Klarheit beim Frisuren-Hingucker

Johannsson: „Es war ein Spaß mit Max Kruse“

Aron Johannsson
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Aron Johannsson mit einer „speziellen“ Frisur beim Fotoshooting mit der Mannschaft.

Bremen - Diesmal trug Aron Johannsson einen Zopf und nicht mehr diesen speziellen Seitenscheitel, mit dem er beim Mannschaftsfoto für so viel Aufsehen gesorgt hatte.

Genauso wie Werder-Kollege Max Kruse, der sich seine Haare für den offiziellen Termin des Clubs auch ganz besonders gestylt hatte. „Ja, es war ein Spaß mit Max“, gestand Johannsson. Werder-Sportchef Frank Baumann habe ihn zwar schon darauf angesprochen, aber Ärger gibt es keinen.

„Warum sollte es auch Ärger geben?“, fragte Johannsson und gab sich die Antwort beim Medientermin am Donnerstag im Weserstadion gleich selbst: „Da kann doch keiner etwas sagen, das ist meine Frisur. Also wenn jemand etwas gegen meine Frisur hat, ist das sein Problem und nicht meins.“

Nachfragen musste er sich aber trotzdem gefallen lassen, nicht nur von Journalisten, sondern auch vom Sportchef. „Frank Baumann hat mich heute Morgen gefragt, warum ich die Haare nicht so habe wie gestern. Da habe ich ihm gesagt, dass ich nicht so viel Zeit hatte, um mich so fertig zu machen. Vielleicht mache ich es in den nächsten Tagen wieder.“

Johannsson lachte. Es sollte doch alles nur ein Spaß sein. „Wenn ich keinen Spaß mehr haben darf, dann macht das für mich keinen Sinn“, betonte der 26-Jährige. Seine Freundin wäre zwar von seinem Aussehen nicht begeistert gewesen, „aber sie weiß, dass ich manchmal solche verrückten Dinge mache.“

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