Parallelen zur Energiekrise der 70er Jahre

Nach Öl-Engpässen in Asien: Energiekrise könnte Europa ab April treffen

In Deutschland spürt man den Iran-Krieg an der Zapfsäule. In Asien kommt es bereits zu Engpässen. Ein ähnliches Szenario könnte Europa in wenigen Wochen treffen.

Die Ölpreise ziehen angesichts des Iran-Kriegs weiter an. Die wirtschaftlichen Folgen für den Westen wachsen mit jedem Tag, an dem keine Schiffe die Straße von Hormus passieren können. Die gesamten wirtschaftlichen Folgen der Preisexplosion für Öl und Gas werden sich im Westen erst in den kommenden Wochen und Monaten zeigen.

Eine lange Schlange in Bangladesch vor einer Tankstelle: In Asien ist der Treibstoff aufgrund des Iran-Kriegs knapp.

Anders sieht es in Asien aus: In Sri Lanka dürfen Autofahrer nur noch 15 Liter Benzin pro Woche beziehen. In Kambodscha sind ein Drittel der Tankstellen geschlossen, in Myanmar hat man ein Rationierungssystem eingeführt, das auf dem Kfz-Kennzeichen basiert, wie die Deutsche Welle (DW) berichtet. Fahrzeuge mit ungeraden Kennzeichen dürfen an einem Tag tanken, solche mit geraden Kennzeichen am nächsten. In Neuseeland erwägt die Regierung die Wiedereinführung von „autofreien Tagen“.

Kommt es bald zu Energieengpässen aufgrund des Iran-Kriegs?

Shell-CEO Wael Sawan warnte vergangene Woche, dass es bereits ab April zu Energieengpässen in Europa kommen könnte. „Südasien war als Erstes davon betroffen. Es (der Engpass, Anm. d. Red.) bewegte sich in Richtung Südostasien und Nordostasien und schließlich ab April kommt dann Europa“, sagte er bei seiner Rede auf der CERAWeek-Konferenz in Houston, Texas.

In Gesprächen mit Bloomberg warnten mehr als drei Dutzend Öl- und Gashändler, Führungskräfte, Makler, Verlader und Berater: Die Welt habe das Ausmaß der drohenden Ölkrise noch nicht erfasst. Viele zogen Parallelen zum Ölschock der 70er Jahre. Sollte die Straße von Hormus weiter blockiert sein, müsse sich die Weltwirtschaft auf eine Reduzierung des Öl- und Gasverbrauchs einstellen, schreibt Bloomberg.

