Bundesliga-Ranking: Werder auf Platz 15
So viel Geld gibt Werder Bremen für Spielerberater aus
Bremen/Frankfurt – Nicht nur die Spieler verdienen gut im Fußball-Geschäft, sondern auch ihre Berater. Die Deutsche Fußball Liga hat am Mittwoch die Ausgaben der Bundesligisten für die Berater veröffentlicht. Dabei geht es um die Saison 2017/18. und natürlich auch um Werder Bremen.
Borussia Dortmund hat am tiefsten von allen Bundesliga-Clubs in die Tasche gegriffen und über 40 Millionen Euro an die Agenten ihrer Profis überwiesen. Wahrscheinlich hängt das mit dem Mega-Transfer von Ousmane Dembele zusammen, der für eine Ablöse von 125 Millionen Euro zum FC Barcelona gewechselt war.
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Und Werder Bremen? Der Club zahlte 4,48 Millionen an die diversen Berater und liegen damit auf Rang 15 der Bundesliga-Rangliste (Quelle: DFL). Der Überblick:
| Vereine | Zahlungen an Spielerberater in Millionen Euro |
|---|---|
| 1. Borussia Dortmund | 40,92 |
| 2. Bayer Leverkusen | 22,70 |
| 3. Bayern München | 22,39 |
| 4. VfL Wolfsburg | 21,60 |
| 5. RB Leipzig | 19,48 |
| 6. FC Schalke | 15,36 |
| 7. VfB Stuttgart | 10,78 |
| 8. 1899 Hoffenheim | 9,43 |
| 9. FSV Mainz 05 | 8,54 |
| 10. 1. FC Köln | 7,51 |
| 11. SC Freiburg | 6,49 |
| 12. Bor. Mönchengladbach | 6,43 |
| 13. Hamburger SV | 5,36 |
| 14. Hertha BSC | 5,08 |
| 15. Werder Bremen | 4,48 |
| 16. Hannover 96 | 3,78 |
| 17. Eintracht Frankfurt | 3,67 |
| 18. FC Augsburg | 2,22 |
Um auch Geld zu bekomme, haben die Grün-Weißen sich nun etwas Neues einfallen lassen. Werder Bremen hat die Namensrechte vom Weserstadion verkauft. Und was sagen die Hardcore-Fans zum Millionen-Deal? Viele Anhänger sind mit der Wahl des Partners nicht glücklich. Die Ultras rund um Werder Bremen schlagen Alarm wegen des neuen Namens für das Weserstadion.