Kuchen-Rezept

Schneller Blitz-Blechkuchen mit wenigen Zutaten – für jeden Anlass

Schnellen, einfachen Kuchen aus wenigen Zutaten, die man eh zu Hause hat, backen? Probieren Sie das Blitzrezept für den Standard-Blechkuchen.

Was haben die DDR-Rezepte Selterskuchen und LPG-Kuchen sowie der Apfel-Pflaumen-Kuchen mit süßen Streuseln gemeinsam? Alle drei Desserts sind einfach zuzubereitende Kuchen vom Blech. Noch einfacher und schneller geht nur das nachfolgende Blitz-Blechkuchen-Rezept. Der Blechkuchen muss nur eine halbe Stunde backen und kommt mit sechs Zutaten, die Sie vermutlich ohnehin daheim haben, aus. Perfekt also für jeden Anlass, insbesondere dann, wenn es einmal schnell gehen muss.

Kuchenrezept: Für den schnellen, einfachen Blechkuchen brauchen Sie nur sechs Zutaten

Backen Sie den einfachen Blitzkuchen aus sechs Zutaten, die Sie sowieso zu Hause haben. (Symbolbild)
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 6 Eier
  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 200 ml Milch

Außerdem brauchen Sie ein Backblech mit erhöhtem Rand und etwas Backpapier.

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Die Apfelsaison beginnt – welche Sorte ist Ihr Favorit?

Boskop Äpfel.
Eine der wohl in der Küche am vielseitigsten einsetzbare Apfelsorte ist Boskop. Die saftig-säuerliche Frucht mit festem Fruchtfleisch eignet sich durch den hohen Fruchtzuckergehalt vor allem in leckeren Apfelkuchen-Variationen. Aber auch für Apfelstrudel oder als Bratapfel können Sie Boskop verwenden. © O. Diez/imageBROKER/Imago
Pink Lady Äpfel.
Ein wenig süßer, aber nicht weniger saftig ist die Apfelsorte Pink Lady. Ursprünglich stammt sie aus Australien, inzwischen wird sie aber auch in warmen Regionen in Europa angebaut. © Monkey Business Images/Imago
Gala Äpfel.
Kinder lieben vor allem Gala-Äpfel, da sie nur sehr wenig Säure enthalten und süß schmecken. Diese Apfelsorte passt zum Beispiel auch gut in Salaten. © Editor/Imago
Granny Smith Apfel.
„Sauer macht lustig“ ist Ihr Motto? Dann sind Sie mit dem grünen Apfel namens Granny Smith gut beraten. Ob als Snack zwischendurch, im Müsli oder Smoothie – diese Apfelsorte schmeckt herrlich erfrischend. © claudiodivizia/Imago
Elstar Äpfel.
Nicht ganz so sauer, eher süß schmeckt der Elstar. Diese Apfelsorte ist besonders für Apfelmus gut geeignet, da das Fruchtfleisch gut zerfällt und das Mus so schön cremig wird. © blickwinkel/Imago
Braeburn Äpfel.
Nicht so leicht zerfällt hingegen das Fruchtfleisch von Braeburn. Die Apfelsorte schmeckt aber auch süß und kommt gut im Obstsalat oder als Apple Crumble. © H.-R. Mueller/McPHOTO/Imago
Jonagold Äpfel.
Süß, nur wenig sauer, dafür umso saftiger schmeckt Jonagold. Darum wird die Apfelsorte gerne zur Herstellung von Apfelsaft verwendet. Sie können Jonagold aber auch zu einer fruchtigen Suppe oder einem leckeren Apfelkompott verarbeiten. © Jürgen Vogt/Zoonar.com/Imago
Golden Delicious Äpfel.
Ob pur oder als Gelee – Golden Delicious schmeckt im wahrsten Sinne des Wortes einfach deliziös. Unterstützt wird das leicht säuerliche Aroma von einer zarten Anisnote. © philipimage/Imago
Cox Orange Äpfel.
Cox Orange schmeckt hingegen eher würzig. Die ausgewogene Mischung aus Süße und Säure macht den Apfel in der Küche so beliebt, da er vielfältig – also für herzhafte wie auch süße Gerichte – einsetzbar ist. © de Cuveland Justus/imageBROKER/Imago
Gravensteiner Äpfel.
Eine der ältesten Apfelsorten ist wohl Gravensteiner. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist besonders im Norden Deutschlands sehr beliebt. Sie können den Apfel einfach so essen, oder ihn zu einer fruchtig-süßen Soße verarbeiten, mit der Sie Ihren Milchreis oder Ihr Hafer-Porridge verfeinern. © Hans-Roland Mueller/McPHOTO/Imago

Zubereitung: So einfach und schnell backen Sie den Blitzkuchen für jeden Anlass

  1. Heizen Sie den Backofen auf 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze (Umluft 180 Grad Celsius) vor und legen Sie ein Backblech mit Backpapier aus.
  2. Schlagen Sie die Butter und den Zucker schaumig und fügen Sie unter Rühren die Eier hinzu.
  3. Geben Sie anschließend sowohl das Mehl als auch das Backpulver hinzu, ebenso wie die Milch. Rühren Sie erneut kräftig um, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist.
  4. Füllen Sie den Kuchenteig in das mit Backpapier ausgelegte Backblech und schieben Sie den Kuchen für eine halbe Stunde in den vorgeheizten Backofen.

Wie Sie für die Zukunft vorsorgen, welche Vorräte und Utensilien Sie im Ernstfall daheim haben sollten und wie Sie sich mithilfe Ihres Gartens einfach selbst versorgen können – all das erfahren Sie im Vorsorge-Newsletter von Merkur.de.

Soll es für einen ganz bestimmten Anlass dann doch einmal etwas ganz Besonderes sein, das dennoch einfach in der Zubereitung ist? Dann probieren Sie unbedingt den Birnen-Schmand-Kuchen. Auch der Buttermilch-Mandarinen-Kuchen oder der Florentiner-Kuchen mit Apfel und Zimt sind eine süße Versuchung wert oder Sie backen eine leckere Rote-Grütze-Torte.

Rubriklistenbild: © Martina Raedlein/Imago

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