laut um Hilfe – und wurde tatsächlich erhört. Eine ältere Frau setzte per Handy einen Notruf ab, zwei Männer sprangen aus ihrem Auto, einer von ihnen begann sofort mit der Reanimation. Rufers großes Glück: Dieser Mann hatte erst vor drei Wochen einen Kurs über lebensrettende Maßnahmen absolviert.
Im Krankenhaus fiel Rufer ins Koma, wachte aber zwei Tage später wieder auf und konnte wenig später die Intensivstation verlassen. Untersuchungen ergaben, dass der Ex-Profi keine Folgeschäden davongetragen hat. Am Samstag kehrt Rufer nun ins sein normales Leben zurück – und nicht nur seine Familie wird erleichtert sein, sondern auch die Werder-Familie. Viele Fans hatten Rufer in den sozialen Medien gute Besserung gewünscht. „Wynton ist eine Werder-Legende. Wir alle wünschen ihm, dass er ganz schnell wieder auf die Beine kommt“, sagte zum Beispiel Werders ehemaliger Manager und Aufsichtsratschef Willi Lemke der „Bild“.