Israel und USA attackieren Mullah-Regime – Bilder aus dem Iran-Krieg

Rauchsäule in teheran
Der Iran-Krieg beginnt am 28. Februar 2026 mit Angriffen aus Israel und den USA auf Teheran. Noch am ersten Tag wird auch Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei getötet. Seit dem Angriff hat sich der Konflikt auf die gesamte Golfregion ausgeweitet. © AFP
Iran-Krieg - Iran
Immer wieder schlagen Raketen in der iranischen Hauptstadt Teheran und der Umgebung ein. Die Menschen vor Ort berichten von zitternden Fenstern, in sozialen Medien kursieren Bilder von Rauchschwaden. In Teheran leben rund 15 Millionen Menschen.  © Vahid Salemi/dpa
Angriff auf den Iran - Iran
Präzisionsschläge auf relevante militärische Ziele – erstmals auch mit Drohnen, die von den Shaheds kopiert worden sind: „LUCAS kostet etwa 35.000 US-Dollar pro Plattform und ist ein kostengünstiges, skalierbares System, das modernste Fähigkeiten zu einem Bruchteil der Kosten herkömmlicher US-Langstreckensysteme mit vergleichbarer Wirkung bietet“, sagt der Marineoffizier Tim Hawkins gegenüber dem Magazin The War Zone (TWZ). US-Präsident Trump hat sich für den Angriff gegen den Iran vermutlich von den Waffen seines Gegners inspirieren lassen: Erstmals haben die USA Kamikaze-Drohnen eingesetzt, veröffentlicht das „US Central Command“ (CENTCOM).  © dpa
Angriff auf den Iran - U.S. Navy
Die Angriffe gehen ohne Unterlass weiter. Dieses Standbild aus einem vom U.S. Central Command zur Verfügung gestellten Video zeigt den Start einer Rakete von einem Schiff der U.S. Navy zur Unterstützung der Operation „Epic Fury“. © dpa
Raketenabwehrsystem Iron Dome
Der Iran antwortet mit Gegenangriffen auf Israel. Das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome fängt zahlreiche Geschosse ab. Über Tel Aviv kommt es zu entsprechenden Explosionen. © Jack Guez/AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Auch am Tag feuert das israelische Luftabwehrsystem, um Raketen während eines iranischen Angriffs abzufangen. © Ohad Zwigenberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
Dennoch kommt Israel nicht ungeschoren davon. Hier verbinden Rettungskräfte einen verwundeten Mann und leisten erste Hilfe am Ort eines direkten Einschlags einer iranischen Rakete in Tel Aviv. © Tomer Neuberg/dpa
Angriff auf den Iran - Tel Aviv
An einer anderen Stelle in Tel Aviv ist ein Feuerwehrmann dabei, ein brennendes Auto zu löschen. © Tomer Neuberg/dpa
USA Iran
Dieses offizielle Foto des Weißen Hauses, veröffentlicht am 28. Februar 2026 auf dem Account „White House X“, zeigt US-Vizepräsident JD Vance (Mitte), die Direktorin des Nationalen Nachrichtendienstes, Tulsi Gabbard (zweite von links), und US-Finanzminister Scott Bessent (rechts) im Lagezentrum in Washington, D.C. © AFP
Trump Iran
Ein weiteres offizielles Foto des Weißen Hauses zeigt Donald Trump im Gespräch mit Stabschefin Susie Wiles (rechts), während US-Außenminister Marco Rubio (Mitte) die Aktivitäten der „Operation Epic Fury“ gegen den Iran von einem nicht genannten Ort aus überwacht. „Chamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, schrieb Trump später auf „Truth Social“. © AFP
Angriff auf den Iran - Israel
Was ist das Ziel der Operation Epic Fury (Einsatz Gewaltiger Zorn)? US-Präsident Trump begründet die Luftangriffe mit dem iranischen Atom- und Raketenprogramm und mit der iranischen Unterstützung für bewaffnete Milizen, wie etwa die Hisbollah im Libanon. Durch beides sieht Israel seine Existenz bedroht. Daneben will Trump aber auch die USA vor „direkten Bedrohungen“ durch den Iran schützen. © Leo Correa/dpa
Un-Sicherheitsrat
Der US-Angriff ruft die Vereinten Nationen auf den Plan: Der Sicherheitsrat ist zu einer Notfall-Sitzung zusammengekommen. UN-Generalsekretär António Guterres warnte die Botschafter, die Aktion berge die Gefahr, „eine Kette von Ereignissen auszulösen, die in der instabilsten Region der Welt niemand mehr kontrollieren kann“, wie die UN berichten. Israels Botschafter Danny Danon hatte die Angriffe als gerechtfertigt dargestellt und als einen notwendigen Akt, um eine existenzielle Bedrohung abzuwehren. © Spencer Platt/AFP
Minab-Mädchenschule
Das UN-Menschenrechtsbüro hat nach den Berichten über einen Angriff auf eine Mädchenschule im Iran mit fast 200 Toten eine umfassende Untersuchung verlangt. Nach Angaben einer Sprecherin könne es sich um ein Kriegsverbrechen handeln. Bei dem Angriff in Minab im Süden des Landes waren nach iranischen Angaben mindestens 168 Schülerinnen im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren, 26 Lehrerinnen sowie vier Eltern ums Leben gekommen. Vertreter des israelischen Militärs hatten gesagt, ihnen seien keine Angriffe zu dem Zeitpunkt in der Region bekannt.  © Ali Najafi/AFP
Proteste in London
Weltweit gehen noch am ersten Abend des Iran-Kriegs Exil-Iranerinnen und -Iraner auf die Straßen und feiern den Tod von Ajatollah Chamenei. Dieses Bild zeigt eine Demonstration vor der iranischen botschaft in London. © Vuk Valcic/Imago
Angriff auf den Iran - Berlin
Auch auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin gehen die Menschen spontan auf die Straße. © Christophe Gateau/dpa
Demo in der Türkei
Anders sieht es in der Türkei aus: Vor dem israelischen Konsulat in Istanbul machen Demonstranten Donald Trump und Israel für die Eskalation verantwortlich. Sie protestierten gegen den Angriff auf den Iran und die Tötung von Ajatollah Chamenei, indem sie eine US-Flagge verbrennen. © Ozan Kose/AFP
Angriff auf den Iran - Indien
578889050.jpg © Mukhtar Khan/dpa
Angriff auf den Iran - Dubai
Der Iran-Krieg zieht auch die arabischen Länder mit in den Konflikt hinein. Mit Hunderten Raketen und Drohnen greift der Iran seit Ende Februar unter anderem Kuwait, Katar, Bahrain, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate an. Hier steigt Rauch nach einem iranischen Drohnenangriff im Hafengebiet von Dubai auf. © Fatima Shbair/dpa
Angriff auf den Iran – Katar
Folgen der Rache des Iran: Die USA betreiben in al-Udeid eine Militärbasis. Die liegt im Fokus des Iran – allerdings befindet sich rund 30 Kilometer entfernt die Stadt Doha; und die wird kaum durch die Luftabwehr der US-Basis abgedeckt.  © dpa
Iran-Krieg - reaktionen
US-amerikanisch-israelische Luftschläge – Schockwellen in der gesamten Welt: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet hätten Demonstranten im pakistanischen Karatschi vor dem Konsulat „Tod Amerika! Tod Israel!“ skandiert; Reuters-Reporter hätten Schüsse gehört und in den umliegenden Straßen Tränengas wahrgenommen. Die Nachrichtenagentur spricht von mindestens 23 getöteten Demonstranten; davon zehn im Hafen von Karatschi, wo Sicherheitskräfte des US-Konsulats gefeuert hätten auf Demonstrierende nach deren Durchbruch durch die äußere Mauer. Elf Menschen seien demnach in der nördlichen Stadt Skardu ums Leben gekommen – die Menge soll ein UN-Büro in Brand gesetzt haben; zwei Tote verzeichnet Reuters in Pakistans Hauptstadt Islamabad. © Imago
Weitere Bilder der Straßenschlachten, die sich in Teilen Pakistans nach dem US-Angriff auf den Iran ereigneten.
Explosionen im Iran, Beben in Pakistan: „Pakistans Westgrenzen befinden sich im Kriegszustand“, sagt Muzzammil Aslam gegenüber Arab News. Der Finanzminister der nordwestlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa an der Grenze zu Afghanistan fürchtet wirtschaftliche Verwerfungen, sollte der Iran seine Rachegelüste gegenüber dem Westen ausleben und damit den gesamten Nahen Osten in den Abgrund reißen. Die Wirtschaftskraft des Landes hängt an den Arbeitern in den Golfstaaten, die im Visier des Iran liegen und Anschläge auf ihre Energieindustrie befürchten müssen.  © dpa
Angriff auf den Iran - Irak
578899115.jpg © Hadi Mizban/dpa
Beirut
Der Iran-Krieg führt auch zu einer neuen Eskalation zwischen Israel und der Hisbollah. Die Schiiten-Miliz feuert als Reaktion auf die Tötung von Ajatollah Ali Chamenei Raketen in Richtung Israel ab. Daraufhin greift das israelische Militär zahlreiche Ziele im Libanon an, vor allem im Süden des Landes und in den Vororten der Hauptstadt Beirut (im Bild). Diese Gebiete gehören zum Einflussgebiet der Hisbollah. © AFP
Angriff gegen den Iran - Luftverkehr
Der Iran-Krieg legt zu Beginn auch den Flugverkehr teilweise lahm. Hier prüft ein Reisender die Abflugzeiten am internationalen Flughafen Beirut Rafik Hariri, da viele Fluggesellschaften nach den Angriffen auf den Iran ihre Flüge gestrichen haben.  © Hassan Ammar/dpa
Stra0ße von Hormus
Dieses Satellitenbild, aufgenommen von 2026 Planet Labs PBC am 2. März 2026, zeigt Rauchwolken, die nach einer Explosion im Hafen von Bandar Abbas an der Straße von Hormus von einem Schiff aufsteigen. Der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus, durch die ein Fünftel des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels läuft, ist weitgehend zum Erliegen gekommen.  © 2026 Planet Labs PBC/AFP

Ganz zu schweigen von höheren Energiepreisen: Der Preis für ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent stieg in der Nacht auf Montag um bis zu vier Prozent auf fast 117 Dollar. Damit näherte sich der Ölpreis wieder seinem vor drei Wochen erreichten Zwischenhoch von 119,50 Dollar an. Am frühen Morgen lag der Preis bei 115,55 Dollar und damit 2,7 Prozent höher als Ende vergangener Woche.

Ölpreis steigt seit Beginn des Iran-Kriegs um 60 Prozent

Seit Beginn des Iran-Kriegs hat sich die Referenzsorte Brent um fast 60 Prozent verteuert. Auch die Preise anderer Ölsorten zogen kräftig an. So kostet ein Barrel der US-Sorte WTI am Montagmorgen etwas mehr als 100 Dollar – und damit etwas mehr als 50 Prozent als vor dem Beginn des Iran-Kriegs.

Patrick Pouyanne, Vorstandsvorsitzender von TotalEnergies SE, sprach auf der CERAWeek-Konferenz Klartext: „Es ist offensichtlich, dass diese Krise, wenn sie länger als drei oder vier Monate andauert, zu einem systemischen Problem für die Welt wird.“ Er ergänzte: „Es kann nicht sein, dass 20 Prozent des weltweit exportierten Rohöls im Golf gestrandet sind und 20 Prozent der LNG-Kapazitäten ungenutzt bleiben, ohne dass dies Konsequenzen hätte.“ Damit benannte er das zentrale Problem des Iran-Kiegs und der Straße von Hormus: Rund ein Fünftel des weltweit exportierten Rohöls sowie ein Fünftel der globalen Flüssigerdgaskapazitäten sind durch die Sperrung der Meerenge blockiert.

Der Chef der Internationalen Energiebehörde, Fatih Birol, bezeichnete im Gespräch mit der Financial Times die aktuelle Krise als „die größte globale Bedrohung für die Energiesicherheit in der Geschichte“. Es sei mehr Öl verloren gegangen, fügte er hinzu, als während der beiden Schocks der 1970er Jahre, die weltweit Rezessionen und Treibstoffrationierungen ausgelöst hatten. Das Problem würde mit jedem Tag größer werden, an dem die Energielieferungen aus dem Nahen Osten blockiert bleiben. „Die Menschen verstehen, dass dies eine große Herausforderung ist, aber ich bin mir nicht sicher, ob das Ausmaß und die Folgen der Situation wirklich verstanden werden“, sagte er gegenüber der Financial Times weiter.

Die Ölkrise der 1970er Jahre

Die Ölkrise der 1970er Jahre war eine der schwerwiegendsten Energiekrisen des 20. Jahrhunderts und erschütterte die globale Wirtschaft in ihren Grundfesten. Ausgelöst wurde sie durch den Jom-Kippur-Krieg, der am 6. Oktober 1973 zwischen Ägypten, Syrien und Israel ausbrach. Elf Tage nach Kriegsbeginn beschlossen mehrere arabische Mitglieder der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC), kein Öl mehr an Staaten zu liefern, die Israel unterstützten – und gleichzeitig die Fördermengen zu drosseln.

Die Folgen waren unmittelbar und dramatisch: Innerhalb weniger Monate vervierfachten sich die weltweiten Ölpreise. Nach Jahrzehnten stabiler Energiepreise standen viele Länder vor einer akuten Versorgungskrise. Tankstellen liefen leer, rote Flaggen signalisierten leere Zapfsäulen, und Autofahrer warteten stundenlang in langen Schlangen. In Teilen der USA wurde Kraftstoff nach Kennzeichen rationiert.

Quelle: The Conversation

Straße von Hormus im Mittelpunkt: Sorge vor Verteilungskämpfen um Öl und Gas

Mehrere Händler und Analysten gehen davon aus, dass Europa innerhalb weniger Wochen mit ernsthaften Lieferengpässen konfrontiert sein könnte, sollte die Meerenge nicht bald wieder geöffnet werden, schreibt Bloomberg. Ähnliche Entwicklungen werden auch für Lateinamerika erwartet.

Sollte die Straße einen zweiten Monat geschlossen bleiben, rechnen Marktbeobachter mit einem globalen Verteilungskampf um Energieressourcen, der die Preise in die Höhe treiben und jene Länder bevorzugen würde, die finanziell in der Lage sind, konkurrierende Angebote zu überbieten. Steven Wilson, Partner in der globalen Energiepraxis bei Mayer Brown, beobachtet bereits erste Verschiebungen: Einige Flüssiggas-Lieferanten seien bei der Aushandlung mittel- bis langfristiger Mengen selektiver geworden, weil der Spotmarkt lukrativere Erlöse verspreche. Gleichzeitig zeichnet sich ab, dass US-amerikanische Ölexporte nach Asien im April deutlich zunehmen könnten, da Raffinerien nach Alternativen zu Lieferungen aus dem Nahen Osten suchen.

Deutschlands Energiebedarf überwiegend von Öl und Gas abhängig

Wo steht Deutschland in der drohenden Energiekrise? Öl und Gas decken in Deutschland rund 60 Prozent des Energiebedarfs. Sollten die Öl- und Gaspreise auf ihrem aktuellen Preisniveau bis Ende des Jahres bleiben, entstehen für Deutschland enorme Zusatzkosten, wie die staatliche Großbank KfW in einer Analyse für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) errechnet hat: Im Vergleich zum Vorjahr würden die Importkosten für Deutschland um 20 Milliarden Euro steigen – vorausgesetzt, der Verbrauch reduziert sich.

Sollte sich der Verbrauch hingegen nicht reduzieren, wären es sogar 27 Milliarden Euro an zusätzlichen Kosten. Energieexperte Alexander Weiss, Partner der Unternehmensberatung McKinsey, sagt gegenüber der F.A.Z.: „Wir Europäer werden lernen müssen, mit volatilen Preisen für Öl und Gas zu leben.“ (Quellen: Frankfurter Allgemeine Zeitung/Bloomberg/dpa/Financial Times/Deutsche Welle) (sischr)

Rubriklistenbild: © IMAGO/Kazi Salahuddin Razu

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