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Zell - Das Bangen geht weiter: Es ist weiterhin unklar, wie schwer Aron Johannsson am Sprunggelenk verletzt ist und wie lange er ausfällt.
Werder-Coach Florian Kohfeldt teilte im Trainingslager auf Nachfrage mit, dass es eine genaue Diagnose wahrscheinlich erst Anfang nächster Woche geben wird. Möglicherweise werden Spezialisten zurate gezogen, das kann natürlich dauern.
„Sieben Mal hinfallen, acht Mal aufstehen“
Johannsson hatte am Mittwoch Zell am Ziller verlassen und war nach Bremen geflogen, um sich dort untersuchen zu lassen. Die Schmerzen am Sprunggelenk waren ohne erkennbaren Grund aufgetreten. Auf seinem Instagram-Account veröffentlichte Johannsson ein Bild mit dem Text: Sieben Mal hinfallen, acht Mal aufstehen. Ein Mutmacher, der auf einen längeren Ausfall hindeuten könnte.
Der 27-Jährige wollte sich im Zillertal wieder interessant für einen Platz im Kader machen. Werder möchte den US-Nationalspieler ein Jahr vor Vertragsende gerne verkaufen. Nur so kann noch eine Ablöse kassiert werden, und im Angriff gibt es schon ausreichend Personal.