Werder-Transfer-News

Ohne Hektik in den Transfer-Endspurt: So geht Werder Bremen in die letzten Wechsel-Woche

Wird der Kader SV Werder Bremen in diesem Winter-Transferfenster noch verstärkt? Peter Niemeyer als Leiter Profifußball verrät, wie der Club die Schlussphase der Transferperiode angeht!
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Wird der Kader SV Werder Bremen in diesem Winter-Transferfenster noch verstärkt? Peter Niemeyer als Leiter Profifußball verrät, wie der Club die Schlussphase der Transferperiode angeht!

Kommt noch ein neuer Spieler? Wechselt jemand weg? Peter Niemeyer als Leiter Profifußball verrät, wie der SV Werder Bremen den Transfer-Endspurt angeht!

Bremen – Der Countdown läuft, nur wenige Tage trennen den SV Werder Bremen noch vom Schließen des Winter-Transferfensters. Bis zum kommenden Montagabend kann noch eingekauft werden, danach geht nichts mehr. Die Zeit drängt also, wenn noch eine Verstärkung her soll. Aber soll sie das überhaupt? Von Panik ist jedenfalls überhaupt keine Spur auf der Geschäftsstelle des Weserstadions.

Werder Bremens Peter Niemeyer über mögliche Transfers in dieser Periode: „Stand jetzt bahnt sich nichts an“

„In dieser Woche kann natürlich immer etwas passieren, weil ganz kurzfristig noch Bewegung in den Transfermarkt kommen könnte. Da will ich nichts ausschließen“, sagt Peter Niemeyer im Gespräch mit der DeichStube zwar, erklärt allerdings auch: „Aber Stand jetzt bahnt sich nichts an. Alles ist ruhig.“ Nun muss das nichts heißen: Die Bremer sind schließlich echte Spezialisten, wenn es darum geht, auf den letzten Metern noch einen Wechsel abzuwickeln und am Kader zu basteln. Mal per Leihe, mal per Kauf. Bei Serge Gnabry war es einst so, auch bei Milot Rashica, Leonardo Bittencourt, Mitchell Weiser, Nuri Sahin oder Sebastian Langkamp. Und erst im vergangenen Sommer kam Derrick Köhn auf den letzten Drücker zum SV Werder Bremen.

Diesen zusätzlichen zeitlichen Stress brauchen sie bei Werder Bremen dieses Mal nicht unbedingt, hebt Peter Niemeyer hervor. „Es ist nicht unser Bestreben, unbedingt am allerletzten Tag noch ganz viel zu bewegen“, meint der 41-Jährige. „In solchen Fällen muss alles passen, es wird automatisch hektisch. Wir halten aber natürlich weiter die Augen und Ohren offen.“ Klar, nicht dass am Ende doch noch eine dieser viel zitierten Türen aufgeht und nicht genau genug hingeschaut wurde. (mbü)

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