Kohfeldt testet weiter
Die Dreierkette und eine Mega-Offensive
Grassau - Nach dem freien Dienstag mussten die Werder-Profis am Mittwoch in Grassau wieder ordentlich ran – speziell am Nachmittag: Da stand erneut ein internes Testspiel auf dem Programm.
Und diesmal ging es um die Dreierkette für das zweite Spielsystem von Trainer Florian Kohfeldt. Wieder gab es eine klare A-Elf, die auch so in einem Bundesligaspiel auf dem Platz stehen könnte. Diese Formation würde allerdings bestimmt für viel Aufsehen sorgen, denn sie ist ganz schön offensiv.
Die Dreierkette bildeten die beiden etatmäßigen Innenverteidiger Milos Veljkovic und Niklas Moisander sowie Philipp Bargfrede, der quasi von seiner Sechser-Position nach hinten rutschte. Auf den Flügeln agierten Theodor Gebre Selassie (rechts) und Marco Friedl (links).
Kohfeldt testet Kruse auf der Acht
Als Sechser sollte Maximilian Eggestein abräumen. Und dann wurde es ziemlich offensiv: Als Achter liefen Davy Klaassen und etwas überraschend Max Kruse auf, davor stürmten Martin Harnik und Yuya Osako. Sie können also doch zeitgleich spielen. Bislang hatten sich Harnik und Osako auf der rechten Außenbahn abgewechselt.
Groß in Szene setzen konnte sich allerdings niemand, denn Tore gab es auf beiden Seiten nicht. Die B-Elf wehrte sich tapfer. Claudio Pizarro war dabei übrigens nur Zuschauer, der 39-Jährige durfte sich offenbar ein bisschen ausruhen.
